Logistikimmobilien
Nagel-Group feiert Spatenstich: Neuer Logistikhub in Thüringen
Mit einem Spatenstich feierte die Nagel-Group den Baustart einer nachhaltigen Logistikimmobilie in Gotha-Emleben – gemeinsam mit der OFB Projektentwicklung GmbH, die das Bauprojekt umsetzt, sowie mit Philipp Kalisch, Bürgermeister der Gemeinde Emleben. Die Fertigstellung des Lagerstandorts mit rund 35.000 Palettenstellplätzen ist für Oktober 2025 geplant.
Auf rund 21.000 m² entstehen Logistik-, Büro-, Sozial- und Technikflächen. Die auf dem über 35.000 m² großen Baugrundstück geplante Logistikimmobilie wird vollständig von der Nagel-Group bezogen. Das neue Warenlager für den Ambient-Bereich wird vorrangig die Werksversorgung eines Süßwarenherstellers in der Region übernehmen. In Emleben und in der benachbarten Kreisstadt Gotha betreibt die Nagel-Group bereits zwei Logistikstandorte, an denen Lebensmittel in allen Temperaturbereichen gelagert und umgeschlagen werden. „Der Standort Gotha-Emleben ist spezialisiert auf das Handling temperatursensibler Süßwarenprodukte. Neben der Lagerung übernehmen wir für unsere Kunden eine Vielzahl an Value-Added-Services, wie zum Beispiel Displaybau, Konfektionierung oder das Entnehmen von Warenproben“, erklärt Markus Dresel, Gebietsleiter Süd bei der Nagel-Group.
Einsatz nachhaltiger Technologien und umweltfreundlicher Bauweisen
Für den Logistikhub in Gotha-Emleben wird eine DGNB Gold-Zertifizierung sowie eine EU-Taxonomie-konforme Ausführung angestrebt. „Bei der Entwicklung unserer Logistikimmobilien ist das Thema Nachhaltigkeit ein integraler Bestandteil“, sagt André Pleines, Executive Director Real Estate bei der Nagel-Group. „Auf Basis innovativer Technologien und umweltfreundlicher Bauweisen schaffen wir eine Infrastruktur, die sowohl ökologisch als auch ökonomisch nachhaltig ist".
Zu den Nachhaltigkeitsmaßnahmen bei der neuen Immobilie zählen die ausschließliche Nutzung von Luft-Wasser-Wärmepumpen für Heizung und Kühlung, LED-Beleuchtung sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, die entweder zur Energieversorgung oder zur Einspeisung ins Stromnetz dient. Die Anlage erstreckt sich über etwa 8.800 m² und spart im Vergleich zur herkömmlichen Energieerzeugung jährlich rund 870 Tonnen Kohlenstoffdioxid ein.











