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BITO: „Auch 2015 die Nase vorne haben“
„Unsere Branche bekommt die Krise in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland deutlich zu spüren“, bedauert Winfried Schmuck, Geschäftsführer von BITO. Dennoch bleibt er zuversichtlich: „2014 war für uns rein wirtschaftlich ein durchschnittlich gutes Jahr, aber hinsichtlich unserer Innovationstätigkeit sehr erfolgreich, weil wir zahlreiche Neuentwicklungen

auf den Markt gebracht haben. Und auch 2015 wollen wir hier die Nase vorne haben. Vor allem der Trend zur Automatisierung setzt sich immer weiter fort. Denn Unternehmen müssen sich auf wachsende Variantenvielfalt und flexible Produktions- und Distributionsprozesse einstellen. Als Anbieter von aufeinander abgestimmten Regal- und Behältersystemen für teil- oder vollautomatisierte Lagerlösungen bieten wir dabei Vorteile. Unsere Branche bekommt die Krise in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland deutlich zu spüren. Mit unserem umfangreichen Portfolio und unserer Position in zahlreichen Märkten sind wir jedoch breit genug aufgestellt, um diese Schwankungen auszugleichen. Daher bin ich auch für 2015 verhalten optimistisch.“

Die Frage nach den Konjunkturerwartungen für das kommende Jahr gehört zu Materialfluss (und der Ausgabe „Materialfluss Markt”) wie das grüne Logo des Magazins. In diesem Jahr fällt das Fazit sehr positiv aus. Die Redaktion bat insgesamt 34 Manager und Spitzenfunktionäre der Verbände und Branchenorganisationen um ihre Einschätzung der Konjunkturentwicklung im eigenen Unternehmen, in der Branche und in Deutschland gebeten. Der Tenor ist grundsätzlich sehr einheitlich und er fällt gut aus.









