Identtechnik/RFID
RFID-Transponder für die Medizintechnik, RFID-Überwachungssystem von SCHREINER GROUP
Im Ernstfall muss es in Kliniken oft schnell gehen. Um Fehler im Umgang mit medizinischen Geräten zu vermeiden, setzen immer mehr Medizintechnikhersteller auf den Einsatz von RFID und stellen dadurch die richtige Bedienung und den korrekten Anschluss von Zubehör und Verbrauchsmaterialien sicher.
RFID-Transponder, wie sie Schreiner LogiData nun speziell für die Medizintechnik entwickelt hat, leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Patientensicherheit, denn sie vereinfachen die Handhabung medizinischer Geräte und optimieren die Arbeitsabläufe. Viele Geräte arbeiten mit zahlreichen unterschiedlichen Schläuchen, Filtern, Verbindungsstücken und Zubehörteilen. All diese Komponenten müssen im täglichen Arbeitsalltag korrekt und an der richtigen Stelle angeschlossen werden.
Fehlerfrei gelingt das mithilfe eines RFID-Überwachungssystems. Alle abnehmbaren Teile sind mit kleinen RFID-Transpondern ausgestattet. Diese halten den hohen elektrischen und mechanischen Ansprüchen in der Medizintechnik stand und sind beständig gegenüber Chemikalien und Lösungsmitteln.
Schreiner Group GmbH & Co. KG, D-85764 Oberschleißheim, Tel. 0 89/3 15 84-54 28, Fax : 3 15 84-53 17, E-Mail: [email protected], www.schreiner-group.de
Automatischer AlarmIn die Geräte selbst werden Lesemodule integriert, die jedes Teil erfassen und auf den korrekten Anschluss hin überprüfen. Ist das nicht erfüllt, ertönt automatisch ein Alarmsignal. Die Systeme erkennen zudem, wenn ein nur für den Einmalgebrauch bestimmtes Teil wieder verwendet wird und überwachen die zulässige Nutzungsdauer von Filtern und anderen Verbrauchsteilen.










