
Forschungsprojekt AKIMI am WZL (www.polyformnext.de)
Agentische KI soll Robotik für den Mittelstand einfacher machen
Das Forschungsprojekt AKIMI entwickelt eine agentische KI, die Einrichtung, Programmierung und Umkonfiguration von Robotersystemen für kleine und mittlere Unternehmen deutlich vereinfachen soll. Ziel ist es, Robotik durch natürliche Sprachsteuerung und nachvollziehbare KI-Entscheidungen flexibler und ohne tiefgehende Programmierkenntnisse nutzbar zu machen.

Athenyx Robotics (www.industrial-production.de)
Aachener Start-up überführt KI-Robotik in industrielle Anwendungen
Viele Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz scheitern bislang am Transfer aus dem Forschungslabor in die industrielle Praxis. Mit der Ausgründung Athenyx Robotics aus der RWTH Aachen soll sich das ändern: Das Start-up überführt Robotik-Forschungsergebnisse in reale Produktionsumgebungen.

Maschinelles Lernen (www.industrial-production.de)
Automatisiertes Handling biegeschlaffer Teile
Die Handhabung biegeschlaffer Bauteile stellt eine große Herausforderung für die klassische Automatisierung dar. Durch die Kombination von Ansätzen des maschinellen Lernens mit der menschlichen Demonstration der auszuführenden Aktionen konnte ein Robotersystem für diese Handhabung entwickelt werden.

Forschung des WZL der RWTH Aachen (www.computer-automation.de)
Echtzeitlokalisierung für autonome Robotersysteme
Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen startet gemeinsam mit Epotronic das Forschungsprojekt „Gemini Ultra“. Ziel ist eine cybersichere Echtzeitlokalisierung für mobile Robotersysteme in dynamischen Produktionsumgebungen.

Recycling und additive Fertigung (www.polyformnext.de)
RWTH Aachen treibt Kreislaufwirtschaft in der Luftfahrt voran
Das Forschungsprojekt ORAM zeigt, wie sich Hochleistungspolymere aus Flugzeugkabinen durch Recycling und additive Fertigung effizient im Materialkreislauf halten lassen. Mit der P21G-Zertifizierung einer Produktionszelle wurde ein wichtiger Schritt hin zur industriellen und luftfahrttauglichen Nutzung polymerbasierter additiver Fertigungsverfahren erreicht.

KI für die Industrie (www.industrial-production.de)
Industrial AI: Siemens startet Datenallianz für Fertigung
Siemens und mehrere Maschinenbaupartner bündeln ihre Maschinendaten, um generative KI für automatisierte NC-Programme und adaptive Fertigungsprozesse einzusetzen – Basis für ein neues, industriespezifisches KI-Modell.

Industrieroboter (www.industrial-production.de)
Oberflächenbearbeitung automatisieren
Der Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen des WZL der RWTH Aachen entwickelt ein Framework zur automatisierten Programmierung von Industrierobotern für die Oberflächenbearbeitung.

Mobiler Großroboter (www.materialfluss.de)
Ein neues Robotersystem kann bis zu 150 Kilogramm bewegen
Der neuartige mobile Großroboter des WZL ermöglicht die flexible Manipulation schwerer Nutzlasten.

Studie und Handlungsempfehlungen (www.polyformnext.de)
Noch immer zu wenig Ingenieurinnen im Maschinenbau
Der Ingenieurinnenanteil im Maschinen- und Anlagenbau steigt nur langsam. Eine neue Studie des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen im Auftrag der Impuls-Stiftung zeigt, was Unternehmen tun können.

Mensch und digitale Fabrik (www.industrial-production.de)
„Alle Mitarbeitenden sind wertvoll“
Mensch und Digitalisierung – Symbiose oder auch Konfliktpotenzial? Darüber sprach Andreas Mühlbauer mit Tobias Adlon, Oberingenieur und Leiter der Abteilung Fabrikplanung am WZL der RWTH Aachen.

Nachhaltiger 3D-Druck (www.polyformnext.de)
Additive Fertigung für die Automobilindustrie
Additive Fertigungsverfahren versprechen große Potenziale in Industrie und privatem Umfeld. Dabei bietet die Technologie gute Voraussetzungen für eine bedarfsorientierte, dezentrale und ressourcenschonende Komponentenfertigung. In den vergangenen Jahren war diese Technologie treibende Kraft hinter vielen innovativen grünen und sozial nachhaltigen Projekten.

Adaptive Prozessketten (www.industrial-production.de)
Vernetzte Edge-Cloud-Architektur
Die Verbindung von Edge und Cloud in einer gemeinsamen Architektur ermöglicht moderne Produktionen mit Echtzeit-Komponenten und Big-Data-Analyse. Gleichzeitig ermöglicht diese Struktur den flexiblen Einsatz vernetzter Roboter.

Feinschneiden (www.industrial-production.de)
Standzeiterhöhung um Faktor 20
Erfolgreiche Zusammenarbeit des Arbeitskreises Feinschneiden für den prozesssicheren Einsatz von Hartmetallstempeln.

RWTH Aachen (www.industrial-production.de)
Handlungsleitfaden für Predictive Maintenance
Das WZL der RWTH Aachen hat mit Partnern einen generischen Handlungsleitfaden für die erfolgreiche Anwendung von Predictive Maintenance entwickelt. Er steht nun zum Download bereit.

Predictive Maintenance (www.industrial-production.de)
WZL-Leitfaden zur Entwicklung vorausschauender Wartungssysteme
Damit Unternehmen vorausschauende Wartungssysteme und Dienstleistungen im Bereich von Predictive Maintenance entwickeln und anbieten können, hat das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen einen generischen Handlungsleitfaden erarbeitet.

Datenmonetarisierung (www.industrial-production.de)
Blockchain: WZL-Plattform begrüßt erste Pilotmitglieder
Die MyDataEconomy-Plattform fungiert als digitaler Datenmarktplatz für industrielle Datenquellen und große Datenmengen, die bisher schwer vernetzbar sind. Die Plattform geht nun mit ersten Pilotkunden in eine geschlossene Alpha-Phase.

Simulationsplattform Smart Services (www.industrial-production.de)
Kick-off für Forschungsvorhaben
Prozessoptimierung, Instandhaltung, oder Modernisierung sind für Maschinen- und Anlagenbauer ein Teil der Wertschöpfung, der von der digitalen Transformation profitiert: Zustandsdaten werden in Echtzeit erfasst, Maschinen lernen aus Daten und kommunizieren über das Internet.

Fachmesse für Metallbearbeitung (www.industrial-production.de)
Metav setzt vernetzte Produktion in den Fokus
Vom 10. bis 13. März trifft sich die Metall bearbeitende Industrie auf der Metav in Düsseldorf. Im Fokus stehen auch hier die Herausforderungen der digitalen Transformation gerade für mittelständische Unternehmen.

Assettracking in der Produktion (www.industrial-production.de)
Track and Trace in der Smart Factory
Am Ende von Industrie 4.0 steht die Smart Factory, sprich: die vernetzte Produktion. Ein Must-have auf dem Weg dorthin ist die Nachverfolgung von Produkten und Bauteilen. Mithilfe von Ultra-Breitband-Technologie lässt sich ein kontinuierliches Assettracking realisieren.

Exponate und Vorträge (www.industrial-production.de)
„Digital in NRW“ auf der all about automation
Am 5. und 6. Juni 2019 findet in Essen wieder die all about automation statt. Auch „Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand“ ist auf dem Branchentreff mit Exponaten und Beiträgen im Rahmen des Vortragsprogrammes vertreten.

Forschungsprojekt (www.industrial-production.de)
KI soll lernen mit Störungen umzugehen
Resilienz ist die Fähigkeit des Menschen, mit kritischen Situationen umzugehen. Das Projekt #Spaicer von WZL, DFKI und TIM soll klären, wie dieses Konzept aus der Psychologie mittels KI in die Produktion übertragen werden kann.

Forschungsprojekt MIA (www.industrial-production.de)
WZL zeigt Produktion im urbanen Raum
Das Forschungsprojekt MIA untersucht Möglichkeiten zur Gestaltung von Produktion im urbanen Raum. Das WZL der RWTH Aachen hat dazu das „Urban Factory Lab“ entwickelt, einen Rundgang durch den Aachener Stadtteil Rothe Erde zum Thema Produktion im urbanen Raum.

Kooperation mit Taiwan (www.industrial-production.de)
WZL und NCKU DLT Lab planen Zusammenarbeit
Am 7. November haben das WZL der RWTH Aachen und das NCKU DLT Lab ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Beide Institutionen haben vereinbart, unter dem Projektnamen WZL x NCKU x IOTA PoC im Bereich des Internet of Things, Internet of Production und einer Distributed Ledger Technology-driven Data Economy zusammenzuarbeiten.

Basisseminar RWTH Aachen (www.industrial-production.de)
So läuft's zwischen Mensch und Maschine
Im Basisseminar „Mensch-Roboter-Kollaboration“ des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen sollen Grundlagen im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration vermittelt werden, außerdem wird analysiert, welcher Roboter zu welchem Anwendungsfall passt.

RWTH Aachen (www.industrial-production.de)
WZL: Thomas Bergs übernimmt Technologie der Fertigungsverfahren
Professor Dr. Fritz Klocke übergibt die Leitung des Lehrstuhls für Technologie der Fertigungsverfahren am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University zum 1. Juni 2018 an Prof. Dr. Thomas Bergs.

RWTH Aachen (www.industrial-production.de)
WZL: Thomas Bergs folgt auf Fritz Klocke
Nach 23 Jahren hat Professor Dr. Fritz Klocke die Leitung des Lehrstuhls für Technologie der Fertigungsverfahren am Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen zum 1. Juni 2018 an Prof. Dr. Thomas Bergs übergeben.

Kollaborative Montage (www.industrial-production.de)
Arbeiten im Verbund
Kollaborative Montage variantenreicher Produkte. Im Forschungsprojekt „KoKoMo“ beschäftigen sich insgesamt elf Partner mit der Fragestellung, wie die kollaborative Montage in das Product Lifecycle Management integriert werden kann.

Produktionstechnik (www.industrial-production.de)
Erster IoT-Hackthon an der RWTH Aachen
Unter dem Motto „Get Your #Bits Together!“ endete der erste WZL/IMA Industrial Internet of Things Hackathon, veranstaltet vom Cybernetics Lab IMA/ZLW & IfU und dem Freundeskreis des Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen. 58 Studierende, Auszubildende und Young Professionals stellten ihre Fähigkeiten auf dem Gebiet des Machine Learning unter Beweis.

Bisher unbekannte Prozessoptimierung (www.industrial-production.de)
WZL macht Industrie 4.0 für Blechumformung sichtbar
Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen hat innerhalb der Forschungsinitiative „Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum“ einen portablen Demonstrator entwickelt, der die Vision von Industrie 4.0 für die mittelständische Blechumformung greifbar macht.

Ausgezeichnete Formen- und Werkzeugbauer (www.polyformnext.de)
Werkzeugbau des Jahres 2017: 14 Finalisten im Wettbewerb
Seit vierzehn Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 292 Unternehmen am Wettbewerb.

Neues BMBF-Forschungsprojekt (www.industrial-production.de)
Interaktive Auftragssteuerung mit digitalem Steuerungstisch
Anfang Juli ist das Priotisch angelaufen: Der digitale Steuerungstisch soll eine digital vernetzte und echtzeitnahe Planung und Steuerung auf dem Shopfloor unter Einbezug der Mitarbeiter ermöglichen. So sollen Produktivität, Durchlaufzeit und Attraktivität des Arbeitsplatzes verbessert werden.

