
Solides Geschäftsjahr 2021 (www.materialfluss.de)
Hekatron Unternehmen wachsen weiter
Trotz vielfältiger Herausforderungen schließen die Hekatron Unternehmen das Geschäftsjahr 2021 mit rund 215 Millionen Euro Umsatz ab. Das bedeutet für die Brandschutz-Experten sowie EMS-Spezialisten weiterhin ein kontinuierliches Wachstum und einen Anstieg von 5,5 Prozent zum Vorjahr.

ZVEI (www.computer-automation.de)
Neuer Vorstand im Fachverband Sicherheit
Dirk Dingfelder (D+H Mechatronic) ist neuer Vorsitzender des Vorstands im ZVEI-Fachverband Sicherheit. Er folgt auf Uwe Bartmann (Siemens), der viele Jahre den Vorsitz innehatte und nicht mehr kandidierte.
Sprachalarmanlagen (www.industrial-production.de)
Klare Anweisungen
Bei einer Gebäudeevakuierung fliehen die meisten Menschen zielgerichteter ins Freie, wenn sie mit Sprachanweisungen statt Sirenentönen alarmiert werden. Hierfür bietet Hekatron zwei Möglichkeiten: Sprachalarmanlagen und die Alarmierung über Brandmelder mit integriertem Sprachalarmgeber.
Rauchwarnmelder (www.industrial-production.de)
Mit Funkvernetzung
Für die Zulassung in Deutschland musste der Rauchwarnmelder Genius Hx von Hekatron den Anforderungen der DIN EN 14604 entsprechen sowie der DIN 14676. Diesen Anforderungen wurde er gerecht, ebenso wie der freiwilligen VdS-3515-Richtlinie für Rauchwarnmelder mit Funkvernetzung.
Brandmeldesystem (www.industrial-production.de)
Mit offener Lizenz
Um Planern, Errichtern und Betreibern von Gebäuden zukunftssichere Netzwerklösungen im Bereich Brandschutz zu ermöglichen, bietet Hekatron das Brandmeldesystem Integral IP. Deren Brandmelderzentrale unterstützt die Schnittstellen MODBUS, OPC und BACnet mit offener Lizenz und ohne Begrenzung der Datenpunktanzahl.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
Hekatron-Chef erneut gewählt
Peter Ohmberger ist erneut in den Vorstand des ZVEI berufen worden.
Instandhaltung (www.industrial-production.de)
Vorbeugen statt Draufzahlen
Sensorik + Messtechnik (www.industrial-production.de)
Der Rauchmelder-Skandal
der vor einigen Wochen durch die Presse ging, gibt mehrfachen Grund zum Nachdenken. Zunächst über die Qualitätsprüfung und -sicherung einiger großer Discounter und Baumärkte, die scheinbar dem Endverbraucher nicht immer die notwendige Sicherheit geben kann – auch nicht bei sensiblen Produkten.

