Fulfillment Execution Systems

Martin Schrüfer,

6 River Systems denkt über den Bot hinaus

6 River Systems (6RS) zeigt im Rahmen der Logistikmesse LogiMAT (31. Mai bis 2. Juni) in Stuttgart eine Reihe von Neuheiten und Ergänzungen für sein Fulfillment Execution Systems (FES), in dessen Mittelpunkt der autonome mobile Roboter Chuck steht.

© 6River

Zu den jüngsten Erweiterungen gehört die Integration von Handheld-Computern sowie das Control-Center „The Bridge“, das die Daten aus den Vorgängen im Lagerbetrieb in einem intuitiven, cloudbasierten Control-Center zusammenfasst. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Chuck in mehrstöckigen Lagern einzusetzen. 6 River Systems (6RS) stellt aus in Halle 2 am Stand EF10.

Handhelds erweitern die Reichweite auf alle Lagerbereiche

Erstmals kann das FES von 6 River Systems auch auf einem Handheld Computer installiert werden. Dadurch kann das Fulfillment Execution System auch mit anderen Flurflörderzeugen gekoppelt werden, wie zum Beispiel mit Schmalgang-, Kommissionier- oder Gabelstaplern. Dadurch lassen sich auch Aufträge optimieren, die mit Chuck nicht durchgeführt werden können – wie zum Beispiel das Kommissionieren übergroßer Artikel, das Auslagern aus dem Hochregal oder das Arbeiten in sehr schmalen Gängen. Die Mitarbeiter werden über das Display des Handheld-Computers mit einer einheitlichen Oberfläche durch die Aufträge begleitet, während die für das Lager Verantwortlichen mehr Transparenz über den gesamten Betrieb erhalten.

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The Bridge als informativer Lagerleitstand

Sämtliche durch 6RS durchgeführten Aufträge und Lagerbewegungen lassen sich im Controll-Center „The Bridge“ nachvollziehen, grafisch aufarbeiten und analysieren. Mit The Bridge bietet 6RS Logistikern die Möglichkeit, jeden Aspekt des Lagerbetriebs präzise zu steuern und ihr Lager zu optimieren. Die intelligente Software erfasst die relevanten Daten aller Fulfillment-Lösungen im Lager und bereitet diese auf einer intuitiv zu bedienenden Benutzeroberfläche auf. Neben dem mobilen kollaborativen Kommissionierroboter Chuck gehören dazu Datenquellen aus den Bereichen Wareneingang, Sortierung, Verpackung, Kartonherstellung und Versand. Nutzer müssen nicht mehr zwischen verschiedenen Systemen wechseln, um die für sie wichtigen Informationen zu finden. Ein weiterer Vorteil: Über die Lösung kann die Performance mehrerer Standorte über ein einziges System überwacht werden. Der mobile Zugriff ermöglicht es den Nutzern, weltweit auf die Daten zuzugreifen und die intralogistischen Prozesse zu überwachen.

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