Behälter/Boxen/Paletten
Dank ISMP15 auf Nummer sicher
Ab dem 1. April 2007 gelten für Exporte mit Ziel Japan strengere Einfuhrvorschriften für Holzladungsträger. Japan orientiert sich bei der Ausgestaltung der Importregeln an dem internationalen Standard ISPM15. Für Exporteure, die ihre Sendungen auf Inka-Paletten versenden, ändert sich beim Versand nach Nippon durch die Einführung der ISPM15 nichts.
Das Material der Inka Paletten gilt als „particle board“ (Spanplatte) und somit als „processed wood“ (vorbehandeltes Holz) im Sinne der ISPM15 und unterliegt daher keinen weiteren Vorbehandlungsmaßnahmen. Anders Vollholzpaletten: Diese dürfen gemäß ISPM15 erst nach aufwändiger Vorbehandlung – Begasung oder Hitzebehandlung – sowie unter Mitführung der entsprechenden Nachweise die Landesgrenzen eines ISPM15-Landes überschreiten.
Inka-Paletten sind in zahlreichen Formaten erhältlich, neben den üblichen Euro-Formaten auch in zwei speziellen Containerformaten: Die F76 mit den Abmessungen 760 mal 1 140 mm und die quadratische F11 mit einer Seitenlänge von 1 140 mm. „Das liegt an den ungeraden Innenmaßen eines Standard-ISO-Containers“, erläutert Inka-Produktmanager Andreas J. Heinrich. „Der misst in der Breite zwischen 2,28 und 2,32 Meter und ist damit eine Handbreit zu schmal für drei Euro-Paletten nebeneinander. Mit den Inka-Containerpaletten können ISO-Container ideal bestückt werden.“
Inka Paletten GmbH, D- 85635 Siegertsbrunn, Tel.: 0 81 02/77 42-0, Fax: 54 11, E-Mail: [email protected], http://www.inka-paletten.com
Hintergrund: Der ISMP 15 StandardDer ISPM15-Standard (ISPM: „International Standard for Phytosanitary Measures“) ist ein von der International Plant Protection Convention, einer Unterorganisation der Vereinten Nationen, vereinbartes Regelwerk. Die Vorschriften haben das Ziel, die Tier- und Pflanzenwelt des Ziellandes vor der Einschleppung von Schadinsekten zu schützen.










