Behälter/Boxen/Paletten

Materialfluss Round Table: Experten im Gespräch über Paletten und Paletten-Pools

Wie sich der Markt für Paletten verändert hat, welche Vor- und Nachteile ein offener oder ein geschlossener Pool hat und welchen Einfluss Paletten aus Kunststoff oder Holz auf die Märkte haben, das waren die Themen eines exklusiven Materialfluss Round Table.

Um es vorweg zu nehmen, es ist ganz einfach an einem Palettenpool teilzunehmen, wenn man weiß, was man will! Sollen es Eigentumspaletten sein, will man es in Eigenregie abwickeln oder soll ein Dienstleister dazwischengeschaltet werden, welche Dienstleistung erwartet man und welche Paletten, Holz oder Kunststoff, will man haben?

Auf die Vor- und Nachteile von Holz- oder Kunststoffpaletten angesprochen sieht Frank Bücker Vorteile für die Kunststoffpalette bei automatisierten Systemen, und dass mit ihr hohe Umläufe generiert werden können.

Holz oder Kunststoff

Thomas Ulitzsch: Über das Thema ‚Holz oder Kunststoffpalette‘ können wir sicher noch eine Stunde diskutieren. Wir wissen, wo unsere Schwachstellen sind, wir wissen um unsere Stärken, aber wir wissen auch, dass Kunststoffpaletten meistens als Nischenprodukt ihren festen Platz in der Logistik und auf dem Markt haben.

Letztendlich, so Bücker, wird der Kunde entscheiden, was er haben möchte. Es muss auf seine Anwendungsfälle passen.

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Wenn es um den Preis geht, sieht Marcus Falkenhahn einen Vorteil für die Holzpalette, wenn es um die Haltbarkeit geht, einen für die Kunststoffpalette: „Wenn der Kunde sich für einen Palettenpool entschieden hat, dann ist die nächste Frage, will ich die Palette tauschen, als Verpackungsmaterial behalten oder mit verkaufen und nichts mehr damit zu tun haben, das ist ein reines Rechenbeispiel. Viele unserer Kunden verkaufen die Palette weiter.“

Für Stefan Frye stellte sich dann die Frage, ob diese Paletten dann ein Tauschmittel oder ein Einwegladungsträger sind und was mit dem letzten Kunden in der Kette passiert, wenn die Palette kaputt ist.

Was für eine Tauschpalette spricht erläuterte Ulitzsch anhand der Entstehung des Europalettenpools: „Da muss man weit in die Geschichte des Europalettenpools zurückgehen. Der Europalettenpool ist dadurch entstanden, dass die Staats-Eisenbahnen in Europa, über die der meiste Verkehr abgewickelt wurde, festgestellt haben, dass diese Leerfahrten nichts bringen und zu teuer sind. Deshalb kam man auf die Idee, eine Palette gleicher Art und Güte zu tauschen.“

Geschlossener versus offener Pool Martin Nether sieht in diesem Punkt das Problem, dass sich der Markt seit dieser Zeit extrem verändert hat: „Es gibt deutlich mehr Teilnehmer im Markt, es gibt eben nicht nur die Staatsbahnen, sondern auch eine Reihe von Logistikdienstleistern und produzierenden Unternehmen. Durch die vielen Teilnehmer entstehen natürlich auch Reibungsverluste, zumindest in bestimmten Bereichen der Supply Chain und damit des Marktes, über den wir hier reden. Ich denke, man sollte, wenn wir schon über das Thema Kunststoff oder Holz reden, genau so über geschlossenen versus offenen Pool in Abhängigkeit des jeweiligen Anwendungsfalls reden. Es gibt Beispiele, wo ganz klar ein offener Pool Sinn macht, wo Ich eine Einweglösung vorziehe, aus Kostengründen, aus ökologischen und anderen Gründen, aber es gibt eben auch eine ganze Reihe von Anwendungsfällen, wo ein geschlossener Pool systemische Vorteile hat.“

