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Artikel und Hintergründe zum Thema

Supply Chain

pb/dsc,

Erweiterte Osca-Softwaregeneration

Setlog präsentiert zur LogiMAT 2024 seine weiterentwickelte Supply-Chain-Management-Software Osca DC (Digital Core). Unternehmen erhalten mit dem cloudbasierten Tool Transparenz für ihre Lieferkette und verbessern Verwaltung, Zusammenarbeit und Kommunikation.

Mit Osca und dem Shippeo-Tool haben Unternehmen Zugriff auf 90 Prozent aller Seefrachtschiffe. © Setlog

Den Fachleuten von Setlog gelingt es inzwischen, die aktuelle Softwareversion schnell zu implementieren; je nach Anforderung sind neben der Installationsphase für Schnittstellen und weltweite Partneranbindungen nur sieben bis elf Wochen nötig. Von den zügigen Inbetriebnahmen profitierten zuletzt Unternehmen wie beispielsweise Wenko, Simplicity, Fynch Hatton und Luqom. Die Leistungen des Teams sind vor allem deshalb so beeindruckend, weil bei den Hochgeschwindigkeits-Implementierungen alle Lieferanten, Prüflabore, Spediteure und Partner miteinbezogen waren.

Der Beschleuniger löst Medienbrüche und Silos auf

Die kurzen Zeiten zwischen Vertragsunterzeichnung und Inbetriebnahme sind möglich, weil Prozesse der Unternehmen an Best-Practice-Beispiele von Osca angepasst wurden – und nicht umgekehrt. So sparen sich die Firmen zeit- und kostenintensive, kundenspezifische Anpassungen. Osca – „Online Supply Chain Accelerator” – hat fünf Hauptfunktionalitäten: Purchase Order Management, Global Logistics, Quality Control, Supplier Relationship Management (SRM) sowie Corporate Social Responsibility (CSR).

Die Lösung ist inzwischen bei mehr als 150 Marken weltweit im Einsatz. Der Vorteil: Nutzer lösen mit den Modulen Medienbrüche und Silos auf. Durch standardisierte API-Schnittstellen können Daten zwischen ERP, TMS, LVS und anderen Systemen der verschiedenen Partner mithilfe von Osca ohne Redundanzen und doppelte Pflege sicher ausgetauscht werden. Die Software bringt inzwischen Visibilität bis zu Tier-8 und mehr. Vertreter der Konsumgüter- und Fashion-Branche können bis zum Erzeuger von Baumwolle oder Holz vordringen.

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Kunden von Setlog profitieren zudem von einer Kooperation der SCM-Spezialisten mit den Transportverfolgungsexperten von Shippeo aus Paris. Sie können das Modul „Real Time Transportation Visibility“ nutzen und in Echtzeit ihre Transporte verfolgen. Außerdem erhalten sie exakte Informationen zu geschätzter und tatsächlicher Ankunftszeit ihrer Sendungen (Estimated Time of Arrival, ETA, und Actual Time of Arrival, ATA). Der Vortei: Kunden bekommen bei einer Lieferverzögerung aufgrund einer Lieferkettenunterbrechung umgehend eine Warnung; sie können auf die Störung reagieren und Transportprozesse anpassen.

Echtzeitverfolgung von Waren und eine möglichst genaue Vorhersage der Ankunftszeit sind für die Besten der Besten im globalen Handel unabdingbar. Neben dem Haushaltswarenspezialisten Wenko nutzt beispielsweise auch der E-Commerce-Riese Amazon die Lösung von Shippeo. Die Unternehmen erhalten aus mehreren Gründen einfach die volle Transparenz über den Transportstatus ihrer Warensendungen.

Echtzeit-Containerverfolgung und Frühwarnsystem

Das Shippeo-Tool kann über eine Schnittstelle (API) in wenigen Schritten vollständig in die Osca-SCM-Lösung integriert werden, es findet kein Medienbruch statt. Unternehmen haben den Zugriff auf 90 Prozent aller Seefrachtschiffe. Nutzer profitieren von einer Echtzeit-Containerverfolgung, die bis auf SKU-Ebene geht. Verlader bleiben digital unabhängig, das heißt: Sie können weiterhin mit ihren Spediteuren, Kontraktlogistikern und anderen Partnern zusammenarbeiten und müssen nicht ihre Dienstleister wechseln. So entsteht ein Frühwarnsystem, das den Zufluss zum Lager besser steuern lässt. Verspätungen werden vermieden, zugleich werden Bestand und Bedarf abgeglichen und optimiert.

Halle 8, Stand D57

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