
Positionspapier des Fraunhofer CCPE (www.polyformnext.de)
KI als Treiber der Kunststoff-Kreislaufwirtschaft
Der Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy (CCPE) hat ein Positionspapier zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Kunststoffwertschöpfungskette veröffentlicht – und die Botschaft ist klar: KI kann viel, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Nachwachsende Rohstoffe (www.polyformnext.de)
Schaumfolien aus Stärke
Geschäumte Kunststoffe bestehen üblicherweise aus fossilen Rohstoffen. Sie bilden das Material für Verpackungen, die nach einmaligem Gebrauch meist im Abfall landen und nur selten recycelt werden.

Masterarbeit (www.polyformnext.de)
Mikroplastik von Kunstrasenplätzen reduzieren
Aufgrund ihrer ganzjährigen, witterungsunabhängigen Bespielbarkeit sind Kunstrasenplätze im Ballsport beliebt. Viele Plätze bedeutet gleichzeitig aber auch viel Einstreugranulat, das als Mikroplastik in die Umwelt gelangen kann. Eine Masterarbeit in Kooperation zwischen dem Fraunhofer UMSICHT und der Universität Osnabrück liefert neue Zahlen als Basis zur Emissionsminderung.

Was ist nachhaltiger? (www.polyformnext.de)
Einwegkarton aus Pappe oder Mehrwegsteige aus Kunststoff?
Weg vom Kunststoff hin zu Papier, Karton oder Pappe – wie nachhaltig ist der neue Verpackungstrend? Ein Bericht des Fraunhofer UMSICHT und Fraunhofer IBP haben kommt zu einem klaren Ergebnis.

Budgetierung von Kunststoffemissionen (www.polyformnext.de)
Fraunhofer-Studie: Menschen müssen Plastikemissionen drastisch reduzieren
Wenn Kunststoffe in die Umwelt gelangen, bringt das viele negative Auswirkungen mit sich. Forschende des Fraunhofer Umsicht und der Ruhr-Universität Bochum haben im Projekt Plastik Budget einen Budgetansatz entwickelt. Das Ergebnis: Allein beim Autofahren emittiert ein Mensch durch den Reifenabrieb mehr als die Hälfte seines individuellen Plastik-Emissions-Budgets.

Fraunhofer-Studie (www.polyformnext.de)
Mehr Mehrweglösungen für Kunststoffverpackungen
Damit Plastikabfall reduziert wird und eine Kreislaufwirtschaft funktionieren kann, sind Mehrwegsysteme essenziell. Die Fraunhofer-Institute UMSICHT und IML haben drei kunststoffbasierte Mehrwegsysteme mit ihren Einwegalternativen verglichen. Das Ergebnis: Mehrweg ist Einweg überlegen.

Kooperationsprojekt (www.polyformnext.de)
Closed-Loop-Recycling von Einweg-Gesichtsmasken
Zwei Fraunhofer-Institut und zwei Industrieunternehmen haben gemeinsam ein Recyclingverfahren für Altkunststoffe entwickelt. Das Pilotprojekt soll zeigen, dass Einweg-Gesichtsmasken für das Closed-Loop-Recycling geeignet sind.

Biologie als Vorbild für eine nachhaltige Zukunft
Das Buch „Prototype Nature“ stellt die Biologie in den Mittelpunkt und geht der Frage nach, wie diese der Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft als Vorbild dienen kann, um neue Wege für eine nachhaltigere Welt zu ebnen.

Lebensmittelforschung (www.labo.de)
Keimfreie Mandeln und Nüsse mit Kohlendioxid und antimikrobiellen Ölen
Mit einem Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Umwelt, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT lassen sich Keime auf Mandeln und Nüssen abtöten: Die Forscherinnen und Forscher verwenden hier komprimiertes Kohlendioxid in Kombination mit antimikrobiellen Ölen.

duisport mit sehr guter Bilanz (www.materialfluss.de)
Stabil in schwierigen Zeiten
2019 zeigte sich das diversifierte Geschäftsmodell der duisport-Gruppe stabil. Das wurde bei der erstmals „online“ durchgeführten Bilanzpressekonferenz der duisport-Gruppe am 21. April deutlich.

Projektstart Limnoplast (www.polyformnext.de)
Europaweites Projekt zu Kunststoffen in Gewässern
Mikroplastik und Kunststoffe sind in der Umwelt weitverbreitet. Doch bisher ist es noch weitgehend unbekannt, woher die kleinen Partikel und Fasern kommen und welche Auswirkungen sie auf Süßwassersysteme haben. Am 1. November startete das Projekt "Limnoplast", in dem sich 13 europäische Projektpartner ganzheitlich mit dem Thema befassen wollen.

Moose an der Wand und recycelter Bauschutt – Konzepte für das Leben in der grünen Stadt
Innovative Verfahren und Systeme für eine urbane Begrünung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Für ein ressourcenschonendes Wachstum der boomenden Baubranche müssen neue Recyclingverfahren und kreislaufgerechte Produkte entwickelt werden. Auf der BAU 2019 stellt Fraunhofer UMSICHT Projekte vor, die den urbanen Raum noch lebenswerter und nachhaltiger gestalten.

Projektstart Zirkuläre Kunststoffwirtschaft (www.polyformnext.de)
Fraunhofer-Exzellenzcluster Circular Plastics Economy gestartet
Circular Plastics Economy ist der Name eines neu gestarteten Fraunhofer-Exzellenzclusters in Oberhausen. Fünf Fraunhofer-Institute wollen am Beispiel Kunststoff aufzeigen, wie Energie- und Materialströme einer Wertstoffkette in eine zirkuläre Wirtschaftsform überführt werden können.

Fraunhofer-Institut UMSICHT nimmt Stellung (www.labo.de)
Lassen sich Biokunststoffe recyclen?
Experten vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben nachgefragt: Sind Biokunststoffe kreislauffähig? Antworten liefert das neue Positionspapier »Recycling von Biokunststoffen«.

Konferenz zur chemischen Konversion von CO2 (www.labo.de)
Carbon2Chem® im Dialog
Wie kann die Industrie Kohlendioxid einsparen? Wie können fossile Rohstoffe geschont werden? Ein Verbund aus Forschung und Industrie entwickelt Technologien und Strategien, wie CO2 unter Verwendung erneuerbarer Energien Erdöl in der Chemieindustrie ersetzen kann.

Positionspapier zu Plastiktüten (www.labo.de)
Plastiktüte, Papiertasche oder Jutebeutel?
Im neuen Positionspapier „Plastiktüten“ schätzen Experten von Fraunhofer Umsicht das Thema aus wissenschaftlicher Perspektive ein und zeichnen Lösungswege für Wissenschaft und Gesellschaft auf.

Strom als Rohstoff (www.labo.de)
Grüne Energie für nachhaltige Chemie
Die Energiewende und der mit ihr anfallende CO2-arme Strom bieten die Chance, eine stromgeführte Produktion aufzubauen. Zehn Fraunhofer-Institute entwickeln und optimieren Verfahren, die diesen Strom nutzen, um wichtige Basischemikalien herzustellen.

Projekt OxiHumin (www.labo.de)
Die Zukunft der Huminsäurenproduktion
Fraunhofer Umsicht forscht im Rahmen des Projekts OxiHumin an der alternativen Gewinnung von Huminsäure, die u.a. der Bodenoptimierung dient. Als Basis dienen regional verfügbare Braunkohlen und Beiprodukte aus der Brikettherstellung.

Projektstart BioMates (www.labo.de)
Biobasierte Ausgangsstoffe für den Erdöl-Raffinerieprozess
Bisher entstehen Kraftstoffe mit biogenem Anteil fast ausschließlich durch das Mischen (Blenden) von Kraftstoffen aus konventionellen Raffinerien mit fertig produzierten Biokraftstoffen, die erst am Ende beider Prozesse zusammengemischt werden.
Projekt VAFLOW (www.industrial-production.de)
Vanadiumhaltige Reststoffe in Energiespeichern nutzen
Der starke Ausbau erneuerbarer Energien führt bereits heute zu einem steigenden Bedarf an Energiespeichern. Ihre Herstellung hängt wiederum von bestimmten, bisher nicht substituierbaren, importierten Rohstoffen (in diesem Fall: Vanadium) ab.

Prüfkörper spritzgießen, Specimold (www.polyformnext.de)
Schneller zum Prüfling beim Compoundieren
Inline Spritzgießmaschine produziert Prüfstücke beim Extrudieren. Eine zur K 2016 vorgestellte Inline-Spritzgießmaschine für die Prüfkörperherstellung soll Compoundeure, Additivhersteller und Kunststoffentwickler bei der Rezepturentwicklung unterstützen.

Spezial-Compounds (www.polyformnext.de)
Elektrisch leitfähige Thermoplaste
Fraunhofer Umsicht entwickelt flexible Compounds für den Einsatz in elektrischen, elektrochemischen und mechanischen Anwendungen. Sie sollen zur K 2016 vorgestellt werden.

Umweltfreundliche Flammschutzlösungen
Biokunststoffe sollen vermehrt in technischen Anwendungen eingesetzt werden. Damit einher geht ein entsprechender Flammschutz – das Thema des Workshops »UMSICHT: Zur Sache! – Umweltfreundliche Flammschutzlösungen«.

Konsortialstudie Mikroplastik/Marine Litter (www.labo.de)
Noch offen für weitere Teilnehmer
Die Mengen von Mikroplastik in aquatischen Lebensräumen haben global ein bedenkliches Ausmaß erreicht und entwickeln sich bei einer Fortsetzung des bisherigen Umgangs mit Kunststoffen und Kunststoffabfällen auf lange Sicht problematisch.

Kleinformatige Redox-Flow-Batterien (www.labo.de)
tu>startup Award für Volterion
Volterion, ein Spin-off von Fraunhofer Umsicht, belegte den ersten Platz der Gründungsinitiative tu>startup der Technischen Universität (TU) Dortmund. Die Auszeichnung wurde am 20. Januar 2016 an die besten Gründer des Jahres der TU Dortmund verliehen.

Industriekommunikation (www.industrial-production.de)
Verlängerter Lebenszyklus für Computer
In nahezu jedem Unternehmen und in jeder Behörde müssen PCs und Notebooks nach Ablauf ihres Lebenszyklus ausgetauscht werden. Das kostet und belastet das Klima durch Emissionen, die bei Herstellung und Transport entstehen.

Noch ungenutzte Kohlenstoffquelle (www.labo.de)
Kraftstoff und Chemikalien aus Stahlwerksabgasen
Kohlenmonoxidreiche Abgase aus Stahlwerken werden nur zu einem kleinen Teil als Strom oder Wärme zurückgewonnen. Fraunhofer-Forscher haben einen neuen Verwertungsweg für diese stofflich ungenutzte Kohlenstoffquelle aufgetan.

Wasserfilter aus Biokunststoff (www.polyformnext.de)
Gebrauchs- und Designobjekt ausgezeichnet
Nur aus natürlichen Rohstoffen besteht laut Hersteller Soma der Design-Wasserfilter. Entwickelt worden sei für diese Anwendung ein spezieller Biokunststoff Kunststoff auf PLA-Basis.

Kläranlagen versus Mikroplastik
Kleine Kunststoffpartikel, auch als Mikroplastik bezeichnet, stehen in der Kritik, da sie sich durch den Wasserkreislauf bewegen und so in die Nahrungskette gelangen können. Jüngste Schlagzeilen in den Medien titulierten Kläranlagen als überfordert hinsichtlich deren Eignung, Mikroplastik aus dem Abwasser herauszufiltern.

Gummi-Recycling (www.polyformnext.de)
Abschlag: Gummireststoffe zu Golftees
Produktionsreste aus der Gummiverarbeitung sinnvoll weiter zu nutzen, ist oft schwierig, die Entsorgung jedoch teuer. Eine interessante Recyclinganwendung wurde nun für den Golfsport gefunden.

Deutschlandweites Ressourcenkataster (www.labo.de)
Wertvolle Stoffe in Hüttenhalden finden
Metallische Rohstoffe sind hierzulande knapp. Deutschland ist auf Importe angewiesen. Dabei lagern einige dieser wertvollen Materialien unbeachtet in Halden. Fraunhofer-Forscher erstellen nun ein deutschlandweites Ressourcenkataster.

High-tech Kunststoffe (www.polyformnext.de)
Rasant auf dem Sand
Kunststoffkufen ermöglichen das Rodeln auf der Düne. (Fast) nichts ist unmöglich, wenn Kunststoffe im Spiel sind. In dem Fall wurde ein Spiel- und Spaßgerät entwickelt, mit dem sich rasant die Düne hinab rodeln lässt.

Licht für die Umwelttechnik
„Licht für Wandel!“ – so lautet das Motto des internationalen Jahres des Lichts der UNESCO 2015. Licht steht auch im Mittelpunkt des Workshops „Licht + Umwelt + Prozesse“ aus der Reihe „UMSICHT: Zur Sache!“, der am 29. Januar 2015 bei Fraunhofer UMSICHT stattfindet. Wie kann Photonik die Verfahrenstechnik und Umwelt verändern? Spannende Fachvorträgen und ein Einblick ins neue Photoniklabor des Oberhausener Forschungsinstituts erwarten die Teilnehmer.

Mehr Energie und Rohstoffe aus Klärschlamm und Gärresten
Klärschlamm, Grünabfälle, Produktionsreste aus der Lebensmittelindustrie, Stroh oder Tierexkremente – mit dem modularen Konzept der „Biobatterie“ lässt sich eine erheblich größere Bandbreite von Biomasse energetisch verwerten als bisher.

Struktur aus der Natur
Knochen, Zähne oder Krallen sind leicht und dennoch extrem belastbar. Möglich machen das eine komplexe innere Struktur und raffinierte Materialien. Auf der Messe EuroMold vom 25. bis 28. November in Frankfurt zeigen Fraunhofer-Forscher an einem Designerstuhl, wie sich Vorbilder aus der Natur auf neue Werkstoffe und Fertigungsverfahren übertragen lassen.

Aufspüren mittels Laserstrahl (www.labo.de)
Lecks in Biogasanlagen
Biogasanlagen zu warten ist anspruchsvoll. Besonders problematisch sind Lecks, aus denen Methan austritt – sowohl sicherheitstechnisch, wirtschaftlich als auch aus Sicht des Klimaschutzes. Forscher arbeiten an einer Technik, die hilft, Lecks besser aufzuspüren.
So viel Ressourcenaufwand steckt wirklich... (www.industrial-production.de)
Fraunhofer-Studie ermittelt Rohstoffersparnis durch Recycling
Wie viel Rohöl oder Eisenerz werden benötigt, um Kunststoffe, Metalle und andere Alltagsmaterialien herzustellen? Und wie viel lässt sich durch Recycling einsparen? Fraunhofer UMSICHT hat ein neues Verfahren entwickelt, mit dem diese Fragen erstmals neutral und fundiert beantwortet werden können.
Per- und polyfluorierte Chemikalien (www.labo.de)
2. Anwendertreffen PFC
Per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) werden aufgrund ihrer Eigenschaften - u. a. wasser-, fett-, schmutzabweisend, gleichzeitig chemisch und thermisch stabil - in den unterschiedlichsten Produkten verwendet. Dazu zählen Textilien im Outdoor-Bereich oder Lebensmittelverpackungen ebenso wie Pestizide oder Feuerlöschschäume.