Nach Ansicht von Stefan Frye spricht zum Einen die Qualität für einen geschlossenen Pool, da nicht immer die gleiche Qualität an Paletten zurückkomme, die man ausgeliefert hat. Zum Anderen die Kostentransparenz: „Ich weiß, was mich der ganze Prozess kostet und ich habe mit der Anlieferung an die Produktion und der anschließenden Auslieferung nichts mehr zu tun. Ich habe meinen Preis, und das war es. Das heißt, ich kann genau kalkulieren, ich habe keine Leerfahrten mehr beim Spediteur, der mir wahrscheinlich die Kosten auch in Rechnung stellt. Ich habe eine hohe Transparenz und eine hohe Qualität.“

Paletten als Wertgegenstand Nether: „Das sehe ich genauso. Beim geschlossenen Pool habe ich eine eigene Palette, die auch als solche gekennzeichnet ist. Ich hatte eben das Thema Komplexität durch die Vielzahl der Teilnehmer angesprochen. Das bedeutet natürlich, dass ich viele Schnittstellen habe, und Schnittstelle bedeutet zwangsweise auch die Möglichkeit einer Undichtigkeit. Die klassische Europalette ist, wie unsere Paletten auch, ein Wertgegenstand. Allerdings ist die klassische Europalette handelbar. Damit ist sie natürlich für jeden, der sie in die Hand bekommt, auch ein interessantes Wirtschaftsgut. Wenn wir viele Schnittstellen in der Supply-Chain haben, ist das ein Risiko, weil da natürlich Begehrlichkeiten entstehen können. Der Unterschied, den wir in Bezug auf Qualität haben, ist, dass unsere Paletten eben kein Kaufund kein Tauschmittel sind, sondern ein Mietobjekt mit Fullservice. Das führt letzten Endes dazu, dass der Kunde die Kontrolle über den Ladungsträger als solchen, er ist identifizierbar, und infolge eben auch die Kontrolle über die Kosten hat.

Der andere Punkt, der aus meiner Sicht auch noch zu Kostenvorteilen bei einem geschlossenen Pool führt, ist einfach der Skaleneffekt bei der Administration in der Rückführung. Wenn Sie heute als mittelständisches Unternehmen in der Ausliefersituation und in der glücklichen Lage sind, irgendwo eine Komplettladung irgendwo anzuliefern, also 33 Paletten, und wollen eins zu eins tauschen, ist es häufig so, dass dieser Tauschvorgang betriebswirtschaftlich nicht ganz sauber betrachtet wird. Das Fahrzeug steht da und ist sowieso da, hört man oft. Insofern koste dieser Tausch an dieser Stelle nichts, was aber nicht richtig ist. Prozesskosten verursacht dieses Fahrzeug natürlich schon, und die leeren Paletten, die dann auf dem Fahrzeug sind, bedeuten eine Reduzierung der Laderaumkapazität für die nächste Aufnahme von Ladung. Jetzt ist es nicht so, dass bei uns keine Kosten entstehen würden, wenn wir Paletten zurückholen. Wir machen das in der Regel so, dass wir zumindest in Teilbereichen Komplettladungen an Leerpaletten in der Größenordnung von 400 bis 500 Paletten zurücknehmen und dadurch günstigere Stückkosten erzielen."

Ulitzsch teilt die Meinung, dass diejenigen, die Komplettlösungen haben wollen, die sagen, ich möchte mit einer Palette, wie immer sie auch aussieht, nichts zu tun haben, nur auf Dienstleister zurückgreifen können. Für den offenen Pool spreche allein schon die Größe und sein Marktanteil: „Wir haben letztes Jahr rund 68 Mio. Paletten neu in den Pool gebracht, und zwar, weil sie gebraucht werden. Natürlich werden auch im Palettenpool Paletten repariert in nicht ganz unbeträchtlichem Maße. Der Markt ist gewachsen und die Zuwachsraten, die wir bei der Europalette haben, sind im Osten entstanden. Es ist soweit gekommen, dass Paletten von Deutschland nach Polen transportiert wurden. Wer lange in der Branche ist, weiß noch, wie Paletten aus Polen Tschechien und Ungarn den westeuropäischen Markt überschwemmt haben, die Gegenrichtung ist mittlerweile fast der Fall.“

Für Bücker steht fest, dass komplexe logistische Abläufe mit der Weiterentwicklung der Paletten, beispielsweise der Bestückung des Ladungsträgers mit Transpondern, nur über Dienstleistungsstrukturen und geschlossene Systeme darstellbar sind, und hier die Kunststoffpalette andere Möglichkeiten bietet als die Holzpalette.

