
Forschung zu Quantencomputern (www.industrial-production.de)
Ein Quantencomputer, der mit Schwingungen rechnet
Beim Speichern von Informationen stoßen Quantencomputer bislang an technische Grenzen. Statt elektromagnetischer Speicher nutzen Forschende nun mechanische Schwingungen. Ihr schwingender Arbeitsspeicher kann auf kleinerem Raum deutlich mehr Informationen aufnehmen.

Neuroregeneration nach Rückenmarksverletzung (www.labo.de)
Wenn winzige Roboter verletzte Nervenbahnen wieder verbinden
Biohybride Mikroroboter die Stammzellen gezielt ins Rückenmark transportieren und verletzte Nervenbahnen reparieren? Zürcher Forschende zeigen, dass diese Idee mehr ist als eine Zukunftsvision.

Laboruntersuchungen der Lungenflüssigkeit (www.labo.de)
Warum uns tiefes Atmen gut tut
Eine Flüssigkeit auf der Lungenoberfläche hält das Organ beweglich. Die größte Wirkung entfaltet diese Flüssigkeit, wenn man ab und zu tief einatmet. Das zeigen Forschende der ETH Zürich im Labor.

Rotierender Multimetall-3D-Druck (www.industrial-production.de)
Studierende beschleunigen Fertigung von Raketenteilen
Studierende der ETH Zürich haben eine neuartige Laserschmelzmaschine gebaut, die zylindrische Bauteile aus zwei Metallen gleichzeitig druckt. Dank rotierender Plattform verkürzt sich die Fertigungszeit erheblich, was besonders für Raumfahrt, Luftfahrt und Antriebstechnik interessant ist.

Zellkultur statt Tierversuch (www.labo.de)
Forschende erzeugen über 400 Nervenzelltypen aus Stammzellen in vitro
Forschenden der ETH Zürich ist es erstmals gelungen, aus menschlichen Stammzellen in der Petrischale hunderte verschiedene Typen von Nervenzellen herzustellen. Damit werden sich in Zukunft neurologische Krankheiten in Zellkultur statt im Tierversuch untersuchen lassen.

Eine Landkarte für Einzelatom-Katalysatoren
ETH-Forschende haben mithilfe von Kernspinresonanz die atomaren Umgebungen einzelner Platinatome in einem festen Trägermaterial sowie deren räumliche Ausrichtung untersucht. Die Methode kann in Zukunft helfen, die Herstellung von Einzelatom-Katalysatoren zu optimieren.

Wenn die Binde zum Teststreifen wird (www.labo.de)
Biomarker-Analyse im Menstruationsblut
Forschende der ETH Zürich entwickeln eine papierbasierte Methode zur Analyse von Biomarkern im Menstruationsblut – eine neue Perspektive für frauenspezifische Gesundheitsforschung.

Präzisionsmedizin durch die Blut-Hirn-Schranke (www.labo.de)
Gezielter Medikamententransport durch Mikroblasen
Mikroblasen, die unter Ultraschall gezielt Medikamente in Zellen transportieren: Durch winzige Flüssigkeitsstrahlen, sogenannte Mikrojets, entstehen präzise Poren in der Zellmembran, ohne die Zelle zu schädigen. Diese Entdeckung könnte neue Wege für die Behandlung von Hirnerkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson ebnen.

Neuer Therapieansatz (www.labo.de)
Krebszell-Cluster auflösen, um Metastasen zu verhindern
Klinische Studie bei Brustkrebs-Patientinnen: Der Wirkstoff Digoxin, bekannt aus der Behandlung von Herzerkrankungen, löse Klümpchen von zirkulierenden Brustkrebszellen im Blut auf und reduziere so die Gefahr von Metastasenbildung.

Arsenspuren im Regen deuten
Auf dem Pic du Midi in den Pyrenäen haben ETH-Forschende Feinstaub, Wolken und Regenwasser auf Spuren von Arsen untersucht. Mit neu entwickelten Messmethoden klären sie die Transportwege des Umweltgifts in der Atmosphäre auf.

Gefährliche Genom-Schäden (www.labo.de)
Was die CRISPR-Cas-Technologie noch lernen muss
Forschende haben eine gravierende Nebenwirkung bei einer Anwendung der sogenannten Genschere CRISPR-Cas aufgedeckt. Ein Molekül, das den Vorgang effizienter machen soll, zerstört Bereiche des Genoms.

Gedächtniseffekt der Fettzellen (www.labo.de)
Ursache für Jo-Jo-Effekt gefunden
Forschende der ETH Zürich haben einen Mechanismus hinter dem Jo-Jo-Effekt entdeckt: Fettzellen haben ein „Gedächtnis", das auf Epigenetik beruht.

CRISPR/Cas in der Krebsforschung (www.labo.de)
Mit CRISPR entschlüsseln, ob Genvarianten zu Krebs führen
Forschende der ETH Zürich kombinierten zwei Methoden zur Genveränderung. So können sie für viele Erbgut-Mutationen gleichzeitig untersuchen, welche Bedeutung die Mutationen für die Entstehung und Therapie von Krebs haben.

PFAS: Gekommen um zu bleiben? (www.labo.de)
Methode zum Abbau von PFAS mit Hilfe von Nanopartikeln und Ultraschall entwickelt
Forschende der ETH Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um eine gefährliche Untergruppe von PFAS, sogenannte PFOS, aus Wasser abzubauen.

Bakterien als Zellulose-Produzenten (www.labo.de)
Wie Forschende Bakterien zu Minifabriken machen
Bakterien mit UV-Licht so verändern, dass sie mehr Zellulose produzieren? Grundlage dafür ist ein neuer Ansatz, bei dem die Forschenden Tausende von Bakterienvarianten erzeugen und diejenigen auswählen, die sich als am produktivsten entwickelt haben.

Darmkrebs-Forschung (www.labo.de)
Molekularer Andockmechanismus aufgeschlüsselt
Können wir in Zukunft verhindern, dass Krebszellen die Leber besiedeln? Forschende der ETH Zürich haben aufgedeckt, wie sich Darmkrebszellen dort festsetzen. Diese Erkenntnisse könnten helfen, mögliche Behandlungen zu entwickeln.

Logistikdienstleister (www.materialfluss.de)
Solarmobil auf dem Weg nach Australien
Gebrüder Weiss unterstützt als offizieller Logistikpartner die ETH Zürich auf dem Weg zur World Solar Challenge 2023 in Australien.
Ergebnisse einer Befragung unter... (www.labo.de)
Konstruktiver Umgang mit Fehlern fördert Innovation
Für eine Studie mit dem Fokus auf Arbeitsbedingungen, die innovatives Handeln von Beschäftigten fördern, wurde in der Schweiz eine Umfrage durchgeführt. Ergebnisse und Auswertung wurden als "Schweizer HR-Barometer" veröffentlicht.

Synthetische Phagen mit programmierbarer Spezifität
ETH-Forscher haben Wege gefunden, Bakteriophagen so zu programmieren, dass sie neben ihrem üblichen Wirt auch andere Mikroorganismen erkennen und abtöten können.

Crispr-Methode weiterentwickelt (www.labo.de)
Mehrere Gene auf einmal verändern
Forschende der ETH Zürich haben die Crispr/Cas-Methode weiterentwickelt. Mit ihr ist es möglich, mehrere Gene in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.

Hochdurchsatz-Analyse von Mikroorganismen und Wirkstoffen
Forschende am Departement für Biosysteme der ETH Zürich in Basel haben eine Methode entwickelt, mit der sie schnell eine sehr große Anzahl an Molekülen auf ihre antibiotische Wirkung testen können.

Erstes komplett am Computer erzeugtes Bakterien-Genom
ETH-Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie das erste vollständig künstliche Genom eines Bakteriums erzeugten.

Gerüste + Schalungen (www.buildingnet.de)
Geglücktes Forschungsprojekt: Futuristisches Dach aus gewelltem Beton
Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine neuartige Konstruktionsmethode für ultra-leichte Dächer entwickelt.

Fettzelltyp unterdrückt Wachstum neuer Fettzellen
Forschende der ETH Zürich und der EPFL haben einen neuen Fettzelltyp entdeckt, der das Wachstum neuer Fettzellen unterdrückt.

Wechselwirkungen von Proteinen (www.labo.de)
Protein-Metabolit-Interaktomik
ETH-Forschende haben mit einem neuen Ansatz in Bakterienzellen bisher unbekannte Wechselwirkungen zwischen Proteinen und kleinen Stoffwechselmolekülen entdeckt.

Axone: Enzym sorgt für dicke Isolation
Schwann-Zellen im peripheren Nervensystem stellen Fettsäuren zu einem großen Teil selbst her, um Nervenfasern elektrisch zu isolieren. Entscheidend daran beteiligt ist ein Enzym. Fehlt es, ist die Isolation mangelhaft, und die Motorik wird geschädigt.

Bakteriophagen gegen multiresistente Keime (www.labo.de)
Werkbank für das Virendesign
ETH-Forscher haben eine Technologieplattform entwickelt, mit der sie Bakteriophagen gezielt verändern und maßschneidern können. Dank dieser Technik rücken Phagen-Therapien gegen gefährliche Erreger in Griffweite.

Medikamentenentwicklung (www.labo.de)
Hirnsignale für Wirkstoff-Screening
Ein internationales Team unter Leitung von ETH-Forschenden hat eine Technik entwickelt, um den Effekt von Wirkstoffen am Gehirn mithilfe von elektrischen Hirnsignalen genauer zu beurteilen. Das könnte besonders in der frühen Entwicklungsphase von Medikamenten gegen Epilepsie von Nutzen sein.

Hautverträgliche Elektroden – von der Natur inspiriert
Forschende der ETH Zürich haben neuartige Elektroden für die Gesundheitsüberwachung entwickelt, die optimal an der Haut haften und hochqualitative Signale aufzeichnen können. Zwei junge Spin-off-Gründer wollen das Produkt noch dieses Jahr zur Marktreife bringen.

Cannabinoidsystem (www.labo.de)
Berauschend lichtempfindlich
ETH-Chemiker synthetisierten verschiedene Varianten des Cannabis-Wirkstoffs THC, deren Struktur sich mit Licht verändern lässt. Damit haben die Forscher ein neues Werkzeug geschaffen, mit dem sie das körpereigene Cannabinoidsystem besser untersuchen können.

3D-Druck und Life Sciences (www.labo.de)
Minifabriken aus bakterienhaltigen Strukturen
ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Cellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.

Nano-Sensor misst Faserspannung
Mit Hilfe von Simulationen gelang es einem Forscherteam unter Leitung von ETH-Professorin Viola Vogel ein fadenförmiges Peptid zu entwickeln, das den Spannungszustand von Gewebefasern erkennen kann. Das ebnet nun den Weg für komplett neue Forschungsansätze in der Medizin und Pharmakologie.

Amyloid-Fibrillen: Aus Fasern werden Kristalle
Ein internationales Team von Forschern entdeckte eine neue Form der Proteinfaltung: Amyloid-Kristalle, die aus Amyloid-Fibrillen hervorgehen. Die Kristalle sind noch stabiler als die Fibrillen, die beim Menschen als Auslöser von schweren neurodegenerativen Erkrankungen gelten.

Nobelpreis für Chemie 2017 (www.labo.de)
Ein klarer Blick auf Moleküle
Der Chemie-Nobelpreis 2017 wird für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie verliehen. Die Technik bringt die Strukturbiologie entscheidend weiter und wird u.a. von ETH-Wissenschaftlern immer öfters angewandt. Mit zwei der drei Nobelpreisträger arbeitet die ETH zusammen.

Umbruch in der medizinischen Diagnostik? (www.labo.de)
Hologramm für Moleküle ermöglicht schnelle POC-Tests
Wissenschaftler der ETH Zürich und der Firma Roche haben gemeinsam eine völlig neuartige Analysenmethode entwickelt, die auf Lichtbeugung an Molekülen auf einem kleinen Chip basiert. Ärzte dürften damit in Zukunft komplexe Untersuchungen einfach und schnell direkt in ihrer Praxis durchführen können.

Dynamik granularer Systeme blitzschnell erfasst
Granulare Systeme wie Geröll oder Pulver sind allgegenwärtig, aber nicht leicht zu untersuchen. Jetzt haben Forscher der ETH Zürich eine Methode entwickelt, mit der man zehntausendmal schneller als bisher Bilder aus dem Inneren von granularen Systemen aufnehmen kann.

Pflanzenzüchtung (www.labo.de)
Neue Reissorte mit Beta-Karotin und Spurenelementen
An der ETH Zürich wurde eine neue Reissorte entwickelt, die in ihren Körnern nicht nur die Spurenelemente Eisen und Zink anreichert, sondern gleichzeitig auch Beta-Karotin als Vorstufe von Vitamin A erzeugt. Damit ließe sich der „versteckte Hunger“ in Entwicklungsländern wirkungsvoll eindämmen.

Feuerbrand bekämpfen und Salmonellen nachweisen
An der ETH Zürich wurde eine wirksame Waffe gegen die Pflanzenkrankheit Feuerbrand und eine neue Nachweismethode für Salmonellen entwickelt.

Einzelmolekülmagnet-Datenträger (www.labo.de)
Kleinstmagnete für zukünftige Datenspeicher
Ein Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Tieftemperatur-Atomsonden-Tomographie (www.labo.de)
Wasserstoff-Einschlüsse höchstauflösend 3D-kartiert
Mit einer Tomographie-Methode ist es Materialwissenschaftlern erstmals gelungen, Wasserstoff-Einschlüsse in einem Metall auf das einzelne Atom genau dreidimensional zu lokalisieren.

Kristallin und flüssig zugleich
Wenn man Materie nahe an den absoluten Nullpunkt abkühlt, stellen sich mitunter bemerkenswerte Phänomene ein. Zu ihnen gehört auch die Suprasolidität, bei der regelmäßige Strukturen und reibungsloses Fließen gleichzeitig vorkommen.

Diatomeen-Forschung (www.labo.de)
Kleine Wesen, große Wirkung
Kieselalgen sind zwar winzig klein. Sie prägen jedoch die Verteilung von Nährstoffen und Spurenelementen in allen Weltmeeren. Das zeigen Forschende in einer Studie auf, die in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ erschienen ist.

Die Komplexität bändigen
Sie sind selbst für Physiker eine große Herausforderung: Quantensysteme aus mehreren Teilchen. Denn ihr Verhalten lässt sich nur mit großem rechnerischen Aufwand berechnen. ETH-Physiker haben nun einen Weg gefunden, wie die Gleichungen elegant vereinfacht werden können.

Pektin-Film als Thermometer (www.labo.de)
Temperatursensor für künstliche Haut
Die Fähigkeit, Temperaturänderungen wahrzunehmen, ist eine wichtige Funktion der menschlichen Haut. Forschende an der ETH Zürich haben jetzt einen Temperatursensor entwickelt, der demnächst in Prothesen und Roboterarmen Verwendung finden könnte.

Laborröntgenquelle (www.labo.de)
Ultrakurzzeit-Lichtquelle im Laborformat
Erstmals haben Forschende der ETH Zürich und der Universität Genf mit einer Laborröntgenquelle nachweisen können, wie sich zwei hochfluorierte Moleküle in wenigen, ultrakurzen Billiardstel- oder Femtosekunden verändern.

Einfach zu großer Komplexität
Die Natur stellt einen der komplexesten bekannten Wirkstoffe auf verblüffend einfache Weise her, konnten ETH-Mikrobiologen zeigen. Ursprünglich stammt das Molekül von Bakterien, die in Meeresschwämmen leben.

Chromosomen im Schredder
Gerät ein bestimmtes menschliches Enzym außer Kontrolle, schneidet es Chromosomen kurz und klein. Für Zellen ist das schädlich, zum Abtöten von Tumoren jedoch nützlich. ETH-Forschende konnten nun den zugrunde liegenden Mechanismus aufklären.

Künstliche Beta-Zellen (www.labo.de)
Neue Waffe gegen Diabetes
Forscher haben mit dem bislang einfachsten Ansatz aus menschlichen Nierenzellen künstliche Beta-Zellen hergestellt. Diese sind wie das natürliche Vorbild sowohl Zuckersensor als auch Insulinproduzenten.

Stärke aus Hefe
Forschende der ETH Zürich haben mit der Hefe erstmals einen nichtpflanzlichen Organismus dazu gebracht, Stärke zu produzieren. Mit Hilfe des neuen Modellsystems können sie nun einfach erforschen, wie Stärke gebildet wird.

Software online verfügbar (www.labo.de)
Neue Software zur Beobachtung einzelner Zellen
Gemeinsam mit Kollegen von der ETH Zürich haben Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München und der TU München eine Software entwickelt, die erlaubt, einzelne Zellen über Wochen zu beobachten und gleichzeitig molekulare Eigenschaften zu messen.

