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Artikel und Hintergründe zum Thema

Sick

Inka Krischke,

Roboterapplikationen sicher gestalten

Von Sick gibt es verschiedene Sicherheitslösungen für Roboteranwendungen, die Sicherheit für Personen bieten, ohne die Produktivität in der Anwendung zu beeinträchtigen.

© Sick

Die Sicherheitssysteme 'Safe Robotics Area Protection' beispielsweise sind integrationsfreundliche Lösungen für kooperative und frei zugängliche Roboteranwendungen. Die Komplettsysteme – verfügbar in generischen und herstellerspezifische Varianten – bestehen beispielsweise jeweils aus einem Sicherheitslaserscanner und einer Sicherheitssteuerung. Diese stellen die adaptive Wahrnehmung des Umfelds sicher und ermöglichen dadurch den ungehinderten und sicheren Eingriff des Menschen in das Robotersystem. Zur Überwachung des Arbeitsraums rund um einen Roboter gibt es die bis Performance Level c nach EN13849 zertifizierte 3D-Time-of-Flight-Kamera 'safeVisionary2' von Sick. Sie ermöglicht produktivitätsoptimierende Sicherheitskonzepte – beispielsweise für mobile Roboter oder in der Mensch-Roboter-Kollaboration oder auch beim Einsatz mobiler Roboter.

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