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Verpackungstechnik

Bis zu 2 500 Behälter pro Stunde

Der Einsatz des AMI-Entstaplers ist für ein Unternehmen immer dann sinnvoll, wenn eine große Anzahl von mehrfach verwende­ten Behältern eingesetzt wird und vereinzelt werden muss. Ein Bei­spiel hierfür sind die Kommissio­nierbehälter im Lager oder Behäl­ter für den Materialtransport in der Produktion.

Der Entstapler er­setzt die Arbeitskraft von bis zu zwei Mitarbeitern, die stattdessen ggf. wertschöpfende Tätigkeiten ausüben können. Der Return on Investment des Automaten liegt bei zwölf bis 18 Monaten. Und so funktioniert der Entstapler: Mitarbeiter setzen Stapel von bis zu 25 ineinandergestapelten leeren Behältern auf ein Förderband auf, das diese in den Entstapelautomaten einfährt. Ein Gurtförderer transportiert den Stapel zur Aufnahmeposition.

Dort hebt ein pneumatischer Greifer alle Behälter bis auf den untersten an, dieser wird von einem weiteren Greifer fixiert und so vom Rest des Stapels getrennt. Der vereinzelte Behälter wird aus dem Automaten ausgefahren und der Stapel wieder abgesetzt. Anschließend beginnt der Vorgang erneut, bis al­le Behälter aus dem Stapel vereinzelt wurden. Die Entstapler werden in Deutschland gefertigt und an die individuellen Anforderungen des Anwen­ders angepasst. Die Systemverfügbarkeit liegt bei rund 99,5 Prozent.

AMI Förder- und Lagertechnik GmbH, D-57642 Alpenrod, Tel.: 0 26 62/95 65-0, Fax: 93 97 75, E-Mail: [email protected], http://www.foerdertechnik.net

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Statement

„Ein besonderer Vorteil unserer neuen Entstapler-Generation ist die Tatsa­che, dass eine Maschine unterschiedliche Behältergrößen bearbeiten kann. Wichtig ist lediglich, dass alle Behälter über eine einheitliche Grifflei­ste verfügen“, erläutert Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI.

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