
Wasserstoff im Praxistest (www.labo.de)
Forschungsplattform für die Energieversorgung der Zukunft
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bündelt erstmals zentrale Wasserstofftechnologien in einer Forschungsumgebung. Die Anlage soll zeigen, wie Erzeugung, Speicherung, Transport und Nutzung von Wasserstoff künftig effizient zusammenspielen können.

Laser dreht empfindliche Zellproben kontaktfrei unter dem Mikroskop
Forschenden des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, ein laserbasiertes Verfahren zu entwickeln, mit dem sich mikroskopisch kleine Objekte wie Zellen kontaktlos in alle drei Raumrichtungen drehen lassen.

Internationales Ranking (www.computer-automation.de)
KIT bundesweit führend bei Quantentechnologien
Ob enorme Rechenleistung, ultrapräzise Sensoren oder hochmoderne Verschlüsselung: Quantentechnologien versprechen bahnbrechende Anwendungen. Ein internationales Ranking der Denkfabrik European Centre for International Political Economy (ECIPE) setzt Karlsruhe mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als zentralen Akteur bundesweit an die Spitze. Weltweit erreicht die Stadt den siebten und innerhalb der EU den zweiten Platz.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (www.computer-automation.de)
Neuer Baustein für das Quanteninternet
Forschende des KIT und Partner wollen im Projekt Superspin einen Quantencomputer mit einem Quantenspeicher koppeln.

Schritt zum europäischen Quanteninternet (www.computer-automation.de)
KIT koppelt Quantencomputer mit Quantenspeicher
Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und europäische Partner vernetzen im Projekt ‚Superspin‘ erstmals einen supraleitenden Quantencomputer mit einem spinbasierten Quantenspeicher. Das Vorhaben soll den Aufbau eines Quanteninternets voranbringen.

Bindungskraft von eingeschlossenem Wasser nachgewiesen
Eingeschlossenes Wasser verstärkt molekulare Bindungen. Das konnten Forschende des KIT und der Constructor University nun erstmals zeigen. Die Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für Medizin und Materialwissenschaft.

Molekulare Bionik (www.labo.de)
Der Zellkern als Vorbild für DNA-basierte Computerchips
Zelluläre Informationsverarbeitung dient als Inspiration für die Biotechnologie: Forschende untersuchen, wie Stammzellen Gene blitzschnell aktivieren - als Vorbild für DNA-basierte Computerchips und neue biotechnologische Anwendungen.

Krankheit ein- und ausschalten? (www.labo.de)
Genschalter gegen bakterielle Infektionen
Forschende zeigen, wie Bakterien wie Yersinia enterocolitica ihre krankmachenden Mechanismen gezielt ein- und ausschalten, um sich im Körper zu verbreiten – wichtige Erkenntnisse für die Infektionsforschung.

KIT (www.computer-automation.de)
Software für Quantencomputer: Programmieren ohne Hardware
Wie programmiert man einen Computer, der noch nicht existiert? Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln Software für Quantencomputer – obwohl funktionstüchtige Geräte bislang fehlen. Ziel ist es, direkt startklar zu sein, sobald die Hardware verfügbar ist.

Zentrum für Kreislaufwirtschaft (www.polyformnext.de)
Neues Forschungszentrum für nachhaltigen 3D-Druck gestartet
Mit 12 Millionen Euro Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung nimmt das CZS Center KRAFt seine Arbeit auf. Der Verbund aus Hochschule Trier, KIT und Hochschule Aalen will additive Fertigungstechnologien ressourcenschonender und kreislauffähiger machen.

Neues Zentrum für Kreislaufwirtschaft (www.industrial-production.de)
Ressourceneffizienz durch Additive Fertigung
Prozessketten in der additiven Fertigung ressourcenschonender zu gestalten – das ist das Ziel des neuen CZS Centers für Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz mittels Additiver Fertigungstechnologien (Center KRAFt).

Chemisches Recycling (www.polyformnext.de)
Carbon Cycle Lab: Industrielle Rohstoffe aus Abfällen
Mit dem Carbon Cycle Lab (CCLab) entwickelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) neue Verfahren für das chemische Recycling bisher nicht verwertbarer Kunststoffabfälle. Ziel ist es, diese Abfälle in den Stoffkreislauf zurückzuführen und so einen Beitrag zur nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu leisten.

200 Jahre KIT (www.computer-automation.de)
„Brauchen Sie mehr denn je“
Als Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft ist das KIT einzigartig. Zur Geburtstagsfeier kommen viele mit Rang und Namen. Ein wichtiges Thema steht im Fokus.

KIT und IBM (www.computer-automation.de)
Strategische Zusammenarbeit für generative KI
Um gemeinsam digitale Innovationen zu entwickeln und zu stärken sowie den Nachwuchs für Wissenschaft und Industrie zu fördern, bauen das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und IBM ihre langjährige Zusammenarbeit weiter aus.

Start-up (www.computer-automation.de)
KIT beteiligt sich am Spin-off Validaitor
Validaitor, ein Spin-off des KIT, bietet eine Plattform, die Lösungen für KI-Governance, Risikomanagement und automatisiertes Testen umfasst. Das Start-up unterstützt damit Unternehmen und Organisationenn bei der Umsetzung des EU-KI-Gesetzes und der EU-Normen.

Strahlentherapie direkt im Körper
Eine Strahlentherapie mit möglichst wenigen Nebenwirkungen? Mit einer neuartigen Technologie könnten Tumore durch einen winzigen Elektronenbeschleuniger direkt im Körper bestrahlt werden, um gesundes Gewebe maximal zu schonen.

KIT (www.computer-automation.de)
Quantennetzwerk für eine sichere Kommunikation
Abhörsichere Kommunikation ist für eine vernetzte Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Entsprechende Grundlagen liefert die Quantenphysik: Sie ermöglicht praxistaugliche Technologien wie die Quantenschlüsselverteilung.

Karlsruher Institut für Technologie (www.computer-automation.de)
Forscher des KIT erhält ERC Consolidator Grant
Mit dem Projekt ‚SMARTI³ will Prof. Gerhard Neumann am Institut für Anthropomatik und Robotik des KIT die Fähigkeit von Robotern verbessern, komplexe Aufgaben in realen Umgebungen auszuführen. Mit diesem Vorhaben war er in der Vergaberunde 2024 des ‚Consolidator Grant‘ des Europäischen Forschungsrats erfolgreich.

Universität Stuttgart (www.computer-automation.de)
Maschinelles Lernen von Menschenhand
Das IFL am Karlsruher Institut für Technologie und der IAS an der Universität Stuttgart entwickeln gemeinsam einen anpassungsfähigen Roboter mit Greifsystem, der menschliche Fähigkeiten durch Nachahmung lernt.

Studie am KIT (www.polyformnext.de)
Müllverbrennung zerstört PFAS-Chemikalien
PFAS-Chemikalien sind in zahllosen Produkten enthalten. Viele von ihnen sind hochgiftig. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben getestet, was mit ihnen in der Abfallverbrennung passiert. Das Ergbnis: Es entstehen dabei keine signifikanten PFAS-Emissionen.

Karlsruher Instituts für Technologie (www.computer-automation.de)
Neuer Präsident am KIT
Am 1. Oktober 2024 tritt Professor Jan S. Hesthaven sein Amt als Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) an. Im Fokus der ersten Amtszeit des 58-jährigen Dänen steht die klarere Positionierung des KIT in der nationalen und internationalen Wissenschaftslandschaft.

Digitalisierung (www.industrial-production.de)
Nachhaltigkeit ist digital
Die Hannover Messe 2024 stand unter dem Motto Energizing a Sustainable Industry. Das FZI Forschungszentrum Informatik präsentierte mit zahlreichen Forschungsprojekten die Möglichkeiten der Digitalisierung auf dem Weg zu einer nachhaltigen und klimafreundlicheren Industrie.

Schopen schaut sich um (www.polyformnext.de)
Windeln mit Licht recyceln
Wer Kinder hat, kann es aus eigener Erfahrung sagen: Das mit am häufigsten gekaufte Produkt ist die Windel. Mehr als 100.000 Tonnen Einmalwindeln werden in Deutschland jährlich weggeworfen. Damit landen riesige Mengen wertvoller Rohstoffe im Müll, unter anderem die Saugeinlagen.

Gemeinsames Forschungs- und Industrie-Projekt (www.labo.de)
Batteriematerialien rückgewinnen
In einem groß angelegten Verbundprojekt entwickeln Forschende und Partner aus Industrieunternehmen eine vollständige Prozesskette, um gebrauchte Batterien effizienter zu verwerten, indem sie die aktiven Komponenten funktionserhaltend zurückgewinnen.

Schwerlastlogistik (www.materialfluss.de)
Schwarm-Transportsystem trägt 40 Tonnen
Das Spin-Off Formic Transportsysteme des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat ein teilautomatisiertes Transportsystem für den Austausch von Produktionsanlagen entwickelt, das wie ein Schwarm funktioniert.

Observatorium auf der Zugspitze mit neuer... (www.polyformnext.de)
Den Gasen auf der Spur
Das Beobachten von Spurengasen, Aerosolen und Wolken ist eine wesentliche Grundlage dafür, den Klimawandel zu verstehen und Anpassungsstrategien zu entwickeln. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nutzen dazu unter anderem ein Observatorium auf der Zugspitze. Es hat jetzt eine neue Kuppel erhalten, mit der beispielsweise zwei Fernerkundungsverfahren gleichzeitig nutzen lassen.

Nanometerfeiner Glas-Druck (www.polyformnext.de)
Glasstrukturen – fein, feiner, sehr fein
Nanometerfeine Strukturen aus Quarzglas, die sich direkt auf Halbleiterchips drucken lassen, erzeugt ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren. Ein hybrides organisch-anorganisches Polymerharz dient als Ausgangsmaterial für den 3D-Druck von Siliziumdioxid.

Forschung am KIT (www.polyformnext.de)
Blinde Flecken bei der Überwachung von Plastikmüll
Forschende des KIT und Partner vermuten, dass viel mehr Plastik in fließenden Gewässern transportiert wird als bislang angenommen. Die neuen Erkenntnisse sollen dabei helfen, das Monitoring zu verbessern und Plastik aus Gewässern zu entfernen.

Stabilisierung von Biokatalysatoren (www.labo.de)
Enzyme im Käfig
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forschende Enzyme in metallorganische Gerüstverbindungen (MOFs) eingelagert.

KI-gestützte Anlage (www.labo.de)
Vollautomatisches Labor für die Batterieforschung
Eine neue Anlage beim Exzellenzcluster „POLiS“ dient der Materialentwicklung - und das vollautomatisch und digital. Das autonome Forschungslabor entstand in einer Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Ulm sowie des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU).

Recyclingkonzept für Mehrschichtverpackungen (www.polyformnext.de)
Aus Weihnachtsmüll werden Mehrweg-Versandboxen
Die Weihnachtsfeiertage sorgen für Abfall in Privathaushalten. Fünf Studenten der KIT-Fakultät Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik haben einen Prozess entwickelt, durch den bislang kaum rezyklierbare Kunststoffe aus Lebensmittelverpackungen zu Versandkisten verarbeitet werden können.

Nanopartikel charakterisieren und... (www.labo.de)
Sensor für Nanoteilchen
Mit einem neuartigen optischen Resonator ist es möglich, die Bewegung von Nanoteilchen im Raum zu verfolgen.

Mechanismen in der Zellbiologie (www.labo.de)
Wie Zellen Gene auswählen und aktivieren
Zellen müssen genau kontrollieren, welche der im Erbgut enthaltenen Gene sie nutzen, was in sog.Transkriptionsfabriken erfolgt. Forschende haben festgestellt, dass die Bildung der Transkriptionsfabriken der Kondensation von Flüssigkeiten ähnelt.

Batterie-Kompetenzcluster AQua (www.industrial-production.de)
Qualitätsoffensive für bessere Batterien
Im Batterie-Kompetenzcluster AQua optimiert das KIT die Massenfertigung hochwertiger Lithium-Ionen-Batterien mit automatischer Fehlererkennung.

Neue KI-Methoden für Kommissionierroboter (www.industrial-production.de)
Besser greifen mit intelligenten Kommissionierrobotern
Festo forscht im Projekt FLAIROP gemeinsam mit dem KIT und Partnern aus Kanada, um Kommissionierroboter mit verteilten KI-Methoden intelligenter zu machen. Dafür untersuchen sie, wie man Trainingsdaten von mehreren Stationen, aus mehreren Werken oder sogar Unternehmen nutzen kann, ohne dass Beteiligte sensible Unternehmensdaten herausgeben müssen.

Open-Source-Tool (www.labo.de)
Qualitätsprüfung wissenschaftlicher Software
Informatiker am KIT und HITS entwickeln ein Open-Source-Tool, das Entwicklungsstandards für wissenschaftliche Software automatisiert überprüft. 48 Tools wurden bewertet.

Brennstoffzellen (www.polyformnext.de)
Neue Produktionstechnologie für Nutzfahrzeuge
Um das EU-Klimaziel, den CO2-Ausstoß neuer Pkw bis 2030 um 37,5 Prozent zu senken, soll in fünf Jahren auch auf schwere Nutzfahrzeuge ausgedehnt werden. Weitere Verschärfungen der Ziele werden in der EU diskutiert.

KIT (www.industrial-production.de)
Sicherheit für eingebettete Systeme
In dem am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Projekt Xandar erarbeiten Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft eine komplette Werkzeugkette zur Softwareentwicklung und Hardware-Software-Integration für komplexe Anwendungen.

Auf der Haut tragbar (www.industrial-production.de)
Kompostierbare Displays für nachhaltige Elektronik
Forschende des KIT haben ein gedrucktes Display entwickelt, dessen Bioabbaubarkeit von unabhängiger Seite geprüft und bestätigt wurde.

Materialwissenschaften (www.labo.de)
Kompostierbare Displays für nachhaltige Elektronik
Forschende des KIT haben ein gedrucktes Display entwickelt, das biologisch abbaubar ist.

Digitaler Assistent (www.industrial-production.de)
KI unterstützt Fachkräfte bei der Montage
Kimoknow, eine Ausgründung des KIT, entwickelt einen digitalen Montageassistenten – Basis ist die automatisierte KI-gestützte Objekterkennung.

Automatisierte Objekterkennung (www.industrial-production.de)
KI unterstützt Fachkräfte bei der Montage
Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entstandene Start-up Kimoknow hat eine Technologie entwickelt, um KI-Systeme automatisiert für die Erkennung von Objekten zu trainieren. Der erste Use Case: Ein digitaler Montageassistent für die kontaktlose Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen.

Mensch-Roboter-Kooperation (www.industrial-production.de)
Projekt Roboshield für mehr Sicherheit bei MRK
Produktionsanlagen, bei denen Mensch, Maschinen und Roboter zusammenarbeiten, müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen. Dabei sollen die Anlagen sowohl für die Mitarbeiter sicher sein als auch vor Cyberangriffen von außen geschützt werden.

Sandwich-Komplexe (www.industrial-production.de)
Neue Moleküle für Hightech-Materialien
Seltene Erden sind Bestandteil vieler Hightech-Produkte. An neuen Möglichkeiten für den Einsatz der Elemente arbeitet das KIT. Ein Team stellt sogenannte Sandwich-Komplexe mit Seltenen Erden her, die als neuartige molekulare Materialien für leistungsfähigere Speichermedien oder Displays dienen könnten.

Nachhaltige Produktion (www.industrial-production.de)
Neuer Forschungsschwerpunkt am KIT
Wissenschaftler des KIT untersuchen, wie Unternehmen mit Prinzipien einer ressourcenschonenden Fertigung den Produktionsprozess verbessern können. Dafür wurde der neue Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Produktion“ geschaffen.

Forschung am KIT (www.industrial-production.de)
Mit Künstlicher Intelligenz Werkzeugmaschinen warten
Verschleiß an der Spindel in Kugelgewindetrieben kann mit einem intelligenten System aus dem KIT kontinuierlich überwacht und bewertet werden.

Potenzialanalyse Digitalisierung (www.industrial-production.de)
Starthilfe für KMU
Für viele große Unternehmen gehören Schlagworte wie Big Data, Smart Data oder auch Smart Industry längst zum Alltag. Kleine und mittelständische Unternehmen dagegen zweifeln häufig noch an Machbarkeit und Nutzen. Dabei können auch sie von den Wettbewerbsvorteilen profitieren. Initiativen und Projekte bieten bei Bedarf die richtige Hilfestellung.

Bilddaten aus dem laufenden Betrieb (www.industrial-production.de)
KI überwacht Verschleiß an Kugelgewindetrieben
Die Wartung und der rechtzeitige Tausch von defekten Bauteilen in Werkzeugmaschinen ist ein wichtiger Bestandteil des Produktionsprozesses. Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben ein System entwickelt, das die vollautomatische Überwachung von Kugelgewindetrieben in Werkzeugmaschinen übernimmt.

Künstliche Intelligenz (www.labo.de)
KI zur Vorhersage von Proteinstruktur entwickelt
Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben eine Künstliche Intelligenz (KI) geschult, damit sie Proteinstrukturen hervorsagen kann.

Herstellung von Elektroden (www.industrial-production.de)
Hier gibt’s Batterien in Rekordzeit
Mit einem neuen Beschichtungsverfahren gelingt einem Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die bislang schnellste Produktion von Elektroden für Lithium-Ionen-Batterien. Gleichzeitig verbessert das neue Verfahren die Qualität der Elektroden und reduziert die Produktionskosten.

