Bekenntnis zu mehr Nachhaltigkeit

Alexandra Hose,

Contargo verstärkt E-Lkw-Flotte um 33 Sattelzugmaschinen

Contargo hat 33 neue batterieelektrische DAF XD Electric in Betrieb genommen und erreicht mit nun 90 E-Lkw einen Meilenstein bei der Dekarbonisierung des Fuhrparks.

© Contargo

Contargo hat 33 batterieelektrische Sattelzugmaschinen vom Typ DAF XD Electric übernommen und setzt diese ab sofort an 15 Standorten in Deutschland ein. Damit wächst die E-Lkw-Flotte des Containerlogistikers auf insgesamt 90 Fahrzeuge. Zugleich sind alle im Rahmen der KsNI-Förderung zugesagten Lkw-Projekte umgesetzt, während der Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voranschreitet.

Die neuen Fahrzeuge verfügen über 350-kW-Elektromotoren und Lithium-Eisenphosphat-Batterien. „Die bewusste Entscheidung für diese Technologie bedeutet: kein Kobalt, kein Nickel, hohe Lebensdauer und volle Ladefähigkeit – ein klares Bekenntnis zu mehr Nachhaltigkeit auch bei den Batterien“, sagt Kristin Kahl, Geschäftsführerin von Contargo Truck Fleet. Christoph Fitz, Geschäftsführer von DAF Trucks Deutschland ergänzt: „Wir freuen uns sehr, dass Contargo den mit uns vor sieben Jahren begonnenen Weg weitergeht und nun in der zweiten Phase der Zusammenarbeit die neuen Baureihen unserer elektrischen Lkw in die Flotte integriert.“

v.l.n.r.: Christoph Fitz (Geschäftsführer DAF Trucks Deutschland), Harald Seidel (Präsident DAF N.V.), Michael Starke (Geschäftsführer Contargo Truck Fleet), Thomas Fülling (Fleet Manager Contargo Truck Fleet), Anna Kristiane Schmidt (Sustainable Solutions Contargo), Jan Bernert (Direktor Fleet Sales & Zero Emission DAF Trucks Deutschland) und Jürgen Albersmann (CEO Contargo) © Contargo

Die E-Lkw werden überwiegend im Nahverkehr für Containertransporte im Kombinierten Verkehr eingesetzt. „Dass heute 90 E-Lkw für Contargo unterwegs sind, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer klaren strategischen Entscheidung“, so Kahl weiter. „Der eingeschlagene Weg ist dabei klar: Die weitere Entwicklung unseres Fuhrparks richtet sich konsequent an der Elektrifizierung aus.“

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86 der 90 Fahrzeuge sowie die zugehörige Ladeinfrastruktur wurden über die KsNI-Richtlinie des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr gefördert.

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