Neue Strategie des Lager- und Fördertechnikunternehmens
AMI verstärkt Fokus auf Automatisierung und Vernetzung
Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH will ihre unternehmerische Ausrichtung noch stärker als bisher auf die Automatisierung in der Intralogistik und die Vernetzung intralogistischer Komponenten und Teilsysteme ausrichten.
„Wir fokussieren unser Geschäft im Bereich der Automatisierung stärker, weil der Markt dieses Engagement verlangt und wir damit auch den Ansprüchen der Betreiber nach höherer Systemflexibilität und Vernetzung der Intralogistik entsprechen“, so AMI-Geschäftsführer Stefan Brenner.
Unterstützung bei diesem Engagement erhält AMI dabei durch die hohe eigene Fertigungstiefe von über 87 Prozent, die es, mit der Produktion besonderer Komponenten und Teilsysteme erlaubt, in hohem Maße auf kundenspezifische Wünsche in Bezug auf die konstruktive Auslegung und Planung der jeweiligen Intralogistiklösung einzugehen. In diesem Kontext kommt der Integration und Vernetzung robotergestützter Lösungen, z. B. in der Kommissionierung und Palettierung sowie den die Vernetzung unterstützenden Logistik- Softwarelösungen eine zentrale Bedeutung zu.
Über alles betrachtet, gehört bei AMI zur Philosophie der verstärkten Ausrichtung in der Automatisierung, dass man gemeinsam mit dem Kunden, die für die entsprechende Aufgabenstellung passende Intralogistiklösung mit dem richtigen Automatisierungsgrad erarbeitet.










