Rampen/Tore/Ladebrücken

Lösungen für Dienstleister in ganz Europa

Um die gewaltig gestiegenen Mengen zu bewältigen, erweitern praktisch alle Paket-Dienstleister ihre bestehenden Objekte oder das gesamte Netzwerk durch Eröffnung neuer Standorte. Den passenden Ansprechpartner für Tore und Verladestationen finden die Unternehmen bei Koch-Lagertechnik.

Foto: Koch-Lagertechnik
Foto: Koch-Lagertechnik

Das Paketaufkommen nimmt Fahrt auf: 2016 haben die Kurier-, Express- und Paketdienstleister in Deutschland erstmals innerhalb eines Jahres mehr als drei Milliarden Sendungen befördert. Das zeigt die KEP-Studie 2017, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) in Berlin vorgestellt hat.

Der Paketumschlag findet in regionalen Basen statt, in denen die Sendungen von der langen Strecke auf die Nahverkehrsfahrzeuge verteilt werden. Dies läuft über ausgefeilte Technik heute nahezu automatisch ab. Nur an der Schnittstelle von Halle und Fahrzeug ist noch Handarbeit gefordert und hier gilt ein besonderes Augenmerk der Vermeidung von Zugluft und dem Eindringen von Regenwasser. Mitarbeiter und Pakete gilt es zu schützen und zudem kann man hier eine Menge Energie einsparen!

Koch-Lagertechnik aus dem lippischen Lage ist hier seit vielen Jahren Ansprechpartner, wenn es darum geht, die immer individueller werdenden Tor und Verladestationen dicht zu machen. Hier werden Torabdichtungen in Klein- und Großserien speziell den Erfordernissen der Kunden angepasst und ausschließlich am Firmensitz gefertigt. So ist es ohne weiteres möglich, vielfältige Sonderwünsche zu erfüllen - Höhe, Breite, Tiefe und die Farben der Seitenteile können den baulichen Erfordernissen und Kundenwünschen angepasst werden. Breitere vertikale Schürzen mit zwei, und auf Wunsch auch drei Anpresslamellen sorgen für seitliche Abdichtung. Auch Kombi-Torabdichtungen hat Koch entwickelt, an denen sowohl Lkw als auch die deutlich kleineren Auslieferfahrzeuge (Sprinter/Crafter oder ähnliches) andocken können. Die Abfertigung der Fahrzeuge ist damit deutlich flexibler steuerbar. Mit dem von Koch entwickelten Modell Typ TAS-SK ist zudem eine Torabdichtung auf dem Markt, die durch den Verzicht auf Metallteile in den Seiten und einem von den Seitenteilen unabhängigen Hubdach nahezu „unkaputtbar“ ist.

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Über einen Großauftrag über mehr als 180 Torabdichtungen. die in England montiert wurden, durfte Koch-Lagertechnik sich in jüngster Vergangenheit freuen. Hier galt es, einen Typ Fahrzeug abzudichten, den es wohl nur dort und in wenigen anderen Ländern gibt. Die Trailer sind mit bis zu 4,80 Meter besonders hoch. Weitere ähnliche Projekte, unter anderem in den Niederlanden und Österreich, hat Koch inzwischen in Auftrag nehmen können.

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