
Bitkom-Studie (www.computer-automation.de)
Cloud-Ausfälle gefährden Unternehmen
Eine Bitkom-Studie zeigt: 46 % der Unternehmen müssten bei einem längeren Cloud-Ausfall ihren Geschäftsbetrieb einstellen. Viele setzen deshalb auf Notfallpläne und Datensicherungen.

10 Jahre Datenschutzbilanz (www.computer-automation.de)
DSGVO bleibt für Firmen Belastungsfaktor
Zehn Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO haben laut Bitkom 71 % der Unternehmen die Vorgaben weitgehend umgesetzt. Gleichzeitig steigen Aufwand, Rechtsunsicherheit und Komplexität. Besonders beim Einsatz von KI sehen viele Betriebe neue Probleme.

Bitkom-Umfrage (www.polyformnext.de)
Humanoide Roboter als Mittel gegen die Fachkräftelücke
Humanoide Roboter übernehmen bereits heute verschiedene Aufgaben in der industriellen Fertigung. Wie die Industrie dies insgesamt einschätzt, zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Digitale Souveränität (www.computer-automation.de)
Mehrheit will Technik aus Europa
Eine große Mehrheit in Deutschland wünscht sich mehr digitale Unabhängigkeit. Laut Bitkom-Umfrage halten 99 % mehr Souveränität für wichtig, zugleich empfinden viele den Wechsel zu europäischen Anbietern als zu aufwändig.

Bitkom-Studie (www.computer-automation.de)
Firmen zögern bei Quantencomputing
Die Mehrheit der Unternehmen erkennt das Potenzial von Quantencomputing, investiert aber kaum. Gründe sind fehlendes Personal, unklare Anwendungen und hohe Hürden beim Zugang zur Technologie.

Bitkom (www.computer-automation.de)
Stillstand nach nur 20 Stunden
Deutsche Unternehmen sind nach eigener Einschätzung unzureichend auf hybride Bedrohungen vorbereitet. Laut einer Bitkom-Befragung könnten sie bei einem Internetausfall im Schnitt nur 20 Stunden weiterarbeiten. 83 % der Befragten erwarten eine ernsthafte Krise infolge hybrider Angriffe.

Bitkom-Umfrage 2026 (www.computer-automation.de)
Geteilte Stimmung in Startups
Ein Drittel der Tech-Startups in Deutschland berichtet von einer besseren Geschäftslage, fast ebenso viele von einer Verschlechterung. Neun % rechnen mit einer möglichen Insolvenz binnen eines Jahres. Nur die Hälfte würde erneut in Deutschland gründen.

Bitkom-Studie zu Gaming (www.computer-automation.de)
Frauen zocken länger als Männer
Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage greifen 52 % der Deutschen zumindest gelegentlich zu Maus, Controller oder Smartphone. Auch unter Seniorinnen und Senioren ist Gaming verbreitet – jede und jeder Fünfte ab 65 Jahren spielt.

Bitkom (www.computer-automation.de)
Europa soll Start-up-Hotspot werden
Die EU-Kommission will junge Tech-Unternehmen und Scale-ups mit der „Startup & Scaleup Strategy“ stärker unterstützen. Sowohl die Gründung als auch das Wachstum soll erleichtert werden. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf Start-ups, die im Verteidigungsbereich aktiv sind.

Bitkom (www.computer-automation.de)
Drei Viertel der Industrie lassen KI-Chancen liegen
Das größtes Potenzial Künstlicher Intelligenz liegt im Energiemanagement, aber auch für Robotik, Analytik und Lagermanagement werden positive Effekte erwartet - das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Bitkom-Umfrage zu KI-Einsatz (www.polyformnext.de)
KI im Unternehmen: Mehrheit setzt auf kostenpflichtige Angebote
Immer mehr Unternehmen in Deutschland setzen auf Künstliche Intelligenz – und greifen dabei überwiegend zu kostenpflichtigen Angeboten. Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage nutzen zwei Drittel der KI-aktiven Firmen kostenpflichtige Dienste, häufig wegen zusätzlicher Funktionen und höherer Rechenleistung. Doch die Wahl zwischen Free- und Bezahlversionen bringt nicht nur technische, sondern auch datenschutzrechtliche Überlegungen mit sich.

Bitkom-Umfrage zu KI-Einsatz (www.computer-automation.de)
Mehrheit der Unternehmen setzt auf kostenpflichtige Dienste
Eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt: Unternehmen in Deutschland, die Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, greifen überwiegend auf kostenpflichtige Angebote zurück.

Bitkom zum Weltfrauentag (www.computer-automation.de)
Fehlende Frauen, verlorene Chancen: IT-Berufe noch in Männerhand
Ob Programmierung, Cloud-Architektur oder KI-Entwicklung – IT- und Digitalberufe sind noch immer eine Männerdomäne. Der Frauenanteil ist verschwindend gering, und das gefährdet aus Sicht der deutschen Wirtschaft die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Landes.

Die Top-Artikel im Februar 2025 (www.computer-automation.de)
Das interessierte Sie im Februar am meisten
Die Auswirkungen von DeepSeek, eine Kritik am AI Act, Siemens' schwächelndes Automationsgeschäft und die ‚roten Knöpfe‘ von Kollegen sind nur eine Auswahl an den Themen, die Sie im Februar am meisten interessierten!

Bitkom (www.computer-automation.de)
So schneidet die Digitalpolitik der Bundesregierung ab
Der Digitalverband Bitkom hat kurz vor der Bundestagswahl seinen Abschlussbericht zur Digitalpolitik der 20. Legislaturperiode vorgestellt. Die Bilanz ist gemischt.

Bitkom zum AI Act (www.computer-automation.de)
Kritik an fehlender Klarheit für Unternehmen
Ab dem 2. Februar 2025 gelten in der Europäischen Union weitere Vorschriften der KI-Verordnung (AI Act). Der Digitalverband Bitkom äußert Bedenken zur praktischen Umsetzung.

Bitkom zu Künstliche Intelligenz (www.industrial-production.de)
Massive Umsetzungsprobleme bei KI
Künstliche Intelligenz ist ein Megatrend. Vor allem Machine Learning ist auf dem Vormarsch, so der Digitalverband Bitkom. Dennoch hapert es an der Umsetzung.

Zwei Studien zu Industrie 4.0 (www.industrial-production.de)
Deutsche Industrie bei der Digitalisierung international vorne
Mit Blick auf Industrie 4.0 sei „Deutschland international weit vorn“, heißt es in einer aktuellen Bitkom-Studie. Damit ist der ITK-Verband nicht allein, auch Deloitte sieht Deutschland in einer Führungsposition.

Digitalverband Bitkom (www.industrial-production.de)
Umfrage: Mehrheit ist für Ende des Bildungsföderalismus
Aus den Ergebnisssen einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom geht hervor, dass die Mehrheit der deutschen Bundesbürger den deutschen Bildungsföderalismus für nicht zeitgemäß hält.

Bitkom-Branche (www.industrial-production.de)
40.000 zusätzliche Stellen in einem Jahr
In der Bitkom-Branche werden Umsätze und Beschäftigung auch 2019 weiter zulegen.

IT-Experten (www.industrial-production.de)
Wissen als Dienstleistung
Egal ob Ingenieurbüros oder Freelancer, sie bieten die gleiche Leistung: Know-how. Im Zuge der digitalen Transformation sowie des Fachkräftemangels steigt die Bedeutung von externen Serviceleistungen; das zeigen Studien und das Angebot von Personaldienstleistern und Unternehmen.

Bitkom-Stellungnahme zu DSGVO /... (www.industrial-production.de)
„Verheerendes Signal“ an willige Unternehmen
Der Branchenverband Bitkom kritisiert die Position der Datenschutzkonferenz zu Webtracking. Deren Interpretation der Rechtslage sei aus Sicht des Branchenverbands falsch und sorge für Unsicherheiten bei Unternehmen.

Blockchain (www.industrial-production.de)
Automobilhersteller kennen Technologie-Trend nicht
Gerade einmal ein Drittel der Automobilhersteller und -zulieferer (34 Prozent) hat bislang von der Blockchain als Technologie für den Unternehmenseinsatz gehört. Damit ist einer der wichtigsten Technologie-Trends in der deutschen Automobilindustrie weitgehend unbekannt.

Cloud Monitor 2017 (www.industrial-production.de)
Nutzung von Cloud Computing boomt
Die Cloud-Nutzung in der Wirtschaft boomt: Zwei von drei Unternehmen (65 Prozent) haben in Deutschland im Jahr 2016 Cloud Computing eingesetzt. Eine deutliche Mehrheit der Anwender hält Unternehmensdaten in der Cloud für sicher, heiß es im „Cloud Monitor 2017“ von KPMG und Bitkom Research.
Berechtigungsmanagement (www.industrial-production.de)
Datenklau im Maschinenbau vorbeugen
Sicherheitsexperten warnen im Rahmen der Studien des Digitalverbands BITKOM und der Protected Networks GmbH eindringlich vor dem Datenklau durch eigene Mitarbeiter.

Neue Themen, neue Struktur (www.industrial-production.de)
Plattform Industrie 4.0 künftig Sache der Politik
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, haben am Montag gemeinsam den Startschuss zur Gründung der Plattform Industrie 4.0 gegeben und deren Leitung übernommen.

