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Artikel und Hintergründe zum Thema

Auszeichnung geht nach Achern

Martin Schrüfer,

Kasto ist ein Ort für Industrie 4.0

Der Säge- und Lagertechnik-Spezialist Kasto wurde beim Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet – als eines von nur 13 Unternehmen im Land. Das vom Warehouse Management System (WMS) Kastologic gesteuerte hauseigene Kassettenlager überzeugte die Jury.

Das hauseigene Unicompact Kassettenlager, gesteuert vom LVS KASTOlogic stellt mannlos die für die Produktion benötigten Materialien bereit. © Kasto

„Herzlichen Glückwunsch an die Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG für diese herausragende Leistung zur Auszeichnung als einer der 100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg.“ Mit diesen Worten gratuliert Karin Schütze, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau in Baden-Württemberg dem Säge- und Lagertechnik-Spezialisten Kasto aus Achern. Die Badener konnten die Jury des Wettbewerbs mit ihrem intelligenten, KI-basierten Lagerverwaltungssystem Kastologic. Es steuert das vollautomatisierte Kassettenlager vom Typ Unicompact, welches die für die Produktion benötigten Materialien mannlos bereitstellt. Insgesamt wurden 13 Digitalisierungslösungen im Produktionsumfeld prämiert, die Unternehmen und Einrichtungen im Betriebsalltag umsetzen.

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ sucht mit dem Wettbewerb nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Experten-Jury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0. Mit dem aktuellen Themenfokus „Künstliche Intelligenz“ zeichnet der Wettbewerb Lösungen aus, die in der Unternehmenspraxis bereits Einzug gefunden haben. KI-basierte Technologien und Anwendungen bieten Unternehmen sowohl die Chance, neue Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt anzubieten, als auch entwickelte Lösungen in die eigenen Prozesse zu implementieren. „Die Prämierung soll innovative Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, noch bekannter machen“, erklärt Schütz. „Sie bietet Industrie-4.0-Pionieren die Chance zur Anerkennung ihrer Leistung und anderen Unternehmen eine breite Basis von Anwendungsfällen zur Inspiration.“

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