
Paul Hermsen, Gründer und Inhaber Inther Group (Platz 28)
„Die Inther Group hat das vergangene Geschäftsjahr mit den prognostizierten Erfolgen abgeschossen. Auch die beiden ersten Quartale 2022 zeigten eine wirtschaftliche Erholung auf Vor-Corona-Niveau. Aktuell steuert Europa allerdings auf einen harten Winter zu. Viele Faktoren, die für die weitere Entwicklung von Systemintegratoren wie der Inther Group ausschlaggebend sind, sind inzwischen kaum noch kalkulierbar. Pandemie, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, die Energiekrise, Inflation nebst steigender Kreditzinsen und weitere geopolitische Entwicklungen lassen einen belastbaren Ausblick auf die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten gegenwärtig kaum zu. Die Inther Group ist mit ihrem Angebot hybrider Lösungen nicht nur für Projekte mit mehr als 20.000 Euro Auftragsvolumen im Markt hervorragend aufgestellt. Dabei werden für die Kunden anforderungsgerecht die besten Technologien eingesetzt. Zudem gibt das Produktportfolio der Inther Group mit dem Gripp Piece-Picking Robot und der A-Frame-Lösung mit der integrierten Mess- und Positioniereinrichtung PUMA weitere Optionen für noch mehr Effizienz in den Kundenprozessen. Welches Maß und welche Auswirkungen wir alle durch die Entwicklungen bei Energiepreis und Verfügbarkeit von Rohstoff noch erleben müssen, ist gegenwärtig jedoch nicht absehbar. Daher von Seiten der Inther Group zunächst ein verhaltener Blick in die nahe Zukunft.“
