Dingolfing lockte

Martin Schrüfer,

IntraSmart: Erste Logistikmesse seit der Corona-Pause erfolgreich

Am 21. September öffnete die Kongressmesse IntraSmart am TZ PULS in Dingolfing ihre Tore. Das Highlight für die Intralogistik-Branche stand dieses Jahr unter dem Motto „Make Germany make again“.

Hochschulpräsident Prof. Dr. Fritz Pörnbacher begrüßt die zahlreichen Besucher der IntraSmart 2021.

Endlich wieder eine Messe, die man persönlich – statt virtuell – besuchen kann, endlich wieder Begegnungen und Fachgespräche mit einem menschlichen Gegenüber statt einem Bildschirm. So der Grundtenor unter Besucherinnen und Besucher der diesjährigen IntraSmart. Diese Kongressmesse am Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme (TZ PULS) in Dingolfing ist hat sich als einschlägiges Forum für Austausch und Information rund um die Intralogistik etabliert. Nachdem sie letztes Jahr pandemiebedingt pausieren musste, nahmen am 21. September rund 100 Besucherinnen und Besucher diese Gelegenheit – bei 3G-Regeln und Maskenpflicht – wahr und brachten sich auf den aktuellen Stand: Welche neuen Technologien sind auf dem Markt? Welche Software-Lösungen unterstützen die Digitalisierung in der Produktionslogistik? Welche Rolle kann und wird Künstliche Intelligenz spielen?

Knapp 20 Unternehmen aus der Intralogistik-Branche stellten auf der Messe aus und präsentierten zusammen mit wissenschaftlichen Impulsgeberinnen und -gebern neue Entwicklungen. Denn eine Besonderheit der IntraSmart ist, dass sie innovative Player aus Forschung und Praxis zusammenbringt – in Vorträgen und persönlichen Gesprächen auf der Kongressmesse. Neu machen statt stagnieren Was bedeutet das diesjährige Motto der IntraSmart „Make Germany make again“? „Mit diesem Motto sind wir hochaktuell“, erklärt Prof. Dr. Markus Schneider, wissenschaftlicher Leiter des TZ PULS. „Produzierende Unternehmen in Deutschland sind seit langem starkem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Krisen wie die Corona-Pandemie machen ihnen zusätzlich zu schaffen. Wir zeigen ihnen Wege – nicht nur Technologien sondern auch Know-how –, wie sie Digitalisierung und Automatisierung optimal nutzen können, um ihre Produktionslogistik optimal aufzustellen.“

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