Konjunktur-Umfrage

Trübsal blasen gilt nicht

Unsere Elf für 23: In der exklusiven Umfrage von materialfluss schätzen elf Experten ein, wohin die Reise in diesem Jahr geht. Arnold Vetter, geschäftsführender Gesellschafter Vetter Industrie, ist einer von ihnen.

Arnold Vetter, geschäftsführender Gesellschafter Vetter Industrie © Vetter Industrie

Mut und Machen – das gehört zusammen. Beides wird 2023 gebraucht! Wir sind mehr als bereit zum „Mutausbruch“. Was bleibt uns auch anderes übrig, denn wer auf die politischen Akteure wartet, ist schlecht beraten. Was wirklich Mut macht, ist das Selbstvertrauen in unser gemeinsames Können – das Können unserer Lieferanten, unserer Kunden und des eigenen Teams, die gemeinsam für die vielen Herausforderungen auch immer gute Lösungen finden.

Das schweißt zusammen. Unsere Produkte und Lösungen werden gebraucht, und viele Neuheiten sind in der Pipeline. Man muss natürlich den Mut haben, die vielen guten Ideen auch umzusetzen. Wenn man das beherzigt, kann man in 2023 viel bewegen. Gerade in diesen Zeiten zeigt die Intralogistik, wie unverzichtbar sie ist. Es gilt: Trübsal blasen gilt nicht und bloß nicht den Humor verlieren! Wir bei Vetter werden auch 2023 wieder hart dafür arbeiten, die „Gabelzinken-Welt“ noch etwas besser zu machen. Für 2023 erwarte ich keinen scharfen Konjunktureinbruch, eher eine Seitwärtsbewegung mit leichten Aufs und Abs. Die inflationären Entwicklungen werden sich wieder abschwächen. Natürlich unter der Maßgabe, dass nicht neuerliche externe Schocks einwirken.

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

ZEW und VDMA

KMU steuerlich im Nachteil

Im Auftrag der Impuls-Stiftung des VDMA bemisst das ZEW Mannheim im Rahmen einer Studie die effektive Steuerbelastung kleiner und mittlerer Unternehmen. Das Ergebnis: Die steuerlichen Entlastungen für KMU im internationalen Vergleich gering.

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren