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Redaktionelle Berichte

Technische Universität München (www.computer-automation.de)

TUM baut eigenen KI-Chip in 7-nm-Technologie

An der Technischen Universität München (TUM) ist der EU-weit erste KI-Chip mit moderner 7-Nanometer-Technologie entstanden. Prof. Hussam Amrouch entwickelte den neuromorphen Chip auf Grundlage des Standards des Chip-Produzenten TSMC. Künftig will der Professor für KI-Prozessor-Design zusammen mit seiner Forschungsgruppe jährlich mindestens drei neue Designs entwerfen, die ab 2028 von der European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) in Dresden gefertigt werden sollen.

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Technische Universität München (www.computer-automation.de)

KI-Chip für dezentrale Nutzung ohne Cloud entwickelt

Ein an der Technischen Universität München (TUM) entwickelter neuartiger KI-Chip funktioniert ohne die sonst nötige Verbindung zum Internet oder zu Cloudservern. Der Chip 'AI Pro' arbeitet nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Seine neuromorphe Architektur hilft ihm, Berechnungen vor Ort und damit Cyber-sicher zu machen. Zudem verbraucht er bis zu zehnmal weniger Energie.

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Rezeptor-Aktivierungsprofil von Bitterstoffen (www.labo.de)

Mechanismen der Geschmackswahrnehmung

Wenn molekulare Mechanismen verstanden werden, die komplexen Geschmackseindrücken zugrunde liegen, könnte Geschmackwahrnehmung von Lebensmitteln hervorgesagt und ggf. positiv verändert werden. Eine Forschungsgruppe hat Bittergeschmacksrezeptoren mit Hilfe eines zellulären Testsystems identifiziert sowie die Auswirkung der Aktivierungsprofile auf die Geschmackswahrnehmung in Sensoriktests untersucht.

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Green Carbon-Projekt (www.polyformnext.de)

Mit Carbonfasern aus Algen

Im Verbund mit heimischem Granit oder anderen Hartgesteinen ermöglichen Carbonfasern völlig neue Konstruktionsmaterialien und Baustoffe. Berechnungen zeigen: Werden die Carbonfasern aus Algenöl hergestellt, entzieht die Herstellung der Materialien der Atmosphäre mehr Kohlendioxid als dabei freigesetzt wird.

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Spannung an Zellen messbar (www.labo.de)

Mikroelektroden-Arrays auf Gelatine

Mit Mikroelektroden können elektrische Signale direkt am Gehirn oder Herz gemessen werden. Für solche Anwendungen werden jedoch weiche Materialien benötigt, auf denen die Elektroden bislang nur mit großem Aufwand angebracht werden konnten. Einem Forschungsteam ist es jetzt gelungen, diese direkt auf weiche Oberflächen zu drucken.

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