Verpackungstechnik
Die Konstruktiv-Verpackungen erweitert
Auf der Interpack richtet SSI Schäfer den Fokus auf innovative Verpackungslösungen. Gezeigt werden sowohl neue Behältersysteme als auch die millionenfach bewährten Lager-, Kommissionier- und Transportkästen. Neu im rund 2 400 Typen umfassenden Kästensortiment ist der Werkstückträger WT 44250.
In enger Zusammenarbeit mit einem führenden Hersteller für Automobiltechnik entwickelt, erweitert er die Behälterserie der Konstruktiv-Verpackungen. Neben dem Einsatz im manuellen Handling ist er insbesondere für die automatische Teileentnahme geeignet. Der modulare Systembehälter mit den Grundmaßen (LxBxH) 400 x 400 x 250 mm besteht aus den Elementen Kasten und Inlet. Vorteil des zweistückigen Systems ist das herausnehmbare Inlet, denn ein immer breiteres Produktprogramm und verkürzte Lebenszyklen in der Automotive-Industrie erfordern flexible Systeme.
So wird nur das Inlet bei Produktwechsel getauscht, der Behälter wird weiterhin verwendet. Dies spart Kosten und stellt für den Kunden eine wirtschaftliche Alternative zu einstückig gespritzten Behältern dar. Die individuellen Behältereinsätze sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, wahlweise als gespritzter, tiefgezogener oder konfektionierter Einsatz aus Kunststoff oder als Stahleinsatz.
Interpack 2008: Halle 9, Stand G 32
SSI Schäfer, D-57290 Neunkirchen, Tel.: 0 27 35/70-1, Fax: 70-3 96, E-Mail: [email protected], www.ssi-schaefer.de
Zentrierbohrungen und -nutenBesonderheit des neuen Werkstückträgers sind die Zentrierbohrungen und -nuten sowie Rastnocken im Inneren des Behälters. Diese dienen der exakten Positionierung der Einsätze und schützen das Inlet gegen unbeabsichtigtes Herausziehen im automatischen Handling. Den Merkmalen und der Optik eines KLT-Behälters nachempfunden, ist der WT 44250 mit Hubschächten, VDA-Kartentasche und einer Gabelnut für automatische Greifgeräte versehen. Die Inhaltslast beträgt bis zu 35 kg. Ein verstärkter Rippenboden garantiert einen störungsfreien Lauf auf allen Förderstrecken.