Wider dem E-Mail-Wahnsinn (www.industrial-production.de)
Fraunhofer Umsicht präsentiert MailScout
Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) hat mit Unterstützung der Qlago GmbH ein Plugin für Microsoft Outlook® entwickelt, das die E-Mail-Kommunikation in Unternehmen dauerhaft verbessern soll.

Biowachspartikel (www.labo.de)
Alternative zu Mikroplastik
Mikroplastik ist im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. Abrasionspartikel in der Zahnpasta sind nur ein Beispiel für die unterschiedlichsten Anwendungen von Mikroplastik in der Kosmetikindustrie. Doch das Material steht seit einiger Zeit in der Kritik, da es sich in der Umwelt ansammelt und häufig Schadstoffe aufnimmt, die über Umwege auch in den menschlichen Körper gelangen können.

Projekt „Bioethanol 2.0“ (www.labo.de)
Hochwertige stoffliche Nutzung von Bioethanol
Ethanol sowie pflanzliche Fette und Öle sind in Deutschland die mengenmäßig bedeutendsten Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen. Ein Großteil davon wird als Kraftstoff genutzt. Doch die Rohstoffe bieten weitaus mehr Potenzial.
Stoffsubstitutions-Software (www.industrial-production.de)
Ersatz kritischer Stoffgemische
Eine vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (Umsicht) in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung entwickelte Software namens Formula soll künftig eine zeit- und kosteneffiziente Substitution einzelner Stoffe in Gemischen ermöglichen.

Sauberes Trinkwasser mit optimierten Separationsprozessen
Auf der diesjährigen IFAT, vom 5. bis 9. Mai 2014 Messe München, stellt das Oberhausener Forschungsinstitut Fraunhofer UMSICHT als Beispiele zu Entwicklungen in der Prozessintensivierung beschichtete Mikrosiebe und cellulosebasierte, chemisch modifizierte Adsorbenzien als neue Trennmaterialien in den Fokus seines Messeauftritts.

UMSICHT-Wissenschaftspreis für Wissenschaftler und Journalisten
Der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson sagte: "Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben." Der UMSICHT-Wissenschaftspreis verneint diese These vehement. Es ist die Pflicht des "Genies", der Gesellschaft verständlich zu begegnen.

Klassifikation und Gütekriterien von Bioraffinerien
Der Trend zur Biomassenutzung für die Energie- und Rohstoffversorgung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Eine besonders ressourceneffiziente Verwertung der biogenen Rohstoffe verspricht das Technologiekonzept "Bioraffinerie", da die möglichst vollständige und abfallfreie Verwertung der Biomasse einem integrativen Gesamtansatz folgt.

Wie effizient sind Notduschen?
Labore können Gefahren bergen: Spritzt einem Labormitarbeiter versehentlich Säure oder Lauge auf den Körper, hilft eine Notdusche. Unter dieser lassen sich gefährliche Substanzen schnellstmöglich abwaschen - es zählt jede Sekunde.
Aus Algenöl Garn spinnen
Fasern für Garne, Seile und Netze bestehen nicht selten aus Kunststoff zumeist erzeugt aus Primärrohstoffen wie Erdöl. Doch was, wenn die Erdölgewinnung versiegt bzw. unbezahlbar wird?
Zukunftsmarkt Zerkleinerung und Recycling (www.polyformnext.de)
Branche in Bewegung
Nach wie groß ist der Bedarf an Informationen und Technologien zum Zerkleinern von Werkstoffen und dem Recycling. Der dynamische Handel mit Kunststoff-Restmengen und Recyclaten verlangt unkomplizierte und schnelle Handelsmöglichkeiten.