Kostentransparenz Fehlanzeige? Nether bestätigt, dass die Branche da wächst, wo alle Unternehmen wachsen, und zwar in Osteuropa. Insofern gehen da auch Paletten hin. Man sollte aber nicht ignorieren, dass Verlader, Logistikdienstleister und Empfänger bemängeln, dass einerseits die Kosten explodieren, was das Palettenmanagement angeht, und dass sie andererseits intransparent sind. Studien würden signifikante Kosten für Qualität und Tauschaktivitäten ausweisen, was die Vermutung zuließe, dass ein nicht unerheblicher Teil der Zuwachsraten im Europaletten-Pool dem Verlust geschuldet sei, der aufgrund der genannten Schnittstellen damit einher gehe.

Für Falkenhahn stellt sich die Frage, ob sich ein Tausch lohnt, wenn eine neue Palette 6,50 Euro und der Tausch fünf Euro kostet: „Wenn ich die Palette für 6,50 Euro kaufe, sie als Verpackungsmaterial nehme und für drei Euro weiterverkaufe, dann brauche ich keine Palettenkonten zu führen, habe eine klare Kostentransparenz und kein Problem mit Schwund.“

An den Europaletten-Pool gerichtet vermisst auch Frank Bücker Kostentransparenz. Die Kunden wüssten oft gar nicht, wofür sie eigentlich bezahlen.

Studie Zum Thema Studien nimmt Ulitzsch wie folgt Stellung: „Der Studie der DLSV spreche ich die Wissenschaftlichkeit ab und befinde mich im besten Konsens mit Prof. Jansen und ähnlichen. Die haben das gemacht, was wir mal vor einigen Jahren versucht haben. Wir haben versucht, die Kosten zu erfassen, haben gefragt: „Wer von den großen Meinungsforschungsinstituten, wer von den Universitäten kann uns in diesem Bereich helfen?“

Wir sind bereit, dafür 100 000 Euro in die Hand zu nehmen, um eine Studie auf die Beine zu stellen, damit endlich diese verschiedenen Zahlen verschwinden, sind es nun 50 Cent, 2,50 Euro, fünf Euro. Die Firma, der wir dann den Auftrag gegeben haben, hat dann nach zehn Tiefeninterviews, lustigerweise mit einem Teil der Fragen, die auch die DSLV gestellt hat, festgestellt, wir kommen hier nicht weiter, weil niemand weiß, was er in die Kosten reinrechnet. Hier wird zum Teil geraten. Da fehlt mir die Wissenschaftlichkeit. Fraunhofer hat ja gesagt, wir machen jetzt weiter, weil der Bedarf für diese Studie ist ja da.

Ich bin der erste, der daran interessiert ist, belastbare Zahlen zu haben und zu wissen, was der ganze Spaß kostet, wenn man sich darüber geeinigt hat, was da überhaupt reinzurechnen ist. Es gibt alte Umfragen, bei denen man jegliche Firmen befragt hat, selbst der Markenverband hat es versucht, und und und. Wir haben die Mitglieder befragt, was ein Palettenumlauf bei ihnen kostet. Herausgekommen sind Phantasiezahlen, und wir haben uns gesagt, irgendwo in der Mitte wird die Wahrheit liegen, und da wird sie auch liegen.“

Bei Umfragen zum Palettentausch sage ein Großteil der Unternehmen nicht die Wahrheit, oder sie kennen die Kosten nicht, die sie tatsächlich haben, während bei einem Dienstleister, bei dem beispielsweise 100 Paletten bestellt und zehn Tage behalten werden, die Kostenstruktur klar sei.

