
Tragrollen für jeden Einsatzzweck
Die mehr als 250 Mitarbeiter zählende Rollex-Gruppe stellt auch 2019 Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich Förderelemente, insbesondere Tragrollen und Antriebskomponenten vor.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Die mehr als 250 Mitarbeiter zählende Rollex-Gruppe stellt auch 2019 Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich Förderelemente, insbesondere Tragrollen und Antriebskomponenten vor.

Torwegge Intralogistics präsentiert die neueste Entwicklungsstudie des fahrerlosen Transportsystems (FTS) TORsten.

Titelstory materialfluss 1-2/2019
Gebhardt realisierte bei dem südbadischen Logistikdienstleister karldischinger GmbH ein neues Logistikzentrum mit insgesamt 15.384 Stellplätzen im Hochregallager, 136,5 Meter verbauter Fördertechnik sowie sechs Regalbediengeräten.

Treston bietet vielseitige Lösungen für Verpackungsumgebungen. Neben dem Transport und der Lagerung sind die Endmontage und das Verpacken ein wesentlicher Teil der Logistikkette.

Zum zweiten Mal in Folge präsentiert sich das junge Rüthener Unternehmen, das Transportgeräte-, Edelstahl- und Schwerlastrollen herstellt, auf der LogiMAT.

Auf der Messe präsentiert Blickle sein Portfolio an Rädern, Rollen und elektrischen Antriebslösungen. Zu den Highlights gehören die elektrischen Antriebssysteme der Serie ErgoMove.

Der FTS-Hersteller MLR präsentiert einen modular-standardisierten Baukasten für fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF).

Erstmals auf der LogiMAT zu sehen ist der Vertikalsorter denisort Compact von Ferag. Das mobile System eignet sich optimal zum Sortieren von Gütern bis zu einem Gewicht von zwölf Kilogramm – besonders geeignet für KEP-Dienste und Anwender aus dem Bereich E-Commerce.

Für den Automatisierungsspezialisten AMI Förder- und Lagertechnik steht der Vernetzungsgedanke in der Intralogistik im Mittelpunkt der Messepräsentation.

Die speziell angefertigten Rollcontainer von Wanzl übernehmen im UniversitätsSpital Zürich diverse Aufgaben in der Intralogistik – mit 43 Kliniken und Instituten, über 980 Betten, sowie über 42.000 stationären Patienten und Patientinnen einer der größten Klinikbetriebe der Schweiz.