Nordöstlich von Shanghai

Martin Schrüfer,

Spatenstich in Taicang: Schmalz baut China-Zentrale

Mit einem Spatenstich fiel im November der Startschuss für den Bau der neuen China-Zentrale des Vakuum-Spezialisten Schmalz. In Taicang, nordöstlich der chinesischen Wirtschaftsmetropole Shanghai, entstehen nachhaltige, moderne Verwaltungs-, Logistik- und Produktionsgebäude, die Dreh- und Angelpunkt der Geschäfte von Schmalz China werden sollen.

Die Geschäftsleitung von Schmalz China, Planer und Bauunternehmer eröffnen symbolisch die Baustelle für die neue China-Zentrale von Schmalz. Im Herbst 2021 will der Vakuum-Spezialist einziehen. © J. Schmalz

Vor rund einem Jahr hat das Unternehmen in der „Hi-Tech Industrial Development Zone Taicang“, etwa 50 Kilometer nordwestlich von Shanghai, ein 26.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Hier entsteht der neue Hauptsitz von Schmalz China, eine wichtige Vertriebs- und Produktionsgesellschaft der Schmalz-Gruppe. Das Fertigungs- und Logistikgebäude sowie ein dreistöckiges Büro bieten zusammen eine Nutzfläche von rund 7.500 Quadratmetern. Hier finden zudem ein Showroom, Besprechungsräume und ein modernes Betriebsrestaurant für die rund 120 Mitarbeiter Platz.

Beim Neubau steht neben dem praktischen Nutzen auch die Nachhaltigkeit im Fokus. Die Gebäude werden nicht nur ressourcenschonend errichtet. Sie verfügen zudem über eine große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 280 kWp für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Gekühlt werden die Gebäude mittels Geothermie. „Mit unserem neuen Standort sind wir für weiteres Wachstum auf dem aufstrebenden chinesischen Markt bestens gerüstet und können unsere Kunden vor Ort optimal betreuen. Das ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft der Schmalz Gruppe und ein Bekenntnis zum Standort China“, berichtet Andreas Beutel, Geschäftsführer der J. Schmalz GmbH. Das Unternehmen will im Herbst 2021 einziehen.

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Der richtige Standort für langfristiges Wachstum

Die „Hi-Tech Industrial Development Zone Taicang“ bietet Schmalz sehr gute Voraussetzungen – mehr als 300 deutsche Unternehmen sind inzwischen in der 500.000-Einwohner-Stadt Taicang in der Jiangsu-Provinz angesiedelt. „Taicang ist nicht nur ein bevorzugter Produktionsstandort vieler deutscher Mittelständler, sondern hat sich auch zu einem wichtigen Forschungs-Hotspot entwickelt. Durch die Vernetzung mit diesen Unternehmen können wir nur profitieren“, erklärt Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter der J. Schmalz GmbH.

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