Award für Arbeitgeberqualitäten

Marvin Meyke,

Willenbrock als bester Arbeitgeber ausgezeichnet

Willenbrock Fördertechnik hat in Berlin die „Top Job“-Trophäe für herausragende Arbeitgeberqualitäten erhalten. 98 mittelständische Unternehmen hatten sich um die Auszeichnung beworben.

v.l. Thorsten Peglow (Willenbrock Personalleitung) und Denise Koch (Willenbrock Personalentwicklung) bei der Verleihung des topjob-Awards durch Mentor Wolfgang Clement. © zeag GmbH

Willenbrock Fördertechnik vertreibt als Vertragshändler von Linde Gabelstapler und Lagertechnikfahrzeuge aller Klassen und Größen. Das Unternehmen hat zudem  als Logistikdienstleister Lösungen rund um das Thema innerbetrieblicher Materialfluss im Angebotsportfolio. Am 22. Februar erhielt das Unternehmen das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Dieser würdigte Willenbrock Fördertechnik insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.

Flexible Arbeitszeiten, finanzielle und persönliche Anreize
„Unsere Mitarbeitenden sind unser kostbarstes ‚Kapital‘“, begründet Kai Froböse, Geschäftsführer von Willenbrock Fördertechnik, die Bedeutung attraktiver Konditionen. Neben moderneren Arbeitsstätten biete das Unternehmen so auch attraktive Löhne, sowie zahlreiche Benefits. Dazu gehören Zuschüsse zur Altersvorsorge ebenso wie subventionierte Mitgliedschaften in Gesundheits-, Fitness- und Sporteinrichtungen, zudem organisiert man regelmäßig Gesundheitstage und Beratungsangebote. Zudem können die Mitarbeiter in Teilzeit oder „mobil“ arbeiten, auch reduzierte Stundenzahlen und Auszeiten seien möglich. Um "lebenslanges Lernen" zu fördern, leistet sich das Unternehmen zudem eine Akademie, die ständig Fortbildungen im fachlichen und persönlichen Bereich anbietet. „Jeder Mitarbeiter wird ermutigt, mindestens ein Seminar pro Jahr zu absolvieren,“ erklärt der Geschäftsführer. 

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98 Bewerber, 16.740 Befragte
Insgesamt wurden für die Ermittlung des Siegers 16.740 Mitarbeitende der 98 Bewerber befragt. Der ehemalige Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel bedankte sich in seiner Rede auf der Preisverleihung bei allen Unternehmern: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten. Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit Ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden“. 


 

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