Verlader gegen Spediteure Ein Problem sei, dass ein Großteil der Spediteure auf Palettenkosten hängen bleibe, die sie gar nicht zu verantworten hätten. Andererseits hätten sie keine Verträge oder es wird im Rahmen der Frachtkosten als selbstverständliche Dienstleistung erachtet, und ein weiterer Punkt sei, dass Verlader ihre Marktmacht ausnutzten nach dem Motto: Wenn auf Vertragseinhaltung gepocht wird, ist der Spediteur den Kunden los. Dass bisher mit den Spediteuren keine gemeinsame Lösung gefunden werden konnte, sei ein weiterer Hinderungsgrund, dem Übel abzuhelfen. Die Speditionen wollen eine gerechte Entlohnung für den Palettentausch und das Risiko, Paletten wieder zurückbringen zu müssen, im Rahmen des Frachtauftrags abwickeln.

Auf die grundsätzliche Frage von Bücker nach der Möglichkeit eines geführten Systems sieht Ulitzsch aufgrund der Menge für den Euro-Palettenpool keine Chance.

Kosten

Nether: „Keiner weiß am Ende des Tages, wie hoch die Rechnung ist, und das macht die Sache ja so schwierig. Der, der vorher drin war, der hatte ja auch schon Kosten. Das ist das Problem, das die einzelnen Verantwortlichen in Bezug auf Prozessverantwortung und auch in Bezug auf Prozesskosten haben, und das ist der Unterschied, den ein geschlossener Pool an dieser Stelle darstellt, wo sie einen haben, der das ganze System betreibt, der auch die Prozessverantwortung hat, aber natürlich auch die Kontrolle über die Prozesskosten in Form von Preisen transparent am Markt darstellt. Die Diskussion, wer die Kosten zu tragen hat am Markt, ob das der Verlader, der Logistikdienstleister oder der Empfänger ist, ist eine ganz andere.“

Nach Meinung von Bücker soll derjenige, der den Ladungsträger benutzt, auch dafür bezahlen.

Auf die Frage, wie man dem Ganzen entgegenwirken kann, ist Ulitzsch der Meinung, dass letztendlich sowieso der Kunde entscheidet, was er macht, ob offen, geschlossen, weiß, rot, grün oder blau. Den Kunden gehe es letztendlich um ihre Prozesse, und wenn sie ihre Hausaufgaben machten, würden sie auch gut zu rechnen anfangen. Mittlerweile hätten auch viele Unternehmen ganz gute Zahlen zur Hand, was vor zehn Jahren noch ganz anders aussah. Da wussten sie vielleicht, wie viele Paletten im Jahr gekauft wurden, und das war es. Ulitzsch: „Wir sollten natürlich auch nicht so tun, als wenn Tausende von Unternehmen nicht wüssten, welche Kosten sie haben.

Nether: „Sie wissen nur, wie ihre Individualkosten sind, sie wissen nicht, wie hoch die Gesamtkosten sind, was der Anteil des Verladers, des Logistikdienstleisters und des Empfängers in Summe ist. Der Dienstleister ist in einer Sandwichposition und hat Kosten, auf denen er sitzen bleibt. Er hat sie irgendwo eingepreist. Wenn sie einen reinen Distributionsauftrag bekommen, also die Beförderung einer Palette, ich rede von Beförderungskosten, dann wissen sie nicht, was ist ihr Frachtkostenanteil. Sie wissen auch nicht, wie hoch ist der Anteil für den Palettentausch innerhalb dieser Kosten. Das ist das große Thema, wo Dienstleister wie wir einen Beitrag zur Transparenz leisten, mehr Effizienz und sicherlich an der Stelle auch mehr Wettbewerb in das Thema Palettenkosten und Palettenhandling reinbringen können. Was nicht heißt, dass das für alle Fälle die sinnvollste Lösung ist. Es gibt Fälle, da macht eindeutig ein Palettentausch Sinn."

