Seitenwechsel beim KI-Modell
ChatGPT gelöscht. Claude installiert. Aber dann?
Classix Software greift einen aktuellen Trend auf: Viele Nutzer kehren ChatGPT den Rücken und wechseln zu Claude. Doch der Wechsel wirft eine entscheidende Frage auf – was passiert mit den Daten? Mit dem KI-Chat „Klio" stellt Classix Software eine Alternative vor.
„Ich habe ChatGPT gelöscht.“ Dieser Satz verbreitet sich aktuell rasant, besonders auf LinkedIn. Die Gründe sind unterschiedlich, doch häufig steht ein schwindendes Vertrauen in OpenAI im Mittelpunkt. Viele wechseln daher zu Claude von Anthropic. Das Modell punktet vor allem bei komplexen Texten: weniger Halluzinationen, bessere Kohärenz bei langen Dokumenten und eine zentrale Stärke – es sagt häufiger ehrlich „ich weiß es nicht“, statt Inhalte zu erfinden. Gerade für Unternehmen sei das laut Classix Software „der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Risiko.“
Trotzdem bleibt ChatGPT stark, etwa bei Kreativarbeit, Code und schnellen Entwürfen. Entscheidender als die Modellwahl ist jedoch das Thema Datenschutz. Denn sowohl ChatGPT als auch Claude basieren auf Cloud-Infrastrukturen US-amerikanischer Anbieter. Sensible Daten, interne Prozesse oder Kundeninformationen verlassen dabei potenziell das Unternehmen.
Der eigentliche Knackpunkt: Wer nur das Modell wechselt, ändert nichts an der grundlegenden Struktur. Externe Cloud, fremde Server, fehlende Transparenz. Als Alternative positioniert Classix Software seinen KI-Chat Klio. Dieser arbeitet ausschließlich mit unternehmensinternen Dokumenten, ohne Datenweitergabe ins Internet, und liefert Antworten mit konkreten Quellenangaben wie: „Laut Seite 12 der Montageanweisung.“ Der Einsatz ist sowohl in der classix.ai Cloud als auch vollständig On-Premise möglich.










