Technische Universität München
| Website: | https://www.ees.ei.tum.de |
|---|---|
| E-Mail: | [email protected] |
| Straße: | Arcisstraße 21 |
| PLZ/Ort: | 80333 München |
| Land: | DEUTSCHLAND |
| Telefon: | 089/289-26967 |
| Fax: | 089/289-26968 |
Produkte und Dienstleistungen
Redaktionelle Berichte
Berichte über 'Technische Universität München' auf materialfluss
Berichte über 'Technische Universität München' auf INDUSTRIAL Production
Berichte über 'Technische Universität München' auf Computer&Automation
Berichte über 'Technische Universität München' auf PolyForm NEXT

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
TUM baut eigenen KI-Chip in 7-nm-Technologie
An der Technischen Universität München (TUM) ist der EU-weit erste KI-Chip mit moderner 7-Nanometer-Technologie entstanden. Prof. Hussam Amrouch entwickelte den neuromorphen Chip auf Grundlage des Standards des Chip-Produzenten TSMC. Künftig will der Professor für KI-Prozessor-Design zusammen mit seiner Forschungsgruppe jährlich mindestens drei neue Designs entwerfen, die ab 2028 von der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) in Dresden gefertigt werden sollen.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
Neuer Assistenzroboter für die Pflege
Die Technische Universität München (TUM) hat einen neuen Assistenzroboter entwickelt. Dafür haben Robotik-Forschende des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) und Designer des Munich Design Instituts (MDI) eng zusammengearbeitet.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
Tauchroboter als autonome Unterwasser-Müllabfuhr
Ein Forschungsteam der TU München (TUM) hat im Rahmen des EU-Projektes 'Seaclear' einen autonomen Tauchroboter entwickelt, der eigenständig Müll erkennen und aus dem Meer herausholen kann. Seine KI analysiert Gegenstände über Ultraschall und Kameras, greift sie und bringt sie an die Wasseroberfläche.

Technische Universität München (www.materialfluss.de)
Gütesiegel für Robotik
Wenn autonome Roboter mit Menschen interagieren und selbstständig Aufgaben erledigen sollen, ist das Feingefühl der Roboter entscheidend. Bisher gibt es allerdings kein standardisiertes Verfahren, diese Feinfühligkeit und damit die Eignung ('Fitness') für physische Interaktionen einzelner Roboter zu bestimmen. Ein Bewertungsschema des TUM soll das ändern.

Standard für Feinfühligkeit (www.polyformnext.de)
TUM entwickelt Bewertungssystem für Roboter-Interaktion
Wenn autonome Roboter mit Menschen interagieren und selbstständig Aufgaben erledigen sollen, ist das Feingefühl der Roboter entscheidend. Bisher gibt es allerdings kein standardisiertes Verfahren, diese Feinfühligkeit einzelner Roboter zu bestimmen. Ein Bewertungsschema des TUM soll das ändern.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
Gütesiegel für Robotik
Wenn autonome Roboter mit Menschen interagieren und selbstständig Aufgaben erledigen sollen, ist das Feingefühl der Roboter entscheidend. Bisher gibt es allerdings kein standardisiertes Verfahren, diese Feinfühligkeit und damit die Eignung ('Fitness') für physische Interaktionen einzelner Roboter zu bestimmen. Ein Bewertungsschema des TUM soll das ändern.

Technische Universität München (www.industrial-production.de)
Moderne KI-basierte Robotik
Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München (TUM) zeigt auf der automatica die Vielfalt der eigenen Robotik- und KI-Forschung, die nicht zuletzt durch das von der TUM koordinierte Robotics Institute Germany (RIG) auch überregional in ein leistungsstarkes Ökosystem eingebunden ist.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
Moderne KI-basierte Robotik
Das Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) der Technischen Universität München (TUM) zeigt auf der automatica die Vielfalt der eigenen Robotik- und KI-Forschung, die nicht zuletzt durch das von der TUM koordinierte Robotics Institute Germany (RIG) auch überregional in ein leistungsstarkes Ökosystem eingebunden ist.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
KI-Chip für dezentrale Nutzung ohne Cloud entwickelt
Ein an der Technischen Universität München (TUM) entwickelter neuartiger KI-Chip funktioniert ohne die sonst nötige Verbindung zum Internet oder zu Cloudservern. Der Chip 'AI Pro' arbeitet nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Seine neuromorphe Architektur hilft ihm, Berechnungen vor Ort und damit Cyber-sicher zu machen. Zudem verbraucht er bis zu zehnmal weniger Energie.

Schneller Nachweis bakterieller Erreger (www.labo.de)
Massenspektrometrie ermöglicht Diagnose in Minuten statt Tagen
Ein Forschungsteam nutzt die Massenspektrometrie und eine speziellen Datenbank, um bakterielle Krankheitserreger nachzuweisen. Das geschieht innerhalb von Minuten statt Tagen und direkt in Gewebe- und Stuhlproben - ganz ohne Bakterienkulturen. Bislang sind 232 medizinisch wichtige Bakterienspezies nachweisbar.

Batterie-Start-up-Inkubator (www.labo.de)
Starthilfe für Batterie-Gründungsteams aus ganz Deutschland
An der Technischen Universität München soll es Starthilfe für Batterie-Gründungsteams aus ganz Deutschland geben.

TU München (www.computer-automation.de)
Mühelosere Bewegungen von Robotern
Menschen und Tiere bewegen sich besonders ökonomisch, indem sie die Eigenschwingungen ihres Körpers nutzen. Ein neues Tool der Technischen Universität München (TUM) ist nun erstmals in der Lage, dieses Wissen für die effizientere Bewegung von Robotern zu nutzen.

Shanghai Rankings (www.labo.de)
TUM in Biotechnologie an der Weltspitze
Welche Universitäten zählen zu den besten der Welt? Die Technische Universität München (TUM) erreichte in drei Fachbereichen eine Platzierung unter den Top 10 weltweit und wurde in acht Fachbereichen zu den Top 3 in Deutschland gewählt.

Proteine als Schlüssel zur Präzisionsmedizin (www.labo.de)
Unbekannte Wirkungen vorhandener Medikamente finden
Forschende der Technischen Universität München konnten die Interaktion von 144 Wirkstoffen mit rund 8 000 Proteinen abbilden. Die Ergebnisse könnten unbekannte Potenziale vorhandener Medikamente aufzeigen.

TU München (www.computer-automation.de)
Robotics Institute Germany gegründet
Gemeinsam werden die Spitzenstandorte der Robotik in Deutschland das Robotics Institute Germany (RIG) aufbauen, das künftig die zentrale Anlaufstelle für Robotik in Deutschland werden soll.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
Roboter für flexible Textilien
Die Industrieroboter des Münchner Start-up setws lernen mithilfe von KI-Algorithmen, wie sie mit forminstabilen Materialien umgehen müssen. Wäschereien nutzen die Technologie bereits, um etwa Handtücher automatisiert an Faltmaschinen zu übergeben.

Technische Universität München (www.computer-automation.de)
Pflegeroboter wird zum universellen Assistenten
Ein generatives KI-Modell bringt den Assistenzroboter ‚Garmi‘ der TU München erstmals dazu, auf Zuruf telemedizinische Anwendungen, Physiotherapie oder pflegerische Aufgaben zu ermöglichen – dank digitalem Zwilling, künstlicher Intelligenz und ChatGPT.

TU München (www.computer-automation.de)
Robotik und ChatGPT miteinander verbinden
Prof. Schöllig (TU München) setzt ChatGPT ein, um Choreographien für Drohnenschwärme passend zur jeweiligen Musik zu entwickeln. Ein Sicherheitsfilter verhindert, dass die Flugroboter zusammenstoßen. LLMs wie ChatGPT können also in der Robotik grundsätzlich zum Einsatz kommen.

Robotik-Lab der TUM (www.industrial-production.de)
Roboter als Teammate
In einem Forschungslaboratorium der Technischen Universität München (TUM) im Deutschen Museum arbeiten Menschen und Roboter eng zusammen.

TU München (www.computer-automation.de)
Hautähnliche Sensoren passen fast immer
Das Robotik- und KI-Institut MIRMI der Technischen Universität München hat ein automatisiertes Verfahren entwickelt, um weiche Sensoren herzustellen. Die Messzellen sollen insbesondere in Robotik und Prothetik eingesetzt werden.

KI.Fabrik (www.computer-automation.de)
Neues Robotik-Lab der TUM im Deutschen Museum
In einem Forschungslaboratorium der TU München im Deutschen Museum arbeiten Menschen und Roboter eng zusammen. Ziel des Leuchtturmprojektes KI.Fabrik ist es, lernfähige und flexible Roboter zu schaffen, die Menschen mit Hilfe von KI in ihrer Arbeit unterstützen.

Infineon (www.computer-automation.de)
Forschung für das ‚digitale Ohr‘ der Zukunft
Unter der Leitung von Infineon Austria startete das europäische Forschungsprojekt ‚Listen2Future‘ mit 27 Partnern aus sieben Ländern, um kleinste Mikrofon- und Ultraschallsensoren für Untersuchungen in der Industrie und Medizin zu entwickeln.

Rezeptor-Aktivierungsprofil von Bitterstoffen (www.labo.de)
Mechanismen der Geschmackswahrnehmung
Wenn molekulare Mechanismen verstanden werden, die komplexen Geschmackseindrücken zugrunde liegen, könnte Geschmackwahrnehmung von Lebensmitteln hervorgesagt und ggf. positiv verändert werden. Eine Forschungsgruppe hat Bittergeschmacksrezeptoren mit Hilfe eines zellulären Testsystems identifiziert sowie die Auswirkung der Aktivierungsprofile auf die Geschmackswahrnehmung in Sensoriktests untersucht.

TU München (www.computer-automation.de)
Die Spill-not-Wissenschaft
Forscher der TU München haben ein Modell entwickelt, mit dem Roboter Tee kleckerfrei servieren können - schneller und sicherer als Menschen. Anwendungen der dafür genutzten Technologie könnten sich in der Pflege und für den Transport gefährlicher Flüssigkeiten finden.

Projekt zur Digitalisierung (www.labo.de)
Wie KI helfen kann, unerwünschte Stoffe im Wasser aufzuspüren
In einem Projekt soll eine laborübergreifende Cloudlösung entwickelt werden, mit der Wasserversorger organische Spurenstoffe schnell entdecken und auf Grundlage einer überregionalen Datenbasis mögliche Quellen eingrenzen können.

Additive Fertigung (www.industrial-production.de)
Testverfahren im Test
Im Vergleich erkennen Neutronen die meisten Defekte in additiv gefertigten Bauteilen.

Werkstoffforschung (www.labo.de)
Metallorganische Netzwerke werden flexibel
Forschende der Universität Bochum und der TU München haben mittels Experimenten und Computersimulationen herausgefunden, was Metal-Organic Frameworks flexibel machen kann.

Automatica / MSRM (www.computer-automation.de)
Neue Plattform für KI und Robotik
Unter dem Namen »munich_i« rufen die Automatisierungs- und Robotik-Messe Automatica und die Munich School of Robotics and Machine Intelligence (MSRM) der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam eine KI- und Robotik-Plattform ins Leben.

Forum Künstliche Intelligenz 2020 (www.computer-automation.de)
Vorträge jetzt online verfügbar
Am 14.Mai fand das Forum Künstliche Intelligenz aufgrund der Corona-Pandemie virtuell statt. Sollten Sie es verpasst haben, haben Sie jetzt die Möglichkeit, die hochkarätigen Vorträge herunterzuladen.

Erfolgreiche virtuelle Premiere (www.computer-automation.de)
Forum Künstliche Intelligenz zieht rund 150 Teilnehmer an
Erstmals fand das Forum Künstliche Intelligenz virtuell statt. Rund 150 Teilnehmer folgten dem hochklassigen Programm im Netz.

Aluminiumlegierung (www.industrial-production.de)
Leichtmetall-Legierung für Additive Fertigung
Weniger Gewicht bei gleichzeitig hoher Sicherheit, das sind die Anforderungen sowohl aus der Luft- und Raumfahrt- als auch aus der Automobilindustrie. Um dies zu erreichen, sind neue Materialien gefragt. Ein Forschungsprojekt mit den Partnern Oerlikon, Linde und der TU München geht die Herausforderung an.

Alternative zum Erdöl (www.polyformnext.de)
Neue Polyamid-Familie aus einem Nebenprodukt der Zelluloseproduktion
Ein Forschungsteam der Fraunhofer-Gesellschaft und der Technischen Universität München (TUM) unter Leitung des Chemikers Volker Sieber hat eine neue Polyamid-Familie entwickelt, die sich aus einem Nebenprodukt der Zelluloseproduktion herstellen lässt.

Neues Institut (www.industrial-production.de)
Cluster für Additive Fertigung in Bayern
Die Technische Universität München (TUM), Oerlikon, GE Additive und Linde gründen gemeinsam ein Cluster für Additive Fertigung mit dem Ziel, an einem einzigen Standort Additive Fertigungstechnologien zu erforschen und zu entwickeln.

TU München (www.computer-automation.de)
Der sensible Roboter
Ein Team der TU München hat ein von biologischen Vorbildern inspiriertes System aus künstlicher Haut und Steuerungsalgorithmen entwickelt. Dadurch konnte erstmals ein menschengroßer autonomer Roboter großflächig mit künstlicher Haut versehen werden.

Handlungsagenda TUM.Additive (www.industrial-production.de)
TU München: Kräfte bündeln zur Additiven Fertigung
Mit der Handlungsagenda TUM.Additive initiiert die TU München einen umfassenden Forschungsschwerpunkt zur Additiven Fertigung. Gemeinsam mit High-Tech-Partnern aus der Wirtschaft gründet sie den „Bavarian Additive Manufacturing Cluster“ mit dem Ziel, Bayern als führende Wirtschaftsregion für digitale Fertigungstechnologien zu etablieren.

EMO Hannover 2019 (www.industrial-production.de)
Mit Cobots zum Erfolg
Robotik und Automatisierung helfen Unternehmen dabei, international erfolgreich zu bleiben. Cobots unterstützen Fertigungsbetriebe, sich im Markt produktiv zu behaupten, indem direkt mit dem Menscheninteragieren. Wie das aussehen kann, zeigt die EMO Hannover.

Green Carbon-Projekt (www.polyformnext.de)
Mit Carbonfasern aus Algen
Im Verbund mit heimischem Granit oder anderen Hartgesteinen ermöglichen Carbonfasern völlig neue Konstruktionsmaterialien und Baustoffe. Berechnungen zeigen: Werden die Carbonfasern aus Algenöl hergestellt, entzieht die Herstellung der Materialien der Atmosphäre mehr Kohlendioxid als dabei freigesetzt wird.

Antriebstechnik (www.computer-automation.de)
Kostal übernimmt Bitflux
Zum 1. Mai 2019 hat Kostal Industrie Elektrik aus Hagen/Westfalen die Geschäftsanteile der Firma Bitflux aus München, einem Spezialisten für sensorlose Regelungstechnik, übernommen.

Nanotechnologie mit DNA (www.labo.de)
Nanopartikel mit künstlicher DNA und Hydrogelen kontrolliert freisetzen
Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich unter Verwendung von Hydrogelen und künstlicher DNA Nanopartikel kontrolliert freisetzen lassen.