 

Eurepalettenpool Frye: „Den Europalettenpool wird es immer geben. Allerdings ist in den westeuropäischen Ländern die Mietpalette wesentlich stärker vertreten als in Deutschland, beispielsweise in Frankreich, Spanien und Benelux. Aber ganz klar, wir werden immer ein Nischenanbieter sein für spezielle Verwender, die einfach diese Qualität brauchen, zum Beispiel für sensible Produkte wie Nahrungsmittel.“

Chep hat in England im Bereich der Vollpalette einen Marktanteil von über 90%. „Das liegt daran,“ so Nether, „dass die Historie ganz anders gelaufen ist und wir da ein Sonderformat haben. Europaletten kann man im UK nicht tauschen, weil England ein anderes Format hat. In Spanien oder Frankreich herrschen historisch bedingte Situationen, wo ein Palettentausch nie institutionalisiert worden ist. Es war immer ein Dienstprozess, der privat durch den Logistikdienstleister abgewickelt worden ist. Ein Format, das auf der ganzen Welt einheitlich angenommen wird, sei nicht zwingend notwendig.

Entwicklung der Palette Den Anforderungen an Ladungsträger der Zukunft begegnen die Anbieter mit Mehrwertlösungen, die weiter reichen als Gegenstände von A nach B zu fahren.

Bücker geht davon aus, dass die Kunststoffpalette auf RFID setzen muss, wenn sie, abgesehen von der Intralogistik, weitere Bereiche erschließen will.

Frye meint, dass sich die Kunststoffpalette aus Kostengründen nicht zu einem Massengeschäft entwickeln wird.

RFID Das Thema RFID beschäftigt alle Gesprächsteilnehmer. Gerade für Anbieter von geschlossenen Systemen gäbe es interessante Anwendungsfälle. Die Ausstattung eines Ladungsträgers mit RFID erfordere eine Investition, die man natürlich nur mache, wenn sie in irgendeiner Form kontrollierbar sei.

  • Chep führt mit Kunden Gespräche über verschiedene Objekte, sieht aber noch großen Handlungsbedarf für intensive Diskussionen mit den Marktteilnehmern.
  • Bei Craemer hielte man es für fahrlässig, sich in diesen Zeiten nicht mit RFID zu beschäftigen, und forscht, um für den Tag X gerüstet zu sein, genauso wie bei LPR. Selbst bei Europaletten sei RFID kein Fremdwort. Zur Zeit läuft ein Projekt, das darauf vorbereiten soll, RFID auch im offenen Pool einzusetzen, und um darauf vorbereitet zu sein, wenn die Anwender genau definieren können, was sie wollen und wenn definiert ist, wer in diesem Kreis mit der Palette arbeitet. Das sei derzeit in einem großen offenen Pool noch nicht möglich.

Abschließend wünscht sich

Ulitzsch

, dass die Diskussion darüber, dass der Europaletten-Pool in Gefahr sei, aufhört. Die Probleme beim Tausch könnten nur gelöst werden, wenn alle Parteien an einem Strang ziehen. Problematisch sei es, wenn einer seine Marktmacht ausnutzt, wenn Verträge, die man geschlossen hat, nicht greifen, weil man Angst hat, einen Auftrag zu verlieren.

Für Nether und Frye ist es wichtig, dass die Beteiligten entlang der Supply- Chain ein Bewusstsein für Gesamtkosten in diesem Prozess entwickeln und dass sie sich dann noch daran erinnern, dass insbesondere geschlossene Systeme A diese Kosten transparent machen und dass B die genannten Vorteile zu Kostensynergien führen können.

Bücker hofft auf eine transparente Palettenlogistik.

Dass jede Palette und jedes System irgendwo seine Berechtigung hat, über deren Einsatz letztendlich der Kunde entscheidet, dieser Meinung ist Falkenhahn und plädiert an die Mitbewerber, darauf zu achten, dass jede Palette auch am Markt präsent ist.

Chep Deutschland GmbH, E-Mail: martin.nether@chep.com, www.chep.com Paul Craemer GmbH, E-Mail: frank. buecker@craemer.com, www.craemer.com Falkenhahn AG, E-Mail: Falkenhahn@falkenhahn.eu, www.falkenhahn.eu Gütegemeinschaft Paletten e.V, E-Mail: info@gpal.de, www.gpal.de LPR-Logistic Packaging Return Deutschland GmbH, E-Mail: Stefan.frye@de.lpr.eu, www.lpr.eu

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