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Artikel und Hintergründe zum Thema

Jungheinrich entwickelt neue EFG-Serien

Alexandra Hose,

Nächste Generation von Elektro-Gegengewichtsstaplern

Mit den neuen Elektro-Gegengewichtsstaplern EFG 2/2i und 3/3i bringt Jungheinrich eine vollständig neu entwickelte Generation für die Tragkraftklasse bis 2 Tonnen auf den Markt. Der Fokus liegt auf Flächeneffizienz, Ergonomie, Leistung und Sicherheit.

Die EFG-Baureihen 2/2i & 3/3i überzeugen mit einer um bis zu 15 Prozent gesteigerten Flächeneffizienz. © Jungheinrich

Jungheinrich hat seine EFG-Baureihen 2/2i und 3/3i grundlegend überarbeitet. Die neuen Modelle richten sich an Unternehmen, die hohe Produktivität und Zukunftssicherheit in einem kompakten Fahrzeugkonzept vereinen möchten.

Die EFG-Baureihe 2/2i umfasst wendige Dreiradstapler mit Tragfähigkeiten von 1,4 bis 2,0 Tonnen. Die EFG-Baureihe 3/3i deckt als Vierradstapler den Bereich von 1,6 bis 2,0 Tonnen ab. „Mit den neuen Baureihen haben wir Fahrzeuge entwickelt, die konsequent auf die realen Anforderungen im Lager ausgerichtet sind – von der Kompaktheit über die Ergonomie bis hin zur Performance“, sagt Marek Scheithauer, Global Portfolio Lead for Counterbalance Light Trucks bei Jungheinrich.

Ein zentrales Entwicklungsziel war eine höhere Flächeneffizienz. Durch integrierte Lithium-Ionen-Batterien, optimierte Lenkachsgeometrie und kompaktes Design erreicht der neue EFG 2/3i eine bis zu 15 Prozent bessere Flächennutzung. Je nach Modell wurde der Wendekreis um bis zu 300 Millimeter reduziert, was ein Vorteil in schmalen Gängen, auf Lkw-Ladeflächen oder in beengten Produktionsumgebungen ist.

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Drei Leistungsvarianten

Mit efficiencyPLUS, drive&liftPLUS und performancePLUS stehen drei Leistungsvarianten – von der Einstiegs- bis zur High-Performance-Version – zur Verfügung. In der performancePLUS-Variante sorgen permanentmagneterregte Synchronmotoren und eine optimierte Hydraulik für höhere Umschlagleistung bei verbesserter Energieeffizienz.

Das modulare Energiekonzept ermöglicht Lithium-Ionen-Batterien in verschiedenen Kapazitäten (346, 460 und 690 Ah), den Einsatz von Blei-Säure-Batterien oder die Vorbereitung für den Betrieb mit Brennstoffzelle.

Ergonomisch bieten die neuen Modelle unter anderem rund 100 Millimeter zusätzliche Beinfreiheit, einen niedrigeren Einstieg sowie eine optimierte Lenksäule. Ein überarbeitetes Akustik- und Vibrationskonzept mit schwingungsentkoppelter Kabine reduziert den Geräuschpegel auf 63 dB(A). Ein 4,3-Zoll-Touchdisplay und neu gestaltete Bedienelemente unterstützen die intuitive Bedienung.

Mehr Sicht für mehr Sicherheit  

Für mehr Sicherheit sorgt eine schräg angeordnete B-Säule, die den toten Winkel beim Rückwärtsfahren um bis zu 65 Prozent reduziert. Optional verbessern Assistenzsysteme wie die KI-gestützte Personenerkennung addedVIEW oder das zonenbasierte Kollisionsschutzsystem zoneCONTROL die Betriebssicherheit. Das LED-Lichtband SmartStripe erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit und zeigt unter anderem den Batterieladestatus an.

Serienmäßige Vernetzung, digitale Services, Predictive Maintenance und Remote-Diagnosen sollen Stillstände reduzieren und Reparaturzeiten verkürzen. Der Verkaufsstart der Variante drive&liftPLUS ist für Anfang Q3 2026 geplant. efficiencyPLUS und performancePLUS folgen im Jahr 2027.

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