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Artikel und Hintergründe zum Thema

Laserkennzeichnung und mehr

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Kennzeichnung für moderne Verpackungen

2D-Codes gehören derzeit zu den Top-Themen der Verpackungsbranche. Auf der Fachpack stehen dementsprechend im 2D-Competence-Center REA-Experten, Partner und unabhängige Branchenexperten zur offenen und praxisnahen Beratung zu Themen wie Normen, Linienintegration, Code-Qualität bereit.

© REA

Die neue EU-Verpackungsverordnung verlangt zudem ab 2026 ressourcenschonendere Verpackung. REA möchte Lösungen aufzeigen, wie diese Herausforderung in produktive Lösungen übersetzt wird: mit umweltfreundlichen Tinten, verbrauchsmittelfreier Laserkennzeichnung, recyclingfähigen Materialien, langlebigen und robusten Systemen und durchgängiger Datenintegration.

Auch beim Digital Product Passport (DPP) unterstützt REA. So kann der digitale Direktdruck vorgedruckte Verpackungen ersetzen, Lageraufwand sowie Abfall reduzieren, zugleich ermöglicht er individuelle Drucklayouts in Echtzeit. Lasermarkierung ist unverlierbar, verbrauchsmittelfrei und nahezu wartungsfrei im Betrieb. Der neue REA-Laser CL100 mit 100 Watt ist zudem leistungsstärker als die Standardlaser der Serie REA Laser CL. Der Newcomer ist speziell für raue Umgebungsbedingungen ausgelegt. Er kennzeichnet Verpackungen aus Pappe, Papier, Glas, Kunststoffen und auch Folien mit Texten und Grafiken aller Art bis zu einer Markierfeldgröße von 250 mal 250 Millimetern.

Im Sinne einer verbesserten Recyclingfähigkeit bietet REA auch Kennzeichnungslösungen für die Beschriftung von Monofolien mit UV-Tinten und speziellen Lasersystemen. Für die Kennzeichnung von Konsumgütern mit einer schnellen Warenrotation präsentiert REA des Weiteren eine Scan-Print-Read-Komplettlösung.

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Halle 1, Stand 233

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