Implementierung von ERP und EDI
ediDAX sichert Prozessstabilität bei J. D. von Hagen
Der Mittelstands-Tier-1-Zulieferer J. D. von Hagen hat mit Unterstützung von Hüngsberg erfolgreich ERP- und EDI-Systeme gleichzeitig eingeführt – ohne Unterbrechung der Lieferfähigkeit.
Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist für viele mittelständische Unternehmen eine Herausforderung. Für J. D. von Hagen wurde es noch komplexer: ERP und EDI mussten parallel bei laufendem Betrieb implementiert werden. „Die gleichzeitige Einführung beider Systeme war ein Kraftakt“, erklärt Torsten Kaatz, IT-Leiter bei JDEHA. „Unsere Kommunikation mit den OEMs durfte keine Sekunde stillstehen – gleichzeitig mussten wir hunderte Prozesse neu aufbauen. Mit Hüngsberg als Partner ist uns das souverän gelungen.“
Flexibilität schlägt Cloud
Die Wahl fiel auf eine On-Premise-Lösung von Hüngsberg, da Cloud-Systeme für die stufenweise Migration zu unflexibel waren. Entscheidend waren konstante Verfügbarkeit, hohe Systemqualität und der deutschsprachige Expertenservice. Mit der EDI-Lösung ediDAX konnte JDEHA alle Kommunikationsprozesse sicher und transparent mit dem neuen ERP verbinden. Die Transaktionsübersicht ermöglicht minutengenaue Nachverfolgung, schnelle Klärung von Rückständen und reduzierte Abstimmungsaufwände. Die VDA-Split-Funktion teilt große Lieferabrufdateien automatisch auf, minimiert Fehler und sichert die Einhaltung von Lieferterminen.
„Wir senden Anforderungen und erhalten innerhalb kürzester Zeit Feedback und Lösungen. Diese Effizienz ist außergewöhnlich und spiegelt die Professionalität und Erfahrung von Hüngsberg wider“, so Kaatz.










