Stöcklin auf der Achema 2024
Sichere und intelligente Intralogistiklösungen in Frankfurt
Die Veranstalter der Achema 2024, einer internationalen Messe der Prozessindustrie, können sich sich über reges Besucherinteresse freuen: Vom 10. bis 14. Juni 2024 informierten sich rund 106.000 Teilnehmern aus 141 Ländern auf dem Frankfurter Messegelände über neueste Ausrüstung und innovative Verfahren für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittel- sowie verwandte Industrien. Auch der Intralogistik- und Ex-Schutz-Spezialist Stöcklin Logistik war mit einem ausgewählten Sortiment vertreten.
„Die Lager- und Versorgungslogistik ist zwar nicht der Kern dieser häufig schwerpunktmäßig forschenden Branchen. Aber in der Produktion steht und fällt auch hier alles mit der Effizienz, Nachhaltigkeit und Verfügbarkeit der innerbetrieblichen Materialflüsse“, sagt Valentin Adelfio, „und genau da können Intralogistik-Spezialisten für Unternehmen und ihre Kunden mit den richtigen End-2-End-Lösungen für komplexe Einsatzumgebungen und hohe Anforderungen viel vereinfachen.“ Das Mitglied der Geschäftsleitung ist zugleich Geschäftsbereichsleiter Material Handling (Stapler und AGVs) bei Stöcklin Logistik. Er zieht ein positives Resümee aus den fünf Messetagen.
Sicherheit und Effizienz
„Die Nachfrage nach intelligenten Lösungen, die die Sicherheit und Effizienz im innerbetrieblichen Material Handling weiter erhöhen, ist enorm“, so Adelfio. „Viele Besucher waren überrascht, dass wir beispielsweise Stapler mit Lithium-Ionen-Batterien anbieten, die innerhalb einer explosiven Umgebung geladen werden können. Ohne Ausfahren und Laden oder Wechseln von Akkus und Batterien außerhalb des EX-Bereichs - ohne kostenintensives Vorhalten zusätzlicher Geräte, die solche Auszeiten kompensieren.“
Stark sei zudem auch das Interesse an Material Handling Geräten gewesen, die mehrere Prozessschritte in einem Arbeitsgang unterstützen: Mit am Stand war beispielsweise der INOX-EX-Schutz-Wiegehubwagen aus eigener Konstruktion und Fertigung. Der ist mit seiner GMP-tauglichen, polierten Edelstahl-Oberfläche und seine EX-Schutz-Bauweise für explosionssensible Umgebungen mit speziellen Hygiene- und Reinraum-Vorschriften geeignet – und kann während des Transports zugleich Mengen erfassen und die Ergebnisse digital an Materialfluss- und Warehouse-Management-Systeme weiterleiten.
Cybersecurity rückt verstärkt in den Fokus
Nicht zuletzt treibe der wachsende Ansturm von Hacker-Angriffen auf digital vernetzte Lösungen die Branche um. Adelfio: „Natürlich trägt auch und gerade die Intralogistik, die mit der Materialfluss- und Transportgerätesteuerung große Teile der Automatisierung und IT-OT-Konvergenz verantwortet, eine enorme Verantwortung für die Sicherheit der Produktion. Auch im Austausch mit Mitbewerbern wurde deutlich, dass wir alle diese Verantwortung sehr ernst nehmen. Wir brauchen nicht nur sichere Insellösungen, sondern sichere Lösungen für vernetzte Anlagen und Gesamtsysteme. Und dafür müssen wir uns als Digitalpartner begreifen, der in der Liga systemrelevanter Infrastrukturen mitspielt.“ Stöcklin Logistik setzt auf mehrstufige Cyber Security Konzepte und kann Dank über 40-jähriger Software-Kompetenz Lösungen nach neuesten Standards anbieten.










