Kion Group

Marvin Meyke,

Ex-Porsche-Chef Michael Macht soll auf John Feldmann folgen

John Feldmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kion Group, möchte sein Mandat mit Beendigung der Hauptversammlung 2019 im Mai niederlegen. Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats schlägt Dr. Michael Macht als Nachfolger vor.

© Volkswagen Gruppe

Neben Dr. Michael Macht soll Tan Xuguang, Chairman von Weichai Power, erneut als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat gewählt werden. John Feldmann ist seit 2011 Vorsitzender des Aufsichtsrats der KION Group und hat die Entwicklung der KION Group von einem europäischen Flurförderzeughersteller zu einem global führenden Intralogistik- und Automatisierungslösungsanbieter maßgeblich mitgeprägt.

Riske: "Ein geschätzter Ratgeber geht"
Gordon Riske, Vorstandsvorsitzender der KION Group erklärt: „Wir danken John Feldmann sehr herzlich für das enorme Engagement, mit dem er die KION Group in den zurückliegenden acht Jahren als Aufsichtsratsvorsitzender begleitet hat. Aus seiner gelebten Verpflichtung gegenüber allen Stakeholdern des Unternehmens heraus hat er die Umsetzung des Corporate Governance Kodex im Konzern maßgeblich mitgestaltet. Mit seiner großen internationalen Erfahrung und seiner strategischen Weitsicht war er für mich und den gesamten Vorstand ein geschätzter Ratgeber. Im Namen des gesamten Vorstands und der gesamten Belegschaft danke ich ihm sehr herzlich für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, die sein Wirken als Aufsichtsratsvorsitzender geprägt hat."

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Kontinuität an der Spitze
Der Maschinenbauingenieur Michael Macht war von 2010 bis 2014 Konzern-Produktionsvorstand der Volkswagen AG und von 1998 bis 2010 Mitglied des Vorstands und zuletzt Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, seit Oktober 2018 ist er Mitglied des Aufsichtsrats der KION Group. "Wir freuen uns, dass Michael Macht für das Amt des Vorsitzenden des Aufsichtsrats zur Verfügung steht. In seiner neuen Rolle wird er an die langfristige Kontinuität an der Spitze unseres Aufsichtsrats anknüpfen. Wir freuen uns auf die fortgesetzte Zusammenarbeit mit ihm," so Gordon Riske.

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