zurück zur Themenseite

KI-basierte Planungsunterstützung

pb,

Logimat 2025: Lager schneller und besser planen

Welche Vorteile unterschiedliche Lagertechnologien bieten und wie sie zu spezifischen Anforderungen eines Unternehmens passen – das ist das Thema des Systemintegrators Klinkhammer Intralogistics aus Nürnberg. 

Welche Vorteile unterschiedliche Lagertechnologien bieten und wie sie zu spezifischen Anforderungen eines Unternehmens passen – das ist das Thema des Systemintegrators Klinkhammer Intralogistics aus Nürnberg. Um Prozesse und Analysen zu verkürzen, engagiert sich das Unternehmen für angewandte Forschung mit KI-basierten Large Language Models (LLM) für die Systemplanung von Intralogistikanlagen. Ziel ist es, durch eine KI-gestützte Software eine herstellerneutrale Planung von Logistiksystemen zu unterstützen. Dieser Ansatz umfasst einen geführten Dialog, der einzelne Planungsschritte und Berechnungen durchführt und letztendlich zur Auswahl des optimalen Systems führt. Für die Logistikplaner von Klinkhammer bietet dies den Vorteil, Routinetätigkeiten wie beispielsweise Spielzeit- oder Kubaturberechnungen zu automatisieren. So lässt sich die Systemauswahl anhand definierter Anforderungen, beispielsweise Lagergut, Auftragsdaten, Leistung, Temperatur oder Prozesse, vornehmen. Auch wirtschaftliche Betrachtungen sind damit effizienter möglich.

Planungsunterstützung durch KI © Klinkhammer

Klinkhammer-Kunden profitieren von dem Vorteil, dass Routineberechnungen und Vergleiche die Planungszeiten deutlich reduzieren. Die gewonnene Zeit kann in eine differenzierte Betrachtung von Detailaspekten oder in Variantenvergleiche investiert werden. Im Ablauf einer Planung sich ergebende neue Erkenntnisse können zu Umplanungen führen; hier erhöht KI die Flexibilität darauf zu reagieren. Für die Implementierung eines KI-basierten Systems müssen allerdings digitalisierte Beschreibungen aller technischen Systeme verschiedenster Hersteller hinterlegt sein, und die Sprachmodelle müssen regelmäßig mit diesen Informationen gefüttert werden. Der Nutzer erhält dann eine Text- oder Sprachschnittstelle zur Eingabe seiner Anforderungen.

Anzeige

Halle 1, Stand D50

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren