
ifo-Umfrage (www.industrial-production.de)
Industrie kämpft wieder häufiger mit Materialengpässen
Die Materialengpässe in der Industrie haben sich im Juni laut ifo Institut verschärft. Besonders betroffen sind die Chemie-, Elektronik- und Elektroindustrie.

Wirtschaft in Deutschland (www.polyformnext.de)
ifo-Index signalisiert Stabilisierung auf niedrigem Niveau
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2026 leicht aufgehellt: Der ifo Geschäftsklimaindex stieg auf 85,6 Punkte, getragen von etwas positiveren Lageeinschätzungen und weniger pessimistischen Erwartungen. Trotz vorsichtiger Stabilisierung in mehreren Branchen bleibt die Konjunktur jedoch fragil und deutlich unter ihrem langfristigen Durchschnitt.

ifo Institut senkt Wachstumsprognose (www.polyformnext.de)
Nahostkrieg bremst deutsche Wirtschaft
Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose für Deutschland aufgrund des Nahostkriegs und möglicher Energiepreisanstiege nach unten korrigiert. Die konjunkturelle Erholung dürfte sich dennoch fortsetzen – getragen von staatlichen Mehrausgaben für Infrastruktur, Klimaneutralität und Verteidigung.

ifo Institut/EconPol Europe (www.industrial-production.de)
Europa verliert zunehmend Anschluss in der Chip-Forschung
Die Forschung und Entwicklung von Halbleitertechnologien findet zunehmend außerhalb Europas, insbesondere in Asien, statt. Das zeigen Auswertungen der Halbleiterpatente von EconPol Europe.

Aktuelle ifo-Umfrage (www.polyformnext.de)
Weniger Materialknappheit in der Industrie?
Laut aktueller ifo-Umfrage hat sich die Versorgung der Industrie mit Vorprodukten entspannt. Besonders die Automobilwirtschaft meldet deutlich weniger Materialengpässe.

Ifo-Studie zu KI am Arbeitsplatz (www.polyformnext.de)
Nur jeder fünfte Beschäftigte nutzt KI regelmäßig
Das Ifo-Institut hat neue Ergebnisse zur KI-Nutzung am Arbeitsplatz vorgelegt: Nur 20 Prozent der Beschäftigten nutzen KI regelmäßig im Job. Häufig erfolgt der Einsatz eigeninitiativ, während betrieblich eingeführte KI mit höherer Nutzung und Produktivitätsgewinnen einhergeht.
Wachstum mit Risiken (www.polyformnext.de)
Deutsche Wirtschaft erholt sich nur auf wackeligen Beinen
Die deutsche Wirtschaft nimmt nach langer Stagnation wieder Fahrt auf, getragen vor allem von der Binnenkonjunktur und einer expansiven Finanzpolitik, prognostiziert die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose in ihrem Herbstgutachten. Doch ohne Reformen bleibe die Erholung fragil.

Ifo-Umfrage (www.polyformnext.de)
Industrie verliert weiter an Wettbewerbsfähigkeit
Die deutsche Industrie verliert weiter an Boden: Laut Ifo-Umfrage meldet jedes vierte Unternehmen sinkende Wettbewerbsfähigkeit außerhalb der EU – besonders im Maschinenbau. Selbst innerhalb Europas bleibt eine Trendwende aus.

Ifo-Institut (www.polyformnext.de)
Trump-Zölle: Industrie kehrt USA den Rücken
Ein Drittel der deutschen Industrieunternehmen erwartet laut Ifo Institut, dass der US-Markt an Bedeutung verliert, als Folge der US-Zölle, die bereits spürbare Folgen für Investitionen und Handelsstrategien haben. Besonders exportstarke Branchen richten den Blick verstärkt auf alternative Märkte wie die EU und Indien.

Zwischen Aufbruch und Unsicherheit (www.polyformnext.de)
Ifo-Geschäftsklima steigt – Export bleibt Sorgenkind
Die deutsche Wirtschaft scheint langsam wieder Tritt zu fassen. Im Juni ist der Ifo Geschäftsklimaindex von 87,5 auf 88,4 Punkte gestiegen. Ein kleines, aber wichtiges Signal: Die Unternehmen blicken insgesamt etwas zuversichtlicher in die Zukunft – auch wenn die Ausgangslage vielerorts noch angespannt ist.

Deutsche Wirtschaft (www.industrial-production.de)
Unternehmen setzen zunehmend auf KI
Die deutsche Wirtschaft treibt den Einsatz von Künstlicher Intelligenz weiter voran. Aktuell verwenden 40,9% der Unternehmen KI in ihren Geschäftsprozessen. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr mit 27%. Weitere 18,9% planen in den kommenden Monaten den KI-Start.
Konjunkturprognose (www.polyformnext.de)
Ifo Institut hebt Wachstumsprognose an
Das Ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für Deutschland nach oben korrigiert. Die deutsche Wirtschaft soll im Jahr 2025 um 0,3 Prozent und 2026 um 1,5 Prozent wachsen. Gegenüber der Frühjahrsprognose wurden die Wachstumsraten um 0,1 bzw. 0,7 Prozentpunkte angehoben.

Ifo-Institut (www.polyformnext.de)
US-Zölle trüben Stimmung in der Autoindustrie
Mehr Aufträge wären für die deutsche Autobranche eigentlich ein Grund zur Freude - wären da nicht die Zölle der USA auf Autos und Autoteile, die bei den Unternehmen derzeit für schlechte Laune sorgen.

Sinkende Nachfrage nach Fachkräften (www.polyformnext.de)
ifo Institut: Konjunkturflaute entschärft Fachkräftemangel
Nach wie vor können in Deutschland viele Stellen für Fachkräfte nicht besetzt werden. Nun ist das nicht mehr ganz so stark spürbar.

Ifo-Umfrage (www.polyformnext.de)
Stimmung in der Autoindustrie sinkt auf neues Tief
Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise: Der Geschäftsklima-Index des Ifo-Instituts fällt im Januar auf ein neues Tief, belastet durch chinesische Konkurrenz, US-Zolldrohungen und schwierige Marktbedingungen. Experten warnen vor einer ernsten Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit.

Umfrage des Ifo-Instituts (www.polyformnext.de)
Unternehmen planen mehr Kurzarbeit und Jobabbau
Die Krise kommt immer mehr auf dem Arbeitsmarkt an. Vor allem ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft plant laut einer Ifo-Umfrage verstärkt Jobs abzubauen, während die Kurzarbeit steigt.

Ifo-Umfrage (www.polyformnext.de)
Existenzangst der deutschen Unternehmen steigt wieder
Fast jedes vierzehnte Unternehmen sieht sich inzwischen laut einer Ifo-Umfrage in seiner Existenz bedroht. Das ist deutlich mehr als zuletzt - doch es gab schon weit höhere Werte.

Ifo-Umfrage (www.polyformnext.de)
Ifo: Auftragsmangel steigt auf höchsten Wert seit 2009
Die deutsche Wirtschaft leidet immer stärker an fehlenden Aufträgen. Eine regelmäßige Umfrage zeigt schlechtere Werte als während der Corona-Krise.

Wachstumsprognose des ifo Instituts (www.polyformnext.de)
Deutsche Wirtschaft steckt in der Flaute fest
Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr zurückgenommen. Es rechnet nun mit null Wachstum statt wie bislang mit 0,4 Prozent. Auch für das kommende Jahr senkte das Institut seine Schätzung, auf 0,9 Prozent statt 1,5 Prozent. Erst 2026 soll die Wirtschaft nun um 1,5 Prozent wachsen.

Künstliche Intelligenz (www.polyformnext.de)
Umfrage: Mehrheit sorgt sich um Folgen der KI
Künstliche Intelligenz gilt als Revolution in der Arbeitswelt, laut ifo-Institut hat sich der Anteil der KI-nutzenden Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr auf 27% verdoppelt. Doch eine Allianz-Umfrage zeigt auch: viele Menschen sind skeptisch, sorgen sich um Jobs und fürchten eine wachsende Ungleichheit.

Nur minimales Wachstum 2024 (www.polyformnext.de)
Wirtschaftsinstitute senken Konjunkturprognose
Die Wirtschaft in Deutschland ist aus Sicht der fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute angeschlagen. Sie rechnen für 2024 nur noch mit einem Wachstum von 0,1 Prozent. Für das kommende Jahr sind sie optimistischer.

Konflikt im Roten Meer und Bahnstreik (www.polyformnext.de)
Materialengpässe in der Industrie leicht gestiegen
Die Materialknappheit in der deutschen Industrie hat leicht zugenommen. Im Februar berichteten 14,6% der befragten Firmen von Engpässen, nach 12,5% im Januar. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor.

Konjunkturprognose Frühjahr 2023 (www.polyformnext.de)
Ifo Institut: Deutsche Wirtschaft stagniert 2023
Das Ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für die Jahre 2023 und 2024 bestätigt. Demnach werde die Wirtschaftsleistung in diesem Jahr in etwa auf der Höhe des Vorjahres verharren (-0,1%). Während die Wirtschaft in den verbrauchernahen Branchen unter der hohen Inflation leidet und schrumpfe, werde die Industriekonjunktur das Wachstum stützen.

Prognose (www.polyformnext.de)
ifo Institut: Rezession fällt milder aus als erwartet
Die erwartete Winterrezession werde milder ausfallen als bislang erwartet. Das geht aus der neuen Prognose des ifo Instituts hervor. Demnach wird die Wirtschaftsleistung 2023 nur um 0,1 Prozent schrumpfen. Im Herbst erwarteten die Forscher noch minus 0,3 Prozent.

Ifo-Umfrage (www.polyformnext.de)
Lage der deutschen Autoindustrie etwas besser
Die Geschäftslage der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer habe sich im November etwas verbessert, so die Ergebnisse einer aktuellen Ifo-Umfrage. Im November stieg demnach der Wert auf minus 2,2 Punkte, nach minus 4,3 im Oktober.

Störungen der Lieferketten (www.polyformnext.de)
Ifo: Deutsche Industrie verstärkt ihre Lagerhaltung
Die deutsche Industrie hat seit 2020 vor allem mit verstärkter Lagerhaltung auf die Störungen der internationalen Lieferketten reagiert. Das geht aus einer Umfrage des ifo-Instituts hervor.
ifo Institut (www.buildingnet.de)
Stornos im Hochbau gehen etwas zurück
Die Stornierungswelle im Hochbau geht ein wenig zurück. Im Oktober zeigten sich 11,3 Prozent der Unternehmen betroffen, nach 13,2 Prozent im September.

Dramatische Kappung (www.materialfluss.de)
ifo Institut erwartet Rezession und Inflation
Das ifo-Institut hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum drastisch gekappt.

Dramatische Prognose (www.buildingnet.de)
ifo Institut erwartet Rezession und Inflation
Das ifo-Institut hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum drastisch gekappt.

ifo erwartet Rezession und Inflation (www.polyformnext.de)
ifo-Prognose: Kaufkraftverlust wird so hoch wie nie zuvor
Das ifo-Institut hat seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum drastisch gekappt. In diesem Jahr werde nur noch ein Wachstum von 1,6 Prozent, für 2023 nun ein Schrumpfen der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent erwartet. Erst 2024 könne mir einer Normalisierung gerechnet werden.

Umfrage des ifo-Instituts (www.buildingnet.de)
Geflüchtete aus der Ukraine wollen in Deutschland arbeiten
90 Prozent der Geflüchteten aus der Ukraine wollen in Deutschland eine Beschäftigung aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das ifo Institut in einer nicht repräsentativen Umfrage unter 936 Ukrainern.

Umfrage des ifo-Instituts (www.materialfluss.de)
Geflüchtete aus der Ukraine wollen in Deutschland arbeiten
90 Prozent der Geflüchteten aus der Ukraine wollen in Deutschland eine Beschäftigung aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das ifo Institut in einer nicht repräsentativen Umfrage unter 936 Ukrainern.

Umfrage des ifo-Instituts (www.industrial-production.de)
Ukraine-Geflüchtete wollen in Deutschland arbeiten
90 Prozent der Geflüchteten aus der Ukraine wollen in Deutschland eine Beschäftigung aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das ifo Institut in einer nicht repräsentativen Umfrage unter 936 Ukrainerinnen und Ukrainern.

Umfrage des ifo-Instituts (www.polyformnext.de)
Ukraine-Geflüchtete möchten in Deutschland arbeiten
90 Prozent der Geflüchteten aus der Ukraine wollen in Deutschland eine Beschäftigung aufnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das ifo Institut in einer nicht repräsentativen Umfrage unter 936 Ukrainer:innen.

Dennoch kein Grund zur Panik, sagen die... (www.buildingnet.de)
ifo Institut: Viele Bauprojekte werden storniert
In der deutschen Baubranche werden im Moment ungewöhnlich viele Projekte storniert. Auf dem Hochbau betrug der Anteil der betroffenen Unternehmen im Juni 11,5 Prozent, im Mai waren es sogar 13,4 Prozent.

ifo-Prognose (www.materialfluss.de)
Russischer Angriff dämpft wirtschaftliche Erholung
Der russische Angriff auf die Ukraine mit dem kräftigen Anstieg der Energiepreise dämpft die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. Das ifo Institut hat seine Vorhersage für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 2,5 Prozent gekürzt, von 3,1 Prozent wie noch im März gedacht.

Umfrage des ifo Instituts (www.polyformnext.de)
Unternehmen erwarten Materialknappheit bis 2023
Der Materialmangel in der deutschen Industrie werde nach Erwartungen der Unternehmen mindestens noch 10 Monate anhalten. Dies geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. In einer weiteren Umfrage identifizierte das Institut außerdem krisenanfällige Lieferketten für Rohstoffe.

ifo Geschäftsklimaindex (www.materialfluss.de)
ifo: Transport und Logistik pessimistisch für das zweite Halbjahr
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut ifo Institut eingetrübt. Transport und Logistik blicken pessimistisch auf das zweite Halbjahr. Auch die Exporterwartungen haben sich verschlechtert.

Deutsche Wirtschaft (www.industrial-production.de)
Stimmung trübt sich ein
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut ifo Institut eingetrübt. Steigende Energiepreise und die drohende Gasknappheit bereiten der deutschen Wirtschaft nach wie vor Sorgen. Auch die Exporterwartungen haben sich verschlechtert.

ifo Index im Juni (www.polyformnext.de)
Gasknappheit und Energiepreise trüben das Geschläftsklima
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut ifo Institut eingetrübt. Steigende Energiepreise und die drohende Gasknappheit bereiten der deutschen Wirtschaft nach wie vor Sorgen. Auch die Exporterwartungen haben sich verschlechtert.

ifo Institut (www.buildingnet.de)
Geschäftsklima im Baugewerbe leicht gestiegen
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut ifo Institut weiter eingetrübt, der Geschäftsklimaindex sei gesunken. Im Bauhauptgewerbe allerdings sei das Geschäftsklima leicht beser als im Vormat.

ifo-Prognose (www.materialfluss.de)
Russischer Angriff dämpft wirtschaftliche Erholung
Der russische Angriff auf die Ukraine mit dem kräftigen Anstieg der Energiepreise dämpft die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. Das ifo Institut hat seine Vorhersage für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 2,5 Prozent gekürzt, von 3,1 Prozent wie noch im März gedacht.

ifo-Prognose (www.industrial-production.de)
Russischer Angriff dämpft wirtschaftliche Erholung
Der russische Angriff auf die Ukraine mit dem kräftigen Anstieg der Energiepreise dämpft die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. Das ifo Institut hat seine Vorhersage für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 2,5 Prozent gekürzt, von 3,1 Prozent wie noch im März gedacht.

ifo-Prognose (www.polyformnext.de)
Russischer Angriff dämpft wirtschaftliche Erholung
Der russische Angriff auf die Ukraine mit dem kräftigen Anstieg der Energiepreise dämpft die wirtschaftliche Erholung in Deutschland. Das ifo Institut hat seine Vorhersage für das Wirtschaftswachstum für dieses Jahr auf 2,5 Prozent gekürzt, von 3,1 Prozent wie noch im März gedacht.

Alarm und Verteuerungen (www.buildingnet.de)
ifo Institut: Noch nie fehlte so viel Material auf dem Bau
Die Materialknappheit auf deutschen Baustellen hat ihren Höchststand seit 1991 erreicht. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor.

Materialengpässe (www.buildingnet.de)
ifo Institut: Im Bau stürzt die Stimmung ab und es fehlt an Material
Die Materialengpässe auf dem Bau haben sich nochmals deutlich verschärft. Gleichzeitig haben sich die Erwartungen in der Branche dramatisch verschlechtert. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor.

Ukrainekrieg (www.materialfluss.de)
Geschäftsklimaindex stürzt ab
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft sei eingebrochen, so das ifo Institut. Der Geschäftsklimaindex sei im März auf 90,8 Punkte abgestürzt, nach 98,5 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Februar. Unternehmen bewerten den Geschäftsausblick als unsicher.

ifo Institut (www.polyformnext.de)
Ukrainekrieg lässt Geschäftsklimaindex abstürzen
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft sei eingebrochen, so das ifo Institut. Der Geschäftsklimaindex sei im März auf 90,8 Punkte abgestürzt, nach 98,5 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Februar. Unternehmen bewerten den Geschäftsausblick als unsicher.

Ukraine-Krise (www.polyformnext.de)
ifo warnt vor Preisschock bei Öl und Gas
Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat vor einem Preisschock bei Öl und Gas gewarnt, falls es zu einem Einmarsch Russlands in die Ukraine kommt.


