Gebhardt SpeedSorter line vorgestellt

Martin Schrüfer,

Vertikale Effizienz beim Sortieren

Mit dem vertikalen Crossbelt-Sorter Gebhardt SpeedSorter line adressiert die Gebhardt Intralogistics Group vor allem Kurier- und Paketdienstleister sowie E-Commerce-Anbieter.

© Gebhardt

In diesen Bereichen sind immer höhere Sortierleistungen gefragt, die kostengünstig betrieben und auf engstem Raum zu implementieren sind. Der SpeedSorter line als Warenausgangssorter mit manueller Direktaufgabe und Zuführung zum Toploader realisiert die Tourenzusammenstellung bzw. Packplatzzuteilung. Gleichzeitig profitieren die Anwender von Flexibilität bei Infeeds und Endstellen.

Dabei erreicht der SpeedSorter line dank einer Fördergeschwindigkeit von 1,8 m/s einen Durchsatz von bis zu 14.000 Stückgütern pro Stunde, unabhängig vom zu sortierenden Gut. Egal, ob Behälter, Kartons, Päckchen, Pakete, Poly- oder Paperbags, alles was in den Abmessungen von 150 x 100 x 20 bis 600 x 600 x 500 mm und einem Gewicht von 0,1 bis 35 kg liegt, sortiert der Sorter. Längere Stückgüter bis max. 1.200 mm bewegt er durch die Belegung von zwei Carriern (Doppelschaler).

"Mechanical meets digital" steht für die perfekte Vernetzung der robusten und mechanischen Antriebe und des rein mechanische Ausschleusprinzip mit digitalen Funktionen. Dazu erfasst der Sorter alle im Sortierprozess enthaltenen Daten und nutzt diese zur Produktivitätssteigerung und Überwachung des Systems. Ergebnis ist ein kontinuierlicher Health-Check aller zentralen Komponenten. In Verbindung mit der Gebhardt Galileo IoT-Plattform sind Verschleiß-erscheinungen einzelner Sorterkomponenten prognostizierbar und eine vorbeugende Wartung möglich.

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