Ursprüngen des Immungedächtnisses auf der Spur
Wissenschaftler der TU München zeigen, dass bei einer Infektion eine Auswahl der effektivsten Killerzellen und deren selektive Vermehrung erfolgt. Ein Hinweis auf ein einfaches immunologisches Gedächtnis?

Proteinanalytik mit Massenspektrometrie (www.labo.de)
Künstliche Intelligenz hat Potenzial für die Proteomik
Prosit - so nennen die Forscher ihre KI-Software für die schnelle, umfangreiche massenspektrometrische Analyse von Proteinen.

KI-Landkarte / appliedAI-Initiative (www.computer-automation.de)
Gründer treiben KI-Einsatz zunehmend voran
Immer mehr deutsche Start-ups wenden Künstliche Intelligenz (KI) an und/oder entwickeln Produkte beziehungsweise Services auf Basis von KI. Insgesamt sind es 62 % mehr als 2018. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Erhebung der appliedAI-Initiative.

Identitätsverlust von Immunzellen untersucht
Wissenschaftler fanden heraus, welche Vorgänge beim Identitätsverlust regulatorischer T-Zellen ablaufen und welches Protein verhindern kann, dass diese Immunzellen ihre Fähigkeiten verlieren.

FORobotics (www.industrial-production.de)
Trends der Robotik
Mobile ad-hoc kooperierende Roboterteams in der Fabrik der Zukunft. Der Forschungsverbund „FORobotics“ untersucht die Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von autonomen, mobilen Robotern in der Produktion.

Forschung (www.computer-automation.de)
Jetzt bewiesen - Quantencomputer sind überlegen
Wissenschaftler an der Technischen Universität München (TUM) haben einen neuen Quantenschaltkreis entwickelt und damit bewiesen, dass Quantencomputer den konventionellen Computern überlegen sind.

Automatisierung (www.industrial-production.de)
Sensorik ohne Sensoren
Das Startup Rovi Robot Vision hat die komplizierte elektronische Sensorik von Robotern maßgeblich vereinfacht. Mit bisherigen Lösungen erkennen Roboter nur den Raum um sich herum oder Gegenstände, die sie greifen oder bearbeiten sollen.

Herstellerübergreifende Big-Data-Analyse (www.computer-automation.de)
Fünf häufige Irrtümer
Bei Big-Data-Analysen bewegen sich Anwender und Geräte-Hersteller aus juristischer Sicht auf ungewohntem Terrain. Das Forschungsprojekt 'SIDAP' hat sich mit den Rechten und Pflichten beschäftigt – und fünf Irrtümer rund um die herstellerübergreifende Analyse aufgedeckt.

Erste Robotermesse ‚R-18‘ / Odense (www.computer-automation.de)
Fokus auf Robotik-Lösungen für KMU
Die dänische Roboter- und Entwicklerbranche kommt im September 2018 zur ersten Roboter-Messe ‚R-18‘ in Odense (Dänemark) zusammen. Die Fachmesse möchte vor allen Dingen kleine und mittlere Unternehmen mit ihren Lösungen aus der Robotik ansprechen.

EU-Projekt 'ESMERA' (www.computer-automation.de)
Starthilfe für neue Robotik-Lösungen
Das EU-Projekt 'ESMERA' will kleine und mittlere Firmen dabei helfen, Robotik-Lösungen zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Die Gewinner können in zwei Stufen eine Finanzspritze von jeweils bis zu 200.000 Euro erhalten. Jetzt ist der Open Call gestartet.

'Hyperloop Pod Competition' 2018 (www.computer-automation.de)
Mit 467 km/h durch die Vakuumröhre
Mit dem Superschnellzug Hyperloop nahezu in Schallgeschwindigkeit reisen – um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, hat SpaceX-Gründer Elon Musk die ‚Hyperloop Pod Competition‘ ausgelobt: Zum dritten Mal siegte die Konstruktion des Teams der TU München.
