ISO-Norm ersetzt OHSAS

Martin Schrüfer,

Vahle erhält ISO-Zertifikat für innerbetrieblichen Arbeitsschutz

Die Paul Vahle GmbH & Co. KG ist nach der ISO-Norm 45001 für ihr Arbeitsschutzmanagement zertifiziert worden. © Vahle

Die Paul Vahle GmbH & Co. KG ist nach der ISO-Norm 45001 für ihr Arbeitsschutzmanagement zertifiziert worden. Mit den geprüften Maßnahmen erhöht der Systemanbieter für mobile Industrieanwendungen die Sicherheit seiner Mitarbeitenden und sorgt gegenüber Partnern und Kunden für transparente Prozesse. Das ISO-Zertifikat bestätigt, dass die internen Strukturen sowie deren Kontrolle den gesetzlichen Vorschriften entsprechen.

„Als Unternehmen sind wir für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich und legen höchsten Wert auf ihre Sicherheit am Arbeitsplatz“, erklärt Achim Dries, Geschäftsführer der Paul Vahle GmbH & Co. KG. Der Kamener Familienbetrieb wurde jüngst für sein neu gestaltetes Arbeitsschutzmanagementsystem zertifiziert. „Der neue Maßnahmenplan umfasst nun auch Prozesse wie Gefährdungsbeurteilung, Notfallmanagement oder die Konsultation und Beteiligung der Belegschaft“, sagt Dries und ergänzt: „Weitere Bereiche werden folgen.“

Notwendig geworden waren diese Erweiterungen, als die bisher geltende Occupational Health and Safety Assessment Series vor zwei Jahren durch die DIN-Norm 45001:2018 ersetzt wurde. Marc Rubeau, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei Vahle, berichtet: „Die Norm ist wesentlich prozessorientierter. Wir haben mithilfe einer Checkliste die neuen Anforderungen erarbeitet und Aufgaben an die einzelnen Fachbereiche verteilt.“ Die Umsetzung habe reibungslos funktioniert, da das gesamte Team an einem Strang gezogen habe.

„Oberste Priorität ist, dass alle Mitarbeitenden morgens gesund zur Arbeit kommen und auch genauso gesund in den Feierabend gehen“, sagt Rubeau. Durch das optimierte Arbeitsschutzmanagement sorge der Kamener Systemanbieter aber auch nach außen für mehr Transparenz: „Mit dem Zertifikat weisen wir gegenüber Behörden sowie unseren Partnern und Kunden nach, dass wir gesetzeskonform arbeiten. Das sichert uns Lieferaufträge und damit langfristig auch Arbeitsplätze“, so Rubeau.

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