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Umweltpapier mit System (Advertorial)

Die Zahl der allein innerhalb Deutschlands transportierten Pakete hat sich in den letzten 20 Jahren weit mehr als verdoppelt. Bereits im Jahr 2015 wurden 2,3 Milliarden Pakete in Deutschland befördert. Für die Zukunft wird von einem zusätzlichen jährlichen Wachstum des Paketversandes zwischen fünf und sieben Prozent ausgegangen. Umso wichtiger werden umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, die nachhaltig sind und die vorhandenen Ressourcen schonen.

Pfeffer in nachhaltiger Verpackung
Pfeffer in nachhaltiger Verpackung: So schmeckt es auch der Umwelt - Foto: Melanie Hildebrandt

Diese Einschätzung teilen gemäß einer aktuellen Studie im Auftrag des Forschungsinstituts IFH Köln und des Beratungsunternehmens KPMG (Consumer Barometer, Ausgabe 3/2016: Befragung von mehr als 500 Konsumenten) auch die Kunden. Drei von vier befragten Konsumenten ist es wichtig, dass Verpackungen umweltfreundlich sind. Demzufolge können sich Hersteller und Händler beim Kunden mit einer umweltfreundlichen Verpackung ihrer Versandgüter erfolgreich differenzieren. Ältere Befragungen belegen zudem, dass eine deutliche Mehrheit Papier und Karton umweltfreundlicher als Plastik einschätzt. Nicht zu Unrecht: Papier besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und hat sowohl in Bezug auf die Umweltschäden bei der Herstellung als auch bei der biologischen Abbaubarkeit die Nase vorn. Kunststoff ist auch nach vielen Jahrzehnten erst zu fünf Prozent biologisch abgebaut, Papier hingegen schon nach wenigen Monaten zu 100 Prozent.

Verpackungspapiere aus 100% Altpapier
Ausgezeichnet für die Umwelt – Verpackungspapiere aus 100% Altpapier - Foto: Melanie Hildebrandt

Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Recycling der Verpackungen. Das Öko-Institut schreibt in einer 2016 veröffentlichten Studie: „Der Übergang von einer Linear- zu einer Kreislaufwirtschaft ist angesichts von Klimawandel, Umweltverschmutzung, Bevölkerungswachstum und Ressourcenabhängigkeit sowohl ökologisch als auch ökonomisch erforderlich“.  Spätestens seit Bilder von riesigen Plastiktütenteppichen den Verbraucher erreichen, ist klar: die Zukunft gehört den wieder verwertbaren Verpackungsmaterialien. Dabei sind die deutschen Rahmenbedingungen für die Wiederverwertung papierbasierter Materialien schon heute exzellent. Im Jahr 2016 erreichte das Papierrecycling mit 74,5 Prozent Altpapieranteil am gesamten Rohstoffeinsatz einen neuen Rekordwert. Der Recyclinganteil der Verpackungspapiere dürfte noch deutlich darüber liegen. Dagegen beträgt die aktuelle Recyclingquote für Kunststoffverpackungen nur magere 36 Prozent. Der Großteil der Kunststoffverpackungen landet nach wie vor in der Müllverbrennungsanlage.

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Logo "Der blaue Engel"

Besonders umweltfreundlich: Recyclingpapier mit dem Blauen Engel

Die Verwendung von Recyclingpapier ist eine besonders einfache und effiziente Maßnahme für die Schonung natürlicher Ressourcen. In der Produktion werden im Vergleich zu Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent Energie und bis zu 70 Prozent Wasser eingespart sowie CO2-Emissionen vermieden. Die Verwendung des Rohstoffs Altpapier leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Wälder. Das weltweit erste und seit Jahrzehnten bekannteste Ökolabel für Recyclingpapier ist „Der Blaue Engel“.

Es ist auch das Zeichen mit den höchsten ökologischen Standards für Papier und daher für Verbraucher und Einkäufer die umweltfreundlichste Wahl. Denn der „Blaue Engel“ steht nicht nur für den Einsatz von 100 Prozent Altpapier und damit für ein besonders nachhaltiges Recyclingprodukt. Er garantiert darüber hinaus auch den Verzicht auf Chlor, optische Aufheller, halogenierte Bleichmittel und weitere gesundheitsschädliche Chemikalien in den Produktionsprozessen. Inzwischen engagieren sich deshalb rund 90 Unternehmensleiter der deutschen Wirtschaft für die Umstellung auf Recyclingpapier. Auch die Vorstandsvorsitzenden von Lufthansa, Deutsche Telekom und Deutsche Post DHL wie auch die CEOs der Handelsketten REWE, EDEKA, METRO GROUP und Rossmann setzen konkrete Maßnahmen zur Verwendung von Papier mit dem „Blauen Engel“ in ihren Unternehmen um und motivieren mit öffentlichen Statements dazu, ihrem Beispiel zu folgen.

Paketversender, die Produkte oder Dienstleistungen mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ nutzen, können sich somit sicher sein, etwas Gutes für sich, ihre Kunden und die Umwelt zu tun. www.ceos-bekennen-farbe.de und www.blauerengel.de

Vor diesem Hintergrund hat das Traditionsunternehmen Sprick aus Bielefeld innovative Papierfüll- und Polstersysteme mit Recyclingpapier für professionelle Paketversender entwickelt. Das Papier stammt aus eigener Herstellung, wird ausschließlich auf Basis von 100 Prozent Altpapier produziert und ist mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. Der positive Effekt für die Umwelt ergibt sich dabei nicht nur aus dem Recyclingpapier selbst, sondern auch daraus, dass die Systeme das benötigte Volumen erst am Einsatzort ins Papier bringen und so auch die transportbedingten, umweltschädlichen Emissionen deutlich reduziert werden. Außerdem schonen die international patentierten Systeme nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch Kosten, da sie die Produktivität im Verpackungsprozess steigern und gleichzeitig den Lagerplatz für das Material reduzieren. Dabei gibt es aufgrund der unterschiedlichen Varianten für jedes Verpackungskonzept eine maßgeschneiderte Lösung. Ob Füllen oder Polstern, dezentrale Packplätze oder zentrale Packstation, große oder kleine Paketvolumen, schwere oder leichte Produkte: Sprick bietet ein passendes System, das vom Anwender völlig unverbindlich auf seine Eignung getestet werden kann.

Frische Gewürze mit Umweltpapier geschützt

Nachhaltige und ergonomische Verpackung
Nachhaltige und ergonomische Verpackung bei Ankerkraut in Hamburg. - Foto: Melanie Hildebrandt

Davon hat sich auch das dynamisch wachsende Unternehmen Ankerkraut aus Hamburg überzeugt. Die Gewürzmanufaktur mit den selbst entwickelten Produktmischungen wurde im vergangenen Jahr deutschlandweit durch die Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ bekannt und versendet mittlerweile über 500 Pakete täglich.

„Wir stehen mit unserer Unternehmensphilosophie für Qualität und Nachhaltigkeit und setzen in unseren Produkten zum Beispiel keine Farb- oder Konservierungsstoffe und keine Geschmacksverstärker ein“, sagt Stefan Lemcke, Geschäftsführer und Gründer von Ankerkraut. „Da ist es nur folgerichtig, dass wir bei Verpackung und Versand auch auf die Umwelt achten.“ Ankerkraut verschickt seine Pakete CO2-neutral und schützt die Produkte durch Recyclingpapier mit dem Blauen Engel von Sprick. Anfangs wurde das Papier direkt am Packplatz aus der SpeedMan Box gespendet, Spricks Einstiegsprodukt für kleinere Paketzahlen. „Mit dem Wachstum brauchten wir ein ergonomisch noch vorteilhafteres System“, sagt Jennifer Hellermann, Einkäuferin und Produktmanagerin bei Ankerkraut, und zeigt auf die gelben Papierspender, die mit einem Schwenkarm an den Packtischen angebracht sind. „Der SpeedMan Classic ist so über den Kartons montiert, dass das Papier direkt in den Karton gespendet wird.“ Dabei wird ein besonders großes Volumen erzeugt, das etwa dem siebzigfachen des Ausgangsmaterials entspricht. „Wir waren anfangs etwas skeptisch, sind mit der resultierenden Produktivitätssteigerung nun aber sehr zufrieden“, sagt Hellermann. Im Sinne der Umwelt kommt der SpeedMan Classic zudem vollkommen ohne Strom aus.

Papier Sprick Firmenlogo

Papier und Maschine aus einer Hand

Das auf Recyclingpapier spezialisierte Verpackungsunternehmen Sprick hat seinen Hauptsitz seit über 130 Jahren in Bielefeld. An mittlerweile insgesamt fünf Betriebsstätten in ganz Deutschland produziert und verarbeitet Sprick das umweltfreundliche Papier. Außerdem entwickelt und baut das inhabergeführte Familienunternehmen Maschinen für die Verpackungsanwendung beim Kunden. Dabei bietet es seinen Kunden auch maßgeschneiderte und individuell konzipierte Lösungen an. Zu den langjährigen Kunden des Systemanbieters zählen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie der Automobilindustrie, dem Maschinenbau sowie dem Online- und Versandhandel. Die Systeme werden in diesem Jahr unter anderem auf der Logistikmesse transport logistic in München vorgestellt (Halle B5, Stand 127).

Kontakt: Sprick GmbH & Co. 33607 Bielefeld Tel.: +49 5 21 / 93 20 50 E-Mail: info@papier-sprick.de www.papier-sprick.de

Oliver Schmidt, für Füll- und Polstersysteme zuständiger Vertriebsleiter bei Sprick, erklärt das Erfolgsgeheimnis der Produkte: „Grundsätzlich hat Recyclingpapier auf Basis von 100 Prozent Altpapier und ohne festigende Zusätze sehr kurze Fasern und ist deshalb eine Herausforderung für jede Verpackungsmaschine. Aufgrund unserer unternehmenseigenen Herstellungs- und Entwicklungskapazitäten – sowohl in der Papiererzeugung als auch im Maschinenbau – war es uns jedoch möglich, sehr zuverlässige und nahezu wartungsfreie Systeme für jeden Bedarf zu entwickeln. Der Kunde erhält somit ein umweltfreundliches Produkt komplett aus einer Hand, welches den Verpackungsprozess optimiert und garantiert funktioniert.“

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