AR Racking über das Jahr 2022

Martin Schrüfer,

„Großteil der Wertschöpfungskette liegt im eigenen Konzern“

"Die Auftragsbücher sind – jedenfalls bei AR Racking – gut gefüllt. Grund zur Sorge bieten allerdings die aufgrund von Pandemie und Handelskonflikten beeinträchtigten Transportketten. Sie verzögern die Lieferzeiten für Material wie Stahl, Holz und für Vorprodukte. Das beeinträchtigt die Kalkulierbarkeit von Projektplanungen. Für AR Racking, und das lässt mich sehr positiv in das kommende Jahr blicken, fallen diese Beeinträchtigungen weniger stark ins Gewicht, da ein Großteil der Wertschöpfungskette im eigenen Konzern liegt. Dementsprechend können wir, aufgrund dieser jeweils projektspezifisch gesicherten Versorgungslage, unsere Projekte konkret terminieren und Preiszusagen halten. Das ist sicher ein Wettbewerbsvorteil, der die Geschäftsentwicklung von AR Racking im kommenden Jahr mitbestimmen wird.

Jörg Buschmann, Leiter Vertrieb Regalanlagen Deutschland AR Racking. © AR Racking

Der VDMA geht in seinen Prognosen für den Maschinen und Anlagenbau für 2021 und 2022 von Produktionszuwächsen um zehn beziehungsweise fünf Prozent aus. Die Umsatz werden das Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 bereits wieder übersteigen. In der weiterführenden Beurteilung müssen wir abwarten, welche Auswirkungen etwa die stark steigenden Energiekosten und die nach wie vor unbewältigte Pandemie auf die Produktion haben. Unter Berücksichtigung dieser Prämissen bin ich optimistisch, dass AR Racking die Prognosen des VDMA übertreffen wird.

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