Revisionszeit verkürzt, Stapler-Anbaugeräte von SCHULTE-HENKE
29.07.2009
Mit Hilfe eines Anbaugerätes an einem 16-t Hyster-Stapler gelingt es der Deutschen Bahn in München, die Revision und Wartung von ICE-Drehgestellen in nur noch 10 statt wie vorher in 14 Arbeitstagen durchzuführen. Um den enormen Zeitgewinn zu bewirken, wurden die internen Logistikprozesse am Münchner Instandhaltungswerk völlig verändert. Für die veränderte Logistik wurde ein Sonderanbaugerät von Schulte-Henke / stabau, bestehend aus einer Kran-Traverse und passend dazu hydraulisch höhenverstellbaren Teleskopgabelzinken, angepasst.
Nun sind es kaum 20 m, welche die Drehgestelle mit dem Stapler einschließlich Anbaugerät zurücklegen müssen. Der Hyster-Stapler wurde von Zeppelin zusammen mit dem stabau-Sonderanbaugerät an die Deutsche Bahn verkauft.
Schulte-Henke GmbH, D-59856 Meschede,
Tel:. 02 91/2 07-0,
E-Mail: info@schulte-henke.com, www.schulte-henke.com
Statement
Die Anforderungen waren von vornherein sehr hoch. „Die Deutsche Bahn wollte praktisch die ‚eierlegende Wollmilchsau’“, sagt stabau-Gebiets- Verkaufsleiter Andreas Stroka, „einen Stapler mit einem Sonderanbaugerät, der sehr schwer und sehr hoch heben musste, aber selbst nicht hoch sein durfte.“
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