Aus materialfluss 4/2020

Deutz setzt auf Falttore von Efaflex

Deutz, ein Hersteller von Antriebssystemen, hat sein neues Innovationcenter in Köln mit Falttoren von ­Efaflex ausgestattet. Motoren, Schlepper und Großgeräte können nun ins Gebäude.

© Efaflex

Mit dem Innovationcenter am Standort Köln-Porz bietet Deutz den Mitarbeitern seit November des vergangenen Jahres einen Raum für die Arbeit an Ideen, für die prototypische Entwicklung und für Projektarbeit. Es ist flexibel kon­zipiert und mit modernster Technik ausgestattet – und soll nicht zuletzt mit Wohlfühl-Design dazu beitragen, dass hier Visionen umgesetzt werden können. Um Motoren, Schlepper oder andere Groß­geräte in das 380 Quadratmeter große Gebäude bringen zu können, hat Deutz zwei Schnelllauf-Falttore EFA-SFT Therm von Efaflex eingebaut.

„Etwa 40 unterschiedliche Schnelllauftore von Efaflex ver­sehen hier im Werk bereits zuverlässig ihren Dienst“, erklärt Harald Krämer, verantwortlich für die Werksinfrastruktur bei Deutz in Köln. „Da lag es nahe, auch in diesem modernen ­Gebäude wieder auf die Tore des Premiumherstellers zu vertrauen.“ Michael Halfen, Leiter Agiles Kompetenzzentrum bei Deutz, betont die Wichtigkeit der Tore für das Gebäude: „Wir befinden uns hier im kreativen Herzen unseres Unternehmens. Über Abteilungsgrenzen hinaus wachsen in diesen Räumen Ideen, die, so unsere Vision, mit modernsten Mitteln innerhalb eines Tages umgesetzt werden sollen.“ Damit dieser Plan in ­kürzester Zeit Realität werden kann, bedürfe es einer effektiven Planung und Logistik im Innovationcenter. Alle Beteiligten und Komponenten müssten perfekt miteinander arbeiten. Deshalb müssen auch die Tore zuverlässig funktionieren.

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Torflügel lassen den Fahrweg frei
Die Optik der Tore passe gut zum Thema Innovation, meinen die Bauverantwortlichen bei Deutz. Für die Falttore haben sich die Planer aus verschiedenen Gründen entschieden – zum ­Beispiel wegen der Kranbahn, um schweres Gerät bewegen zu können. Ein anderes Tor ließe sich daher gar nicht montieren. Außerdem dürfen die Torflügel nicht den Fahrweg vor dem ­Gebäude versperren. Deshalb boten sich die Falttore an. Bei den im Innovationcenter eingesetzten Tortypen EFA-SFT Therm wurde eine entscheidende Neuentwicklung beim Tor­behang eingeführt: Das hochisolierende Torblatt besteht aus ­einem Rahmen aus thermisch getrennten Stahlblechprofilen sowie aus 40 Millimeter dicken EFA-Therm-Lamellen. Durch diese serienmäßig thermisch getrennten Lamellen wird eine Wärmedämmung erreicht, die es vorher bei Falttoren nicht ­gegeben hatte. Speziell für Außenanwendungen entwickelt und bedingt durch die hohe Wärmedämmung, erfüllt dieser Tortyp die hohen Anforderungen zum Einbau in ein bestehendes ­Gebäude, etwa bei einer energetischen Sanierung. Auch bei ­einem Neubau wirken sich die Tore positiv auf die Energie­effizienz von Industrie­gebäuden aus. Optional ist eine PMMA als Füllung auswählbar. Mit neuen Halteleisten im Torblatt ­lassen sich die Füllungs­elemente schnell und einfach ­austauschen.

Es bieten sich diverse Möglichkeiten an, das Falttor optimal an jede Fassade anzupassen. Die Oberfläche des Torblatts im Innovationcenter wurde nach Kundenwunsch mit einer ­Sonderbeschichtung nach DB-Farbtonkarte versehen. Für die ­Tor­sicherheit sorgen eine Schaltleiste und eine Sicherheitslichtschranke. Trifft die Schaltleiste während des Schließvorgangs auf ein Hindernis, stoppt der Torflügel, die Toranlage öffnet komplett und schließt automatisch nach der Offenhaltezeit. Die seitlich in die Zargen eingebauten Sicherheitslichtschranken befinden sich versetzt zur Torschließebene. Die Höhe der ­Sicherheitslichtschranken ist variabel. Zur zusätzlichen ­Ab­sicherung lässt sich an den Zargen optional ein Lichtgitter ­anbringen, um den Bereich vor der Schließebene bis zu einer Höhe von 1,755 Millimeter zu überwachen. Das Lichtgitter ­verhindert ein Schließen der Toranlage, wenn ein Hindernis ­erkannt wird.

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