Maritime Wirtschaft

Martin Schrüfer,

Germanischer Lloyd und DNV fusionieren

Hamburg, 02.01.13 - Big Bang in der maritimen Wirtschaft zum Jahreswechsel: Die beiden Schiffs-Klassifizierer Germanischer Lloyd und Det Norske Veritas (DNV) fusionieren zu einem gemeinsamen Konzern.

Zwar wechselt der Hauptsitz des Unternehmens in die Heimat von DNV nach Oslo/Norwegen, der Geschäftsbereich Schiffsklassifikation soll aber nach wie vor von Hamburg aus geleitet werden. DNV ist das Schwergewicht in der Fusion, die Eigentümer des GL werden 36,5 Prozent des neuen Unternehmens halten. Zusammengerechnet wird der neue Gigant einen Jahresumsatz von rund 2,5 Milliarden Euro und rund 17.000 Angestellte vorweisen können, im weltweiten Ranking wird man künftig Platz drei einnehmen. Wie sich der Zusammenschluss auf die Arbeitsplätze von GL in Deutschland auswirkt, ist noch offen. ms

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Emissionsarmer Antrieb

Nachhaltig über den Rhein

Mit der "GAS 95" fährt seit dem 8. Februar ein weiteres innovatives Schiffsdesign des HGK Shipping Design Centers auf dem Rhein: Emissionsarm durch diesel-elektrischen Antrieb, zukunftsweisend durch "Future-Fuel-Ready"-Aufbau und auch in...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren