Spezialist für Intralogistik expandiert

Andreas Mühlbauer,

AMI Förder- und Lagertechnik verdoppelt Produktionsfläche

Mit rund 200 Mitarbeitern produziert AMI Förder- und Lagertechnik in Luckenbach (Westerwald) Komplettlösungen für die Intralogistik sowie entsprechende Komponenten.

AMI vergrößert seine Kapazität in Produktion und Verwaltung von 7.000 auf 16.000 Quadratmeter. Im Bild ab Mitte nach rechts die neuen Gebäudeteile: AMI-Chef Stefan Brenner (Mitte) beim Spatenstich im Kreise seines Managements und der Lokalpolitik. © AMI

Leichtförderanlagen gehören ebenso ins Programm wie die Schwerlastförderung. Optimistisch geht man ins neue Jahr und richtet den Blick in die Zukunft. Weithin sichtbar ist diese Weichenstellung durch den Neubau eines Verwaltungs- und Produktionskomplexes, der die bisherige Fläche von 7000 m² bis zur Einweihung im kommenden April auf runde 16.000 m² nahezu verdoppelt.

„Wir haben einiges gestemmt in den letzten Monaten für die weitere Zufriedenheit unserer Kunden für 2024 und darüber hinaus.“, erklärt Geschäftsführer Stefan Brenner. Man sichere so dauerhaft Arbeitsplätze dem Kunden eine sichere Lieferfähigkeit, so Brenner weiter. Neben der aktuellen Expansion sind bei AMI auch stetige Produktinnovationen wichtig.

Paradebeispiel ist ein vollkommen neuer Kommissionierautomat, der die ersten Versionen in Apotheken sowie anderen Industrie- und Einzelhandelsbranchen nun ablösen soll und dies bereits tut. Dieser wird, wie auch die verschiedensten Fördersysteme auf den Leitmessen der Branche 2024 zu sehen sein, bei denen AMI als einer der Marktführer ausstellen wird. Doch nun steht zunächst der Umzug in die neuen Liegenschaften an, um dann mit noch mehr Kapazitäten die Geschäfte weiterauszubauen. „Mit dem Neubau setzen wir ein sichtbares Zeichen für Konstanz in unserer Branche und starten mit diesem Meilenstein in das nächste AMI-Zeitalter; ich freue mich darauf“, fasst Stefan Brenner zusammen.

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