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Aberle - Von allem nur das Beste (Advertorial)

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Die ganzheitliche Planung und Realisierung von Logistikanlagen erfordert Qualifikationen, die viele Unternehmen in den eigenen Reihen nicht generieren können. Wichtig ist die optimale Kombination von Anlagenkomponenten und -systemen. Die Planung und erfolgreiche Realisierung einer Anlage in der Intralogistik gilt als Königsdisziplin der Anlagenbauer und Systemintegratoren. Denn die Auslegung der Anlage ist von entscheidender Bedeutung für Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Erfolg der Geschäftsprozesse. In mancherlei Hinsicht ähneln solche Projekte einem modernen Zehnkampf. Eine effiziente, an den Prozessen des Anwenders ausgerichtete Lösung erfordert die Beherrschung vielfältigster Disziplinen. Schwächen in einer Disziplin gefährden den Projekterfolg.

Anlagen so ausrichten, dass Betreiber flexibel reagieren können

Das Gesamtprojekt ist in mehrere Etappen unterteilt. Im überwiegenden Teil des Projektes geht es zunächst um Geschwindigkeit, Höhen und Weiten, um Ausdauer und die Überwindung von Hürden – analog der Auslegung und Nachhaltigkeit des Systems. In den anderen Disziplinen steht der Umgang mit „Gerätschaften“ im Vordergrund, den Tools- und Subsystemen, die die Anlage komplettieren. Um das Optimum zu erzielen braucht es Erfahrung, Training und Wettkämpfe – vergleichbar den Entwicklungsarbeiten und realisierten Referenzprojekten. Die Akteure agieren mit einer zukunftsorientierten, ganzheitlichen Betrachtung; mit Stärken in Einzeldisziplinen haben sie stets das Gesamtergebnis im Blick. „Die weitsichtige, kompetente Planung ist die wichtigste Grundlage für eine an optimalen Prozessen und Kostenstrukturen ausgerichtete Intralogistikanlage“, sagt Volker Knuff, Geschäftsführer Aberle Logistics.

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Aberle GmbH
Die ganzheitliche Planung und Realisierung von Logistikanlagen erfordert Qualifikationen, die viele Unternehmen in den eigenen Reihen nicht generieren können.

„Es gilt, die Anlagen in Layout und Komponenten so auszurichten, dass die Betreiber mit einem angemessenen Automatisierungsgrad auf alle, auch künftig denkbaren Anforderungen dynamisch, flexibel und zielgerichtet reagieren können.“ Markantes Merkmal gerade von Projekten der Intralogistik ist es allerdings, dass zahlreiche Anlagenkomponenten, Hersteller und Gewerke miteinander abzustimmen sind. Überdies sind häufig Schnittstellen zur unternehmensübergreifenden Ankopplungen von Kunden oder Lieferanten zu realisieren. Das erzeugt im Projektverlauf beträchtlichen Aufwand und ist oft Ursache für ein nicht unerhebliches Projektrisiko. Immer öfter setzen die Auftraggeber daher auf Komplettanbieter, die ihnen für die  Projektabwicklung alle Leistungen aus einer Hand bieten. Ziel ist es, Schnittstellen zu vermeiden oder mindestens zu reduzieren. Allein: Der Anspruch Komplettanbieter und Systemintegrator wird gern mit dem Systemlieferanten verwechselt. Auftraggeber neigen dazu, Anlagen- und Systemhersteller als Generalunternehmer einzubinden.

Best-of-Breed verkürzt Planung und Implementierung

„Schnittstellen vermeiden zu wollen, ist ein naheliegender Ansatz“, urteilt Volker Knuff. ‚Alles aus einer Hand‘ müsse jedoch nicht bedeuten, alle Anlagenkomponenten von ein und demselben Maschinenbauer oder Systemlieferanten zu beziehen. „Mit einer solchen Entscheidung beschränken die Auftraggeber selbst nicht selten die Effizienz und Flexibilität ihrer Anlage“, so Volker Knuff. „Ein maschinenbauunabhängiger Systemintegrator wie Aberle GmbH verfügt in der Regel über ein deutlich breiteres Optimierungspotenzial. Er wählt die besten Komponenten für die jeweilige Anwendung.“

Best-of-Breed-Strategie, frei übersetzt etwa: von jedem immer nur das Beste, lautet das Stichwort für eine optimale Kombination von Anlagenkomponenten. Danach wird die Logistikanlage in ihren Teilbereichen und Komponenten aus spezialisierten, durchaus heterogenen Systemen unterschiedlicher Anbieter zusammengestellt. „Nahezu alle im Markt befindlichen, bewährten Standardsysteme für die Intralogistik verfügen über Standardschnittstellen – sowohl zur Koppelung untereinander als auch hinsichtlich ihrer Integration in die Steuerungstechnik und IT-Infrastruktur“, erläutert Knuff. „Die optimale Verknüpfung ist Aufgabe des Systemintegrators – daher seine Bezeichnung.“

Intralogistikanlage
„Die weitsichtige, kompetente Planung ist die wichtigste Grundlage für eine an optimalen Prozessen und Kostenstrukturen ausgerichtete Intralogistikanlage“, sagt Volker Knuff, Geschäftsführer Aberle Logistics GmbH

Weitere Vorteile: Aufgrund des qualifizierten Funktions- und Leistungsumfangs bewährter Systeme und Komponenten können sich die Nutzer von Best-of-Breed-Lösungen auf einen geringen Customizing-Aufwand, auf eine verkürzte Planungs- und Implementierungsphase sowie eine wesentlich höhere Optimierungstiefe ihres Gesamtsystems einstellen. In technologischer Hinsicht steht damit überdies ein breites Spektrum modernster und zukunftsorientierter Entwicklungen zur Verfügung. Die klare Begrenzung von Funktionen und Zuständigkeiten  schafft zudem eine übersichtliche Gliederung der Anlagenarchitektur und damit die Möglichkeit einer exakten Segmentierung von Komponenten und Funktionen. Das wiederum bietet in späteren Betriebsphasen den weitgehend problemlosen Austausch von Einzelkomponenten und damit die Grundlage für eine komfortable Modernisierung von Anlagenkomponenten, Anwendungen und Geschäftsprozessen. Das reduziert nicht zuletzt die Lebenszykluskosten der Gesamtanlage sowie die damit verbundenen Total Costs of Ownership und steigert die Investitionssicherheit. „Das Optimum für die Auftraggeber zu entwickeln heißt, die für ihre Anforderungen und Prozesse jeweils geeignetsten Komponenten und Systemkonfigurationen auszuwählen“, resümiert Volker Knuff.

„Mit einem herstellerunabhängigen Systemintegrator wie Aberle Logistics GmbH haben die Auftraggeber einen versierten Realisierungspartner an ihrer Seite, der sich – von der Anlagen-und Steuerungstechnik über die Warehousing-IT und SAP-Lösungen bis hin zu den jeweils aktuellen Entwicklungsfelder wie Sensorik, Bilderkennung und Energieeffizienz – im besten Wortsinn auf allen Feldern der Systemauswahl und Projektumsetzung hervorragend auskennt und als Generalunternehmer alles aus einer Hand bietet. Besonderen Wert legt Aberle Logistics GmbH hierbei auf das Anlagenfinish.“

Systemintegratoren, so das Fazit, sind, wie Zehnkämpfer, flexible, vielfach kompetente Allrounder, die ihren Kunden mit ihrem breiten Fachwissen sowie der Auswahl und Integration bestmöglicher Einzelkomponenten die optimale Lösung entwickeln.

Kontakt: Aberle GmbH D-74211 Leingarten E-Mail: info@aberle-automation.com www.aberle-automation.com

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