Video-News von materialfluss

Alexandra Hose,

Abschluss der Interpack 2026 - ein Kurzvideo

Die Interpack 2026 machte die Dynamik einer gesamten Branche eindrucksvoll erlebbar. Als globaler Treffpunkt der Processing- und Packaging-Industrie zeigte die Messe, wie konsequent der Wandel in Technologien, Materialien und Prozessen bereits vorangetrieben wird. Hohe Besucherzahlen, intensive Gespräche und eine starke internationale Präsenz unterstrichen die Relevanz der Veranstaltung und den engen Austausch innerhalb der Branche.

© Messe Düsseldorf / Tillmann / materialfluss


Deutlich wurde vor allem eines: Die Verpackungsindustrie befindet sich mitten in einer tiefgreifenden Transformation. Während die Nachfrage nach verpackten Produkten weiter steigt, verändern neue Anforderungen an Materialien, Produktionssysteme und Lieferketten den Markt nachhaltig. Im Zentrum vieler Diskussionen stand die Europäische Verpackungsverordnung (PPWR), die als wegweisender Wendepunkt für die Branche gilt.

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Die Aussteller präsentierten ganzheitliche Lösungen, bei denen Materialien, Maschinen und Prozesse intelligent aufeinander abgestimmt werden. Die gesamte Wertschöpfungskette wurde live und praxisnah erlebbar gemacht – von innovativen Verpackungskonzepten bis hin zu zukunftsfähigen Produktionslösungen. Damit bestätigte die Interpack erneut ihre Rolle als wichtiger Impulsgeber für Innovation, Investitionen und wirtschaftliche Dynamik.

Mara Hancker, Geschäftsführerin Kommunikation der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (IK), brachte die Bedeutung der Messe auf den Punkt: „Die Interpack war einmal mehr das System-Update unserer Industrie. Gefragt waren vor allem konstruktive Lösungen, nicht nur um den Anforderungen der PPWR Genüge zu tun, sondern um eine neue Industriekultur aktiv zu gestalten – zirkulär, innovativ und ökonomisch tragfähig.“

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