Stefan Weisshap neu an Bord
Inther Group baut Vertriebskapazitäten in Deutschland aus
Zum 1. Februar stärkte die Inther Group ihr Vertriebsnetz in Deutschland und verlegte den Standort nach Baden-Württemberg. Als Business Development Manager für automatisierte Intralogistiklösungen übernimmt Stefan Weisshap die Standortführung und den bundesweiten Vertrieb.
„Deutschland ist für Anbieter automatisierter Intralogistiklösungen der wichtigste Markt in Europa“, erklärt Paul Hermsen, Inhaber und Geschäftsführer der Inther Group, die Entscheidung. Der Geschäftsführer verweist auf Projektrealisierungen der Inther Group für DHL, Estée Lauder und Skechers. Im deutschen Markt wurden Projekte unter anderem für Arvato, Bauhaus und Hellmann umgesetzt. „Damit war es nur folgerichtig und eine Frage der Zeit, dass wir unser Vertriebsnetz hier mit einem eigenen Standort stärken.“ Neben der Unternehmenszentrale und den Dependancen Belgien, Moldawien, USA und China ist Deutschland die fünfte internationale Unternehmensrepräsentanz des niederländischen Systemintegrators. Die Leitung des Standortes in Deutschland übernahm zum 1. Februar Stefan Weisshap.
Qualifikationen für weiteres Wachstum
Der Intralogistik-Experte verfügt durch seinen beruflichen Werdegang über langjährige Projekterfahrungen in der Entwicklung und Konzeption von Logistikstandorten für Kunden. Durch seine Positionen als Head of Software-Consulting und Senior Sales Manager Systemintegration verfügt Stefan Weisshap zudem über langjährige Erfahrung in der Konzeption, Beratung und Systemintegration für logistische Lösungen. Dies umfasst neben der Team- und Abteilungsführung in der Angebotsphase die Implementierung und den individuellen Zuschnitt von Lagerverwaltungssystemen ebenso wie die Planung, Gestaltung und Realisierung komplexer Automatisierungsanlagen in der Intralogistik. „Wir freuen uns, dass wir für den neuen Inther-Standort in Deutschland mit Stefan Weisshap einen bewährten Manager gewinnen konnten, der mit seiner Marktkenntnis und seinen Kompetenzen alle Anforderungen für das weitere Wachstum von Inther Group im deutschen Markt erfüllt“, urteilt Inther-Geschäftsführer Hermsen. „Dadurch blicken wir in den aktuell weltweit schwierigen Zeiten sehr zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2021.“










