Rampen/Tore/Ladebrücken

Energieverluste verhindern

Die Energiepreise steigen drastisch, die Klimaforscher schlagen Alarm. Die Vermeidung von CO2 -Emissionen, das Einsparen von Energie ist in aller Munde. Es gibt mannigfaltige Ansätze dem Problem zu Leibe zu rücken wie z.B. eine Umstellung auf energiesparende Produktionsmethoden, den Einsatz von effizienteren Maschinen, der Austausch von Heizungsanlagen oder der Dämmung der Gebäude.

Manchmal allerdings ist das Problem weitaus nahe liegender und wird deswegen überhaupt nicht für relevant gehalten. Das Geld bzw. die Energie fliegt buchstäblich zum Fenster raus. Gerade im Bereich der Industrie und des Handels müssen Türe und Tore oftmals hundertfach am Tag geöffnet werden. Die Türen bleiben dann geöffnet bzw. werden oder können auch nur nach einer gewissen Zeit wie­der geschlossen werden.

Während dieser Zeit strömt warme Luft aus dem wärmeren Teil des Gebäudes heraus – mit der Konsequenz, dass ansch­ließend erneut Energie zum Nachheizen aufgewendet werden muss. Der Effekt, der an und für sich klein ist, summiert sich durch das häufige Öff­nen zu einem stattlichen Verbrauch. Dieser Verbrauch wird umso größer und somit teurer, je stärker die Temperaturdifferenz zwischen draußen und drinnen ist und je häufiger die Türen geöffnet werden müssen. Albany Door Systems, D-59557 Lippstadt, Tel.: 0 29 41/7 66-0, Fax: 7 66-766, E-Mail: verkauf.ads.de@albint.com, http://www.albanydoorsystems.com

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Schnelle Amortisation

Die Investition in Tore amortisiert sich erstaunlich schnell und je nach Ein­satzgebiet und Umfeld, machen sich Einsparungen i.d.R. schon nach spä­testens 2-3 Jahren bemerkbar. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt ist ein deutlicher Gewinn gegenüber der vorherigen Situation zu verzeichnen.

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