Maritime Wirtschaft
Eilmeldung: Wieder ein Schiff von Beluga Shipping in Piratenhand
Seychellen, 25.01. - Erneut fiel ein Schiff der Bremer Rederei Beluga Shipping in die Hände somalischer Piraten: Wie die Nachrichtenagenturen melden, ist die "Beluga Nomination" im nördlichen indischen Ozean in Piratenhände gefallen.
An Bord sollen sich zwölf Besatzungsmitglieder befinden, die philipinischer, polnischer und russischer Staatsbürgerschaft sind. Das Schiff selbst fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda. Weitere Details sind noch nicht bekannt. Das Der Schwergutfrachter der N-Serie ist 132 Meter lang und wurde 2006 in Fahrt genommen. Wie die VerkehrsRundschau meldet, fand die Entführung zu dem Zeitpunkt statt, als in Berlin das lange geplante Gespräch der deutschen Reeder mit der Politik in Berlin über die Bühne gegangen war... LT-manager hält Sie auf dem Laufenden.
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Archiv: 25.10.10 - Beluga Fortune wieder frei 24.10.10. - Zweites Schiff aus Deutschland in Piratenhand








