Stapler & Komponenten

Schutz für Umwelt und Waren

Die Elektrostapler der Reihen EDiA EX und EDiA EM von Mitsubishi Gabelstapler bieten Vorteile: Sie verursachen keine Emissionen, sie sind allzeit und lange einsatzbereit und vor allem aber sind sie wirtschaftlich effizienter als mancher Stapler mit Verbrennungsmotor. Grund genug für die Bauen+Leben-Gruppe, mit 50 Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Hessen vertreten, ihren kompletten Lager-Fuhrpark auf die grünen Elektroflitzer umzustellen.

Mitsubishi Gabelstapler
Im Gegensatz zu anderen Baustoffhändlern sind die Regale bei Bauen+Leben bis zu sieben Meter hoch – Kein Problem für den EDiA EX. Fotos: Mitsubishi Gabelstapler

Dabei handelt es sich um kein kleines Projekt. Die 50 Filialen in den Regionen Niederrhein-Ruhr, Münsterland, Hessen und dem Großraum Dresden verfügen zusammen über 300.000 Quadratmeter Lager- und 20.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Realisiert wird die Umstellung in Zusammenarbeit mit dem Mitsubishi Gabelstapler Händler Degener Staplertechnik aus Senden (Nordrhein-Westfalen). „Krefeld ist die erste Dependance, die komplett umgestellt ist“, berichtet Kundenbetreuer Markus Jürgens von Degener, der der Bauen+Leben-Gruppe die Umstellung empfahl.

Theo Peitz und Markus Jürgens
Theo Peitz und Markus Jürgens (v. l.) mit den Gabelstaplerfahrern der Niederlassung von Bauen+Leben in Krefeld.

Vor rund zwei Jahren bekam Bauen+Leben in Krefeld einen Probestapler, damit die Mitarbeiter und Fahrer herausfinden konnten, ob und wie ein Elektrostapler sich in die tägliche Arbeit einfügen kann. Das EDiA EX-Modell FB 25 N mit 2,5 Tonnen Tragkraft wurde, analog zu den Modellen eines anderen Herstellers, mit einer Doppelpedalsteuerung ausgestattet. Der EDiA sollte eigentlich 14 Tage im Betrieb verbleiben, um getestet zu werden. Keine drei Tage später erhielt Markus Jürgens die Rückmeldung, dass Fahrer und Geschäftsführer begeistert wären und die Umstellung starten könnte.

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Die Fahrer des Standortes Krefeld überzeugten vor allem die faktisch nicht vorhandenen Leerlaufzeiten. Während ein Dieselstapler nicht ständig ein und wieder ausgeschaltet werden sollte und somit manchmal vor sich hin tuckernd auf den Einsatz wartete, ist ein Kaltstart beim Elektrostapler überhaupt kein Problem.

Über BAUEN+LEBEN

Bauen+Leben ist ein Franchise-System mit mittelständischen und selbstständigen Baufachhändlern. Der Gruppe gehören zur Zeit mehr als 50 Baufachhändler in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Hessen an. Bauen+Leben ist Gesellschafter in Europas größter Einkaufskooperation Eurobaustoff im Bereich von Baustoffen und Gesellschafter des Eurobaustoff Zentral­lagers Westfalen.

Ganz abgesehen vom Schutz der Umwelt und fehlenden Leerlaufzeiten entdeckte Theo Peitz, Geschäftsführer des Standortes Krefeld, noch einen Vorteil der Elektrostapler, mit dem im offenen Lagerkomplex der Bauen+Leben niemand gerechnet hatte. Sowohl die Böden als auch die Waren bleiben aufgrund nicht vorhandener Dieselabgase wesentlich sauberer. „Alle Verpackungen, Paletten und die Fahrzeuge selbst waren von einer feinen, aber merkbaren Rußschicht überzogen“, berichtet Peitz. Und nicht nur diese Belastung hat sich dank der Umstellung auf Elektrostapler erledigt. Den Fahrern kommt auch die geringere Lärmbelastung zugute. „Dieselstapler können, gerade wenn sie im Hochregallager eingesetzt werden, eine erhebliche Geräuschkulisse verursachen“, so Jürgens.

Gabelstapler werden in Krefeld vielfältig eingesetzt
Gabelstapler werden in Krefeld vielfältig eingesetzt und, wenn Kunden die Ware selbst abholen, auch gerne zur „Arbeitsbühne“ zur rückenschonenden Verladung des Einkaufs.

Dass Bauen+Leben im Gegensatz zu anderen Baustoffhändlern auf Hochregale mit bis zu sieben Meter Höhe setzt, ist ebenfalls kein Problem für den EDiA EX. Die vielseitigen Aufgaben auf dem Gelände des Baustoffhandels meistern Stapler und Fahrer mit links: Be- und Entladen von Lkw und Hochregalen, Kommissionieren und das Fungieren als „Arbeitsbühne“, wenn Kunden Material direkt vom Stapler in Pkw und Lkw laden. Welche Modelle mit welcher Tragkraft die richtigen sind, berechnet Markus Jürgens in Absprache mit der Geschäftsführung und dem Team vor Ort.

Bis heute sind ca. 10 Prozent des Bauen+Leben-Fuhrparks umgerüstet beziehungsweise bestellt. „Hinter dem Plan, in Zukunft nur noch Elektro-Stapler einzusetzen, steckt nicht nur der wirtschaftliche Gedanke, sondern vor allem der Umweltaspekt“, gibt Markus Jürgens den Wunsch seines Kunden wieder. „Auch andere Teile des Fuhrparks werden sukzessive ausgetauscht.“ Selbst elektrisch betriebene Radlader werden in Zukunft kein Problem mehr sein.

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