
Neste setzt auf Co-Processing (www.polyformnext.de)
Mehr nachhaltige Rohstoffe für die Chemieindustrie
Neste erweitert sein Portfolio an nachhaltigen Rohstoffen für die Chemie- und Kunststoffindustrie: Durch Co-Processing erneuerbarer Rohstoffe entsteht eine zusätzliche Variante von Neste RE, die fossile Rohstoffe ersetzt und den CO₂-Fußabdruck der Branche senken kann.

Neste, Alterra und Technip Energies (www.polyformnext.de)
Standardlösung für Anlagen für chemisches Recycling entwickelt
Neste, Alterra und Technip Energies haben eine Kooperation gestartet, um das chemische Recycling von Kunststoffen durch eine leicht umsetzbare Standardlösung zu fördern. Mit einer modularen, einsatzbereiten Verflüssigungstechnologie wollen sie Unternehmen den einfachen und kosteneffizienten Einstieg in die Kreislaufwirtschaft ermöglichen.

Chemisches Recycling (www.polyformnext.de)
Neste erweitert Logistik für recycelte Rohstoffe
Neste erweitert seine Logistikinfrastruktur für verflüssigte recycelte Rohstoffe in seiner Raffinerie in Porvoo, Finnland, einschließlich Materialien wie verflüssigter Kunststoffabfall und verflüssigte Gummireifen.

Lieferkette für nachhaltigere Polyesterfasern (www.polyformnext.de)
North Face bietet Sportbekleidung auf Biobasis
Ein Konsortium von sieben Unternehmen aus fünf Ländern hat gemeinsam eine Lieferkette für nachhaltigere Polyesterfasern aufgestellt: Anstelle von fossilen Rohstoffen werden bei der Herstellung von Polyesterfasern für die Marke The North Face in Japan erneuerbare und biobasierte Materialien sowie CO2 über Carbon Capture and Usage eingesetzt.

Projekt von Neste, Borealis und Covestro (www.polyformnext.de)
Chemisches Recycling: Von Altreifen zu neuen Autoteilen
Neste, Borealis und Covestro haben eine Projektvereinbarung unterzeichnet, um das Recycling von Altreifen zu hochwertigen Kunststoffen für Automobilanwendungen zu ermöglichen.

Recycling von Reifen (www.polyformnext.de)
Neste beendet erfolgreichen Testlauf mit Pyrolyseöl aus Altreifen
Neste möchte das chemische Recycling von Altreifen vorantreiben. Nun hat das Unternehmen seinen ersten Testlauf zur Verarbeitung "verflüssigter Altreifen" erfolgreich abgeschlossen. Das Ergebnis: ein hochwertiger Rohstoff für neue Kunststoffe und Chemikalien.

Neste und Lotte Chemical arbeiten zusammen (www.polyformnext.de)
Kooperation in Sachen erneuerbare Chemikalien und Kunststoffe
Neste und das südkoreanische Chemieunternehmen Lotte Chemical arbeiten gemeinsam an der Herstellung nachhaltigerer Kunststoffe und Chemieprodukte. Die Unternehmen starten eine strategische Zusammenarbeit, um fossile Rohstoffe durch erneuerbare Rohstoffe bei deren Herstellung zu ersetzen.

Chemisches Recycling (www.polyformnext.de)
Neste verarbeitet doppelte Menge an Kunststoffabfällen
Insgesamt hat Neste bis heute über 6.000 Tonnen verflüssigten Kunststoffabfall verarbeitet. Der verflüssigte Kunststoffabfall wird zu hochwertigen Rohstoffen für die Produktion neuer Kunststoffe aufbereitet.

Neste und Eppendorf (www.polyformnext.de)
Laborbedarf aus erneuerbarem Kunststoff
Neste kooperiert mit Eppendorf, Hersteller und Lieferanten von Laborgeräten, um den Einsatz von erneuerbaren Rohstoffen bei der Herstellung von Laborartikeln voranzutreiben. Im Rahmen der Partnerschaft konnte eine neue Produktlinie von Labor-Verbrauchsmaterialien aus erneuerbarem Kunststoff entwickelt werden: Eppendorf Consumables Biobased.

Kunststoffe als Kohlenstoffspeicher (www.polyformnext.de)
Biobasierte Polymere für den Bausektor
Neste, Lyondell Basell, Biofibre und Naftex haben eine Wertschöpfungskette aufgebaut, um für die Herstellung von Bauelementen biobasierte Kunststoffe mit Naturfasern zu verbinden. Durch die Kombination von Polymeren mit messbarem biobasiertem Anteil und Naturfasern werden Kohlenstoffspeicher geschaffen, die den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen können.

Weniger Abhängigkeit von fossilen... (www.polyformnext.de)
PET-Flaschen aus biobasierten Rohstoffen
Neste kooperiert mit Suntory, Eneos und der Mitsubishi Corporation, um die Produktion von Polyethylenterephthalat-Harz (PET) aus erneuerbarem Neste-RE im kommerziellen Maßstab zu ermöglichen.

Verflüssigter Kunststoffabfall (www.polyformnext.de)
Neste investiert in Ausbau des chemischen Recyclings
Neste hat Investitionen in eine Anlage zur Aufwertung von verflüssigtem Kunststoffabfall in Raffinerie in Porvoo beschlossen. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 111 Millionen Euro. Die Investition wird für den Aufbau von Kapazitäten zur Aufwertung von 150.000 Tonnen verflüssigtem Kunststoffabfall pro Jahr verwendet.

Schwer recycelbare Kunststoffabfälle (www.polyformnext.de)
Chemisches Recycling von Kunststoffrohren
Neste, Uponor, Wastewise und Borealis ist es gelungen, Rohre aus vernetztem Polyethylen (PEX) herzustellen, deren Rohstoff aus chemisch recycelten postindustriellen Kunststoffabfällen gewonnen wurde. Das Projekt zeigt, dass sich durch chemisches Recycling schwer recycelbare Kunststoffabfälle zu hochwertigen Kunststoffprodukten verarbeiten lassen.

Nachhaltig durch Digitalisierung (www.polyformnext.de)
Software soll Polymere rückverfolgbar machen
Transparenz für Wertschöpfungsketten: Neste will künftig die Traceability-Software des niederländischen Start-ups Circularise nutzen, um die Rückverfolgbarkeit seiner Polymere und Chemikalien zu ermöglichen.

Rechte an Technologie von Alterra (www.polyformnext.de)
Neste investiert weiter in chemisches Recycling
Neste hat die europäischen Rechte an der Verflüssigungstechnologie von Alterra Energy erworben und damit die Bemühungen des Unternehmens zur Förderung des chemischen Recyclings weiter verstärkt.

Testläufe erfolgreich abgeschlossen (www.polyformnext.de)
Drop-in-Rohstoffe aus verflüssigtem Abfall
Neste hat weitere Testläufe zur Verarbeitung von verflüssigtem Kunststoffabfall in seiner Raffinerie im finnischen Porvoo erfolgreich abgeschlossen.

Grüne Werkstoffe (www.polyformnext.de)
Neste steuert Geschäft für erneuerbare Polymere aus Deutschland
Das finnische Unternehmen Neste hat ihre Niederlassung in Düsseldorf in Betrieb genommen, die auch als weltweite Zentrale für den neuen Geschäftsbereich "Renewable Polymers and Chemicals" fungiert. Diese Einheit beliefert die Kunststoff- und Chemiebranche mit Vorprodukten, die aus Biomasse und chemisch recycelten Kunststoffabfällen hergestellt werden